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Mit einem lauten Schrei sprang er zurück. Das war er nicht, auf keinen Fall! Dieses Gesicht war das von...
„Schatz? Alles okay? Ich hab gesehen, das du gereihert hast... Was ist los? Du siehst ja so aus, als hättest du einen Geist gesehen!”
David sah in das liebreizende Gesicht von ihr, nur mit Slip und ausgeleierten T-Shirt.
Er verstand ein wenig, aber er hatte gerade noch tausend Fragen bekommen. Wie war er hierher gekommen? Was war mit ihm passiert? Aber das wichtigste: Wie konnte er daraus Profit ziehen?
„Geht's dir gut?” Sie beugte sich über ihn und fühlte seine Stirn. Er hatte den schönsten Ausblick auf ihre Brüste.
„Fieber hast du nicht. Aber warte, ich hole ein Thermometer.”
David nickte nur, sprachlos. Einerseits war er extremst verwirrt, andererseits fand er die Situation und die Möglichkeiten erregend.
Sie kam zurück, mit einen Fieberthermometer in der Hand.
„Ins Bett musst du aber selber”, sagte sie und hielt scherzhaft drohend das Thermometer hoch.
David lächelte schwach, aber innen jubilierte er. Doktorspiele mit seinem "Schatz"! Wie geil war das denn!
Er richtete sich auf, dann stand David auf.  Noch leicht schwankend, aber doch zielstrebig lief David zurück zum Schlafzimmer. Sie saß am Bettrand, die Hände auf dem Schoß. Als sie sah, wie er reinkam legte sie sich aufs Bett und schob ihren Slip runter. Erwartungsvoll sah sie ihn mit ihren Rehaugen an. Er verstand.
Das Thermometer lag auf dem Beistelltischchen neben dem Bett. Er nahm es und leckte es kurz ab. Dann setzte er sich aufs Bett und begann.

Seine Hände fahren über ihren glatten, kleinen Hintern. Er seufzt vor Erregung. Dann nimmt er das Thermometer und führt es in ihren Arsch ein. Sie gibt kurz einen Laut von sich, als er anfängt das Thermometer rauszuziehen. Und dann wieder rein, raus, rein, raus, immer schneller. Jetzt quiekt sie!
Er hält es nicht länger aus. In Sekundenschnelle hat er seine Boxershorts ausgezogen und befreit so seinen Penis. Er packt sie an ihren schmalen Hüften und dringt in ihre Scheide ein, die schon ganz feucht ist.
Schon beim ersten Mal ergiesst sich eine Ladung Samen in sie und er stöhnt lustvoll.
Sie ist davon ganz und gar nicht begeistert und nimmt das Ding in ihre Hände. Sie knetet und massiert ihn behutsam, bereitet ihn auf die kommende Aktion vor, Mann und Schwanz.
David sieht ihren lüsternen Blick. Er packt sie an den Schultern und zieht ihr ihr T-Shirt aus. Er umschließt sie mit seinen Armen und dringt wieder ein. Stoß für Stoß werden ihre Lustschreie lauter. Ihre Beine klammern sich um seine Hüfte, ihre Hände zerkratzen seinen Rücken. Kurz vor dem Feuerwerk hört er auf und verlässt sie, dreht sie um, sodass sie ihn ihren Hintern zustreckt.
Er fasst sie an ihren Hüften und stößt fest in ihre besondere Enge vor. Sofort entlädt sich der angestaute Fluss aus klebrigen Liebeswasser.

Nach diesen besonderen Liebesaktivitäten, liegt er mit dem ausgestreckten linken Arm nackt im Bett. Sie liegt auf seiner Brust, die Beine um ihn geschlungen, nackt, und schläft. David denkt darüber nach, was geschehen ist. Er verinnerlicht sich jeden Moment dieser Liebesnacht.
Plötzlich hört er eine Stimme.

Das BegehrenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt