Kapitel 19

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Smila's P.O.V.
Ich ließ mich darauf ein denn was blieb mir anderes übrig? Als er bemerkte das ich doch nicht so gut laufen konnte mit dem Alkohol im Blut wie ich vorgab, nahm er mich Huckepack was schon ziemlich,okay nein,sogar viel gemütlicher war.
"Wieso bist du so?" Fragte ich und erwartete so schnell wie möglich eine Antwort, er zog aber nur verwirrt eine Augenbraue hoch "wie bin ich denn Smila?" Konterte er meine Frage, ich überlegte kurz."Wieso bist du so nett zu mir?" Ich bekam jedoch keine Antwort, schade denn es hätte mich wirklich interessiert aber ich kriege es noch irgendwie aus ihm raus .

Am Strand angekommen ließ er mich runter, und ich spürte den weichen Sand an meinen Füßen als ich meine High Heels auszog, sofort war ich um 6 cm kleiner und fühlte mich wieder wie ein Zwerg neben Mason da er mit seinen 1,93 echt prahlte obwohl ich für ein Mädchen auch ziemlich groß war fühlte ich mich neben ihm mit meinen 1,76 mickrig.Wir liefen beide mit den Schuhen in der Hand zum Ufer, und stellten uns so hin das unsere Zehenspitzen das Wasser berührten. Der Sonnenuntergang war wunderschön er hatte teilweise Rosa, orange und blau in sich was faszinierend aussah, ich lächelte das Meer an und für einen Moment fühlte ich mich einfach frei, und diese Stille zwischen mir und Mason sie war alles andere als Unangenehm, es war schön. In diesem Moment drehte er mich zu sich um so das uns nur paar Centimeter trennten, mein Atem wurde schneller und ich hoffte. Ich hoffte einfach nur das er mich jetzt zu sich zieht und küsst, das er Mir hier seine Liebe gesteht aber sowas würde nie passieren. Ich bin nur Smila Montgomery, er Mason Black. Trotzdem war ich nervös was er jetzt tat, seine Hände lagen auf meiner Taille, und er schaute mir tief in die Augen es kam mir so vor als ob er in meinen Augen seine Zukunft sehen könnte, und in diesem Moment wurde es mir klar.  Ich liebe Mason.
Ich liebe den Jungen der mich gehänselt hat, den Idioten der schon immer eine große Klappe hatte aber intelligent war. Der Junge mit dem weichen Kern in sich drin, alles an ihm war so besonders.Er war anders, er war nicht wie die anderen 'badboys'. Ich liebe ihn wirklich, Ich liebe Mason Black und das könnte ich jetzt durch die Welt schreien.  Ich liebe seine Weichen braunen Haare und seine Haselnuss braunen Augen und seine verdammten Blicke die denen von Adonis ähnlich sind, seine vollen Lippen und die wunderschönen Wangenknochen, seine Muskulatur und seine freche Art, das intelligente in ihm drin, Sein weicher Kern das liebte ich alles.
In diesem Moment war hier alles unwichtig, das einzige was zählte war der Junge Mann namens Mason Black vor mir denn ich liebte, und wie sehr ich ihn liebte wird nie jemand wissen.
Er kam mir viel zu langsam näher,sofort schloss ich einfach die kleine 1 cm Lücke zwischen uns und spürte seine Weichen rosanen Lippen auf meinen, sie passten perfekt zu meinen. So als ob Gott sie füreinander geschaffen hätte, langsam fuhr seine Zunge in meinen Mund, ich gewährte ihm Einlass mein erster Kuss. Ich konnte nicht beschreiben wie es sich anfühlte, denn dazu hatte ich zu wenig Erfahrung aber für mich war es wunderschön und ich werde es nie vergessen. Doch so schnell es auch anfing war es wieder vorbei, ich wollte es ihm sagen. Sagen wie sehr ich ihn liebe doch dann überkam mich Panik, was wenn er mich nicht liebte? Er betrunken ist und sich morgen nicht mehr daran erinnert? Ich eine Wette war? Ja vielleicht dachte ich zu negativ aber in diesem Moment lächelte er doch ich konnte nicht so wie er zurück lächeln denk dazu war ich zu Nervös,ich rannte so schnell ich konnte weg und ich kann mir seinen Blick bildlich vorstellen, aber tut mir leid ich kann es einfach nicht.  Und dieses wegrennen werde ich vielleicht bitter bereuen..

Mason.Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt