Schlimme Prügelei

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Er ballte seine Hände zu Fäusten und schlug hart auf Gales Hinterkopf.
Gale wirkte erst erschrocken, dann wütend.

Er verpasste dem Friedenswächter einen Kinnhacken und duckte sich passend, als der Friedenswächter ihm wieder eins überbraten wollte.

Gale bllckte die ganze Zeit sehnsüchtig zu dem Bogen, der nur ein paar Meter von ihm entfernt lag.

Er durfte ihn nicht bekommen, sonst waren wir alle so gut wie tot.
Ich löste mich aus Peetas Hand und rannte auf die prügelnden Männer zu.

Den Bogen hob ich rasch vom Boden auf und zog mir den Köcker mit Pfeilen über den Kopf.

Gale verlor an halt und landete auf dem Boden. Der Friedenswächter schlug wahllos auf ihn ein.
Wenn nicht bald jemand eingreift, ist Gale tot!

Ich spannte einen Pfeil ein und schrie:"Hört auf!!! Aufhören!!!"

Gale hob die Hände, doch der Friedenswächter schlug weiter in seinen Bauch ein.
Erstickte schreie kamen aus Gales Richtung.

Ich musste irgendwas tun, aber was?!

Sollte ich den Friedenswächter erschießen?! Oder Gale?!

Nein, Gale konnte ich nicht umbringen. Er war mein alter bester Freund und Jagdgefährte.

Ihn konnte ich niemals allein töten, auch wenn er meine kleine Schester umgebracht hatte.

Den Friedenswächter schon, doch dafür würde ich ins Gefängnis müssen. Das konnte ich Peeta und meinen Kindern nicht antun.

Gale schrie, als der Friedenswächter ihm einen Hieb in die Seite schlug. 

Ich musste irgendwas tun, ich musste Gale helfen!

Ich trat eine Schritt auf die Prügelei zu, dann noch einen.

Plötzlich zog eine Hand an meinem Fußgelenk. Ich fiel hin und bekam einen heftigen Schlag auf die Nase.

Ich wehrte mich, trat gegen irgendwelche Körperteile, schlug wild um mich, doch als Gegenzug bekam ich einen Tritt in den Magen.

Haymitch wollte den Friedenswächter von Gale und mir runterzerren, doch dieser trat im richtigen Moment nach hinten und Haymitvh flog nach hinten.

Der Friedenswächter konnte gut kämpfen, das stand fest, doch warum kämpfte er überhaupt?!

Ich habe ihm nichts getan!

Um weiter nachzudenken, hatte ich keine Zeit, ich musste mich selbst verteidigen.

Ich musste mich wenigstend hinsetzen, um mit dem Bogen zu schießen,...den ich garnicht mehr in der hand hatte.

Doch den Köcher mit Pfeilen hatte ich noch um meine Schulter gebunden.

Ich zog einen Pfeil heraus, der mir dann jedoch aus der Hand gezerrt wurde und in meinen Bauch gerammt wurde.

Überall war Blut. Mein eigenes Blut.

Ich sah noch, wie Peeta auf mich zu eilte, dann dämmerte die Welt vor meinen Augen weg.

Meinung?

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