Einige Zeit später sind wir fertig. Ihre kleinen Fehler verzeih ich ihr... sie gibt sich Mühe. Ihre Angst etwas falsch zu machen ist unbegründet. Meine Hände streicheln über ihre Wangen. Nie würde sie dafür bestraft wenn sie es wirklich nicht besser weiß.
Wir essen zu Abend und setzen uns noch Gemütlich an meinem Kamin, trinken ein paar Schlucke Wein. Es ist so schön mit ihr... danach gehen wir ins Bett...
Ich schlafe irgendwann ein...
Mam?...Mami wo bist du... hilf mir... ich sehe ihn Mami... Mami?!
Ich wache Schweißgebadet auf und starre in die Luft. Ana liegt neben mir und streicheln meinen Kopf mit ihren zarten Fingern... ich hasse diese Träume... Tagsüber kann ich es verdrängen... aber Nachts...
Kommen Sie immer wieder.
"Ana?" Meine Stimme ist so rauh und leise... hat sie mich gehört?
"Ja?" Sie sieht mich verschlafen an und streichelt über meine Brust.
"Ich...Bin froh das du hier bist, bei mir." Dieser Satz klingt regelrecht verzweifelt finde ich. Aber so ist es...
"Ich bin auch froh bei dir zu sein Christian... willst du mir erzählen wovon du immer träumst?"...
In meinem Kopf schreit es JA! Aber ich kann das nicht...
"Nein es ist nichts schlimmes... lass uns schlafen okay?" Anastasia betrachtet mich immer so genau... als wolle sie mir nie glauben. "Okay."sagt sie leise und zieht die Bettdecke über meine Brust und legt ihren Arm um mich.
Sie würde das nicht verstehen, was ich träume... also muss sie auch nicht damit belastet werden oder?
Ja nein vllt... was weiß ich.
Ich weiß nur, ich brauche Ana.
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Dominanz
FanfictionWenn aus Sex und Spiel mehr wird. Liebe die dein Herz ergreift. Geheimnisse die du ihr erzählst... dinge die euch verbinden. Liebe...
