Ich bin nun 7 Jahre alt und heute war Dienstag, also ein tag wie jeder andere. Sonntags wurde ich Vormittags von Dad unterrichtet, Samstags hatte ich frei und Montag bis Freitag kam Sev jeden Vormittag um mir zaubern zu lehren. Da heute Dienstag war, musste ich also mal wieder früh aufstehen, um den Unterricht bei Sev nicht zu verpassen. Die ganzen Grundzauber stupor, reparo, expelliamus, usw. beherrschte ich schon länger. Am Sonntag war immer der spezial Unterricht bei meinem Dad. Da lernte ich stummes zaubern, besenloses fliegen, okklumentik & legilimentik, apparieren, über Gedanken zu kommunizieren, die unverzeilichen flüche, die dementoren zu kontrollieren und meine animagus-fähigkeit (schlange). Also heute hatte ich wie immer Unterricht. Ich schnappte Fancy und lief ins Esszimmer wo Sev schon wartete und eines meiner Bücher studierte. Während ich frühstückte erklärte er mir das ich heute den patronus lernen würde. "Warum muss ich den denn lernen, ich kann die dementoren doch kontrollieren?" beklagte ich mich. "Er steht im Lehrplan und ist ziemlich nützlich um Nachrichten zu verschicken." "Okay dann lass uns das hinter uns bringen", maulte ich. "Gut du musst an was glückliches denken und dann expecto patronum sagen" "EXPECTO PATRONUM" rief ich und silberner Dunst schoss aus meinem Zauberstab. "Die Erinnerung ist nicht glücklich genug, denk an was anderes " "okay" Nun hatte ich meine Erinnerung fest in den Gedanken und rief EXPECTO PATRONUM. Aus meinem Zauberstab brach Fancy hervor und die echte Fancy zischte nervös bevor sich mein Patronus sich wieder auflöste. Ich zitterte noch etwas aber schon reichte mir Sev ein Stück Schokolade welche ich gierig verschlang. "Gut gemacht ab jetzt hast du frei ich bleib noch zum Mittagessen " mit einem okay verwandelte ich mich in eine Schlange und schlängelte mit fancy hinaus in den garten. Wir spielten noch etwas bis es dann Mittagessen gab. Ich hatte aber keine Lust reinzugehen weshalb ich einem Hauself befahl mir ein Picknick zu bereiten. Ich dachte an etwas glückliches und schickte meinen Patronus ins Haus um mitzuteilen dass ich draußen picknickte. Als es dunkel wurde ging ich mit fancy ins Anwesen, wo ich erschöpft einschlief. Am nächsten morgen wurde ich sogar von Dad und Mum persönlich geweckt, was mich überraschte. "Guten morgen Schätzchen "sagte meine Mutter. Ich erwiderte mit einem verschlafenen morgen mum morgen dad. "Pack deine Sachen serena wir ziehen nun in mein Manor " sagte Dad. Voller Freude sprang ich auf und fragte: "Wann geht es los?" "Sobald du fertig bist " ich zauberte meine Sachen in einen Koffer, welchen ich dann auf Minigröße schrumpfen lies, hing mir fancy um und apparierte mit mum und dad zum Riddle Manor. Warum mussten wir umziehen? Fragte ich dad per Gedanken er antwortete (in gedanken) weil du bei den malfoys nicht mehr sicher bist. Es ist etwas durchgesickert weshalb dich die Auroren nun suchen. Hier bist du sicher. Als ich meinen blick hob sah ich erstmals das Manor: es war riesig.
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Fast ein Schloss. Der Garten war zwar etwas verwildert aber die Hauselfen könnten das ja mit einem Fingerschnipp lösen. Schließlich fragte dad mich: "willst du nicht mal dein Zimmer sehen?" "Ja klar" antwortete ich, als ich aus dem staunen wieder herausgekommen war. Dad rief Dasy meine Elfe, die mich in mein Zimmer geleiten sollte. Als wir die Eingangshalle betraten bemerkte ich zuerst den teuren schwarzen Marmor Boden und dann die vielen Gemälde meiner Vorfahren an der Wand. Dasy stieg mit mir die riesige Treppe hoch in den zweiten Stock, wo mein Zimmer lag. Als wir vor der Tür ankamen sagte Dasy: "hier wären wir Miss" und verschwand. Ich schob die große Tür auf und erblickte mein Zimmer. Besser gesagt Wohnung denn der Hauptraum hatte nicht nur ein Bett, sondern auch eine kleine Polstergruppe, die um einen eleganten Kamin gestellt war. Vom Hauptzimmer führten zwei Türen weg: eine zu meinem Badezimmer und die andere zu einem begehbaren Kleiderschrank, welcher schon mit vielen schwarzen Klamotten gefüllt war. Neben meinem Bett stand auch schon ein Körbchen für Fancy bereit. Deshalb befahl ich Fancy zu mir, damit sie sich auch das neue Zimmer ansehen könne.
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Ich betrat den Balkon von meinem Zimmer und erblickte ein riesiges Gelände (mit Teich und Pool), welches schließlich in einen Wald auslief. Ich war so glücklich wie noch nie, dass ich endlich ein festes zuhause hatte.