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"Küss mich, Kyran Black.", flüsterte ich ihm ins Ohr und legte meine Hände an seinem Nacken ab.

Ich zog ihn zu mir runter und Kyran war wie in Trance.

Als ich bemerkte, dass dieser Vollidiot immer noch schockiert von meiner Entscheidung war, verdrehte ich die Augen.

"Na los, du Idiot! Du sollst mich küssen.", kicherte ich und wartete ab.

Langsam schloss er seine Augen und kam mir näher. Ich tat es ihm gleich und spürte endlich seine Lippen auf meinen.

Mein Herz schlug wie wild in meiner Brust und mein ganzer Körper fing an zu kribbeln.

Langsam streichelten mich seine Hände an meiner Taille. Seine Hände wanderten auf meinen Rücken und strichen langsam runter. Kurz vor meinem Hintern hielt er inne und zog mich mit einem Ruck näher an sich.

Leidenschaftlich und sanft küsste er mich. Einer seiner Hände ruhte auf meiner Wange.

Sein Kuss wurde immer fordernder und er bat mit seiner Zunge um Einlass, die ich ihm liebendgern gewährte.

Erst jetzt spürte ich die Bindung zwischen uns viel mehr. Sie war so intensiv und klar.

Langsam wanderten seine Lippen zu meinem Hals und verteilten Küsse auf ihm, bis er meine empfindliche Stelle fand.

Als er sie fand, saugte er an ihr, was mir ein leichten Schmerz zufügte. Anschließend küsste er diese Stelle und ich spürte wie er seine scharfen Zähne schon aufgenommen hatte und leicht die Stelle berührte.

"Du gehörst mir, für immer.", flüsterte er, ehe er seine Zähne reinbohrte. Es schmerzte, doch ich gab mein bestes und schrie nicht. Stattdessen fuhren meine langen Nägel unter sein Shirt und krallten sich rein.

Als er fertig war, leckte er das Blut weg und küsste die Stelle erneut, sodass ich leise sein Namen stöhnte: "Kyran."

Ich Idiotin habe aber vergessen, dass eine Wölfin nach einer Markierung sehr viel Lust verspürt, so kam es dazu, dass ich gerade Kyran's T-shirt hochhob und über seine Muskeln strich.

"Oh, fuck.", hörte ich ihn murmeln.

Er küsste mein Hals und wanderte wieder hoch zu meinen Lippen, die er sehnsüchtig küsste und sofort seine Zunge einsetzte.
Ich hob sein T-shirt hoch und er zog es sich aus. Langsam wanderten seine Hände zu meinem Shirt und er streichelte meine Taille. Ich zog sofort mein Shirt aus und sprang ihm um die Hüfte. Meine Arme um sein Hals und meine Beine um seine Hüfte küssten wir uns, während er mich an die Wand drückte.

Ich vergaß völlig, was er mir angetan hat und spürte, wie er mich auf das Bett legte. Er auf mir und meine Beine immer noch um ihn geschlungen. Seine Hände ruhten neben meinem Kopf.

Langsam ließ er von meinen Lippen ab, um luft zu holen und ich öffnete meine Augen. Er sah mir tief in die Augen, voller Lust. Als würde er mich mit seinen Augen anflehen die Bindung zwischen ihm und mir zu vollständigen.

Gerade beugte er sich wieder zu mir runter, doch ich hielt ihn auf, indem ich meine Hände auf seine Brust legte und ihn stoppte.

Er sah mich fragend an. "Ich- Ich bin noch nicht soweit.", murmelte ich und errötete.

Er sah mich emotionslos an und stand von mir auf, nahm sein Shirt und verschwand.

Sein ernst?

Ich fühlte mich nicht wie seine Mate, sondern wie irgendeine Frau, die er gerade ausgenutzt hatte.

Statt zu kuscheln nach der Markierung, geht er einfach weg.

Danke, Kyran, dass du mir so ein billiges Gefühl hinterlassen hast.

Mate with no feelingsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt