Kapitel 2

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Luke's Sicht:

Ich bekam ein Ungutes Gefühl. Das Flugzeug stieg höher und immer höher.
"C-Cal?" ich erstarrte. Der Boden schien sich immer weiter zu entfernen. Doch Calum reagierte nicht. Stadessen erwischte ich ihn wie er schnarchend auf die andere Seite gedreht schlief. Ich bekam kein Wort mehr raus. Zu hoch. Ich bewegte mich nicht und starrte einfach raus.
"Calum!" brüllte ich dann furch das ganze Flugzeug. Dieser schreckte bei meinem Ruf auf und knallte dabei mit seinem Kopf an das Ding wo man die Klimaanlage einschalten konnte.
"Au..." murmelte er beleidigt und wendete sich dann an mich. Obwohl es wirklich lustig mitanzusehen war lachte ich nicht. Zu viel Angst.
"Was ist denn Lukey?" fragte Cal nochmal nach. Verkrampft zeigte ich aus dem Fenster nach unten.
"Flugangst?" grinste Calum.
"Flugangst." bestätigte ich mit leiser und zittriger Stimme.

Nachdem mein bester Freund mich endlich beruhigt hatte, ich 10 Kotztüten zum Stress-basteln verbraucht und ca. 4 mal auf Klo war, rannte ich zum 5ten mal zu der Flugzeug Toilette. Da Cal das ziemlich lustig fand, lachte er über mein Stress-Basteln und dem anderen Kram den ich veranstaltet hatte.

Calum war einfach der beste ,sogar meine Flugangst nahm er mir etwas in diesem Moment.

"Achtung , Achtung bitte seien sie still, hören sie zu und bekommen keine Panik!" ertönte eine Durchsage. Mein Blut gefrohr. Dieser Satz ließ mir aber mehr als einen Grund mehr um Panik zu bekommen. Bestimmt 294783920 (Jeder war zu faul um die Zahl zu lesen) Gründe würden mich dazu treiben in Panik auszubrechen. Calum legte mir beruhigend die Hand auf die Schulter. Ängstlich schaute ich ihn an, während er hingegen total gelassen in seinem Sitz saß.
"Wir haben leider ein paar technische Störungen und wollten sie informieren, dass die Fahrt etw- krchhhh -"  Jetzt hatte ich Panik. Mehr als je zuvor.

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