Am nächsten Morgen stehe ich auf, meine Süße liegt noch im Bett und schläft. Ihre Hände umfassen ihr Kopfkissen.Ich laufe zum Badezimmer, strecke und recke mich. Die Sonne scheint schon. Ich liebe diesen Ausblick. Im Badezimmer stehe ich vorm Spiegel und sehe mich an, einfach so.
Und muss leicht lächeln weil ich an Anastasia denken muss. Als ich sie das erste mal sah. Wer konnte ahnen das es mal so kommt.Aber so wie es ist, ist es gut... so gut.
Meine Hände fahren durch mein Haar.
"Oh man" schluchze ich und steige in die Dusche, wasche meinen Körper und meine Haare... manchmal stelle ich das Wasser kurz eiskalt.Damit ich merke das ich nicht träume.
Ich höre durch das rauschen des Wassers kaum meinen Atem.
Plötzlich geht die Tür im Badezimmer auf und Ana schaut hinein und lächelt. "Guten Morgen Anastasia...willst du auch duschen?...komm rein."
Sie antwortet nicht und kommt herein, hinter sich schließt sie leise die Tür.
Ihre Füße betreten die Dusche, ich stehe vor ihr und sie kniet sich vor mich. "Was machst du? " frage ich aber sie antwortet nicht. Ihre Hände gleiten meinen Bauch hinab, und ihre Lippe küssen meine Lenden... erst rechts dann links...
Ich schließe die Augen und genieße es.
"Ana?..." Ich ziehe sie vorsichtig nach oben und küsse sie wild, ich will sie. Am liebsten gleich.Meine Hände packen sie an den Handgelenken und drücke sie gegen die Wand der Dusche, das Wasser läuft über ihren Körper hinab... über ihre Brust und ihrem Bauch... es schimmert. Ihre Augen mustern mich und sie atmet aufgeregt.
"Wolltest du etwa mich verführen?" Grinse ich und küsse sie dann Wild am Hals und begebe mich runter zu ihrem Dekolleté. Meine Lippen küssen ihre Harten Brustwarzen, Anastasia versucht leise zu sein. Aber man spürt wie sie im inneren nach mehr Schreit.
"Sag mir..." Ich nähere mich ihrem Ohr.
"Wie du es willst" meine Stimme wird leiser und ich lasse ihre Hände los.
"Wie du es willst, Christian." Sagt sie und streichelt über meine Brust.
Ich grinse,meine Augen haften auf ihrem wunderschönen Körper.
Meine Hände gleiten zwischen ihre Schenkel, sie beißt sich auf die Lippe. Was sonst? Seit ich sie kenne tut sie das...
"Ana?..."
Ihre Augen sehen hinab zu mir und ich fasse ihr in den Schritt.
Ein leises stöhnen höre ich von ihr und Anastasia sieht weg. Aber sie schämt sich nicht, sie versucht mit sich selbst klar zu kommen.
Wie ich mit mir.
"Ich will das du deine Beine breit machst, tu es."
Sie tut was ich sage und sieht mich an, abwartend. Meine Finger gleiten in sie hinein, sie ist feucht. "Braves Mädchen! "Flüstere ich und merke wie sie sich mehr und mehr entspannt.
Ihr stöhnen wird lauter und mir wird immer heißer. Zwischendurch schließe ich meine Augen und lausche ihr.
Es gefällt mir wenn sie stöhnt, sich fallen lässt. Dir wird nichts passieren Ana. Niemals.
Ich höre auf und gehe hinauf zu ihren Gesicht. Ich küsse sie so Leidenschaftlich Wie beim ersten mal.
Ich würde so gerne wissen wie sie mich sieht. Wie ich mich sehe? Oder ganz anders. Meine Hände streicheln ihren Nacken wärend ich in ihre Augen sehe.
"Schließ die Augen" Flüstere ich mit kaum hörbarer Stimme in ihr Ohr und sie schließt die Augen.
Meine Hand rutscht um ihren Hals, locker um ihre Kehle. Ich küsse ihre rosanen Lippen, weich und sanft.
Drück sie leicht gegen meine Lenden. Und ich spüre wie das Wasser über meinen Rücken läuft. Ich zucke leicht zusammen, ich kann nicht. Nicht jetzt...
Ich lasse sie los und gehe Still aus der Dusche, schnappe mir ein Handtuch und gehe ins Schlafzimmer.
Ich schließe kurz die Augen und atme durch, dann ist Ana auch schon hinter mir.
"Was hast du?"
Was ich habe... ich habe nichts außer dich.
"Es ist alles okay Anastasia." Ich Lüge, aus Angst. Sie kommt mir näher, streicht über meine Brust. Mein Atem stockt, meine Hände ergreifen ihre und schieben sie weg.
"Christian" sagt sie leise und ich wickle mir das Handtuch um die Hüften."Ich... Ana..." Ich atme genervt aus. Nicht genervt von ihr, sondern von mir.
Ich spüre wie sie mich mustert.
"Es tut mir leid Ana"
"Was tut dir leid?...was hast du denn?"
"Es tut mir verflucht nochmal Leid!" Meine Hände ballen sich zu Fäusten. Ich schlucke und schlage gegen die Wand neben mir. Meine Mundwinkel zucken nervös, am liebsten würde ich weinen. Aber ich weine nicht. Kein Ton mehr von ihr?
Grey du hast ihr Angst gemacht...
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Dominanz
FanfictionWenn aus Sex und Spiel mehr wird. Liebe die dein Herz ergreift. Geheimnisse die du ihr erzählst... dinge die euch verbinden. Liebe...
