Fortsetzung von 'Verdammtes Arschloch' - Short 21

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Es wurde alles so langsam. Phil der mir dauernd sagte, das ich meine Augen auf machen solle, die anderen die sich um mich kümmerten, die Polizisten im Hintergrund : Alles wurde verlangsamt. Ich verspürte urplötzlich keine Schmerzen mehr. Ich als mein Geist konnte aus meinem Körper raus. War ich grade wirklich dabei zu sterben? Hier und jetzt? Wegen diesem dummen Arschloch? Ich ging ein Stück weg, sah wie ich reanimiert wurden. " Ronja. Was tust du hier?" Ich riss den Kopf nach oben. Mara kam mit großen Schritten auf mich zu. Sie leuchtete ein warmes Licht aus. " Wie? Mara was geschieht hier?" "Du stirbst grade. " " Was? "
" Genau. Was? Hör mal Ronja ich beobachte das jetzt schon eine ganze Weile. Du bist viel zu unachtsam. Man Ronja! Ich war schon zu unvorsichtig und jetzt musst du für mich mit aufpassen! Lebe für mich mit. " " Bitte was? " " Du hast schon richtig verstanden. Du musst für mich mitleben. Nehm ein paar meiner Eigenschaften und lebe! " Ich blickte zu Boden. Real oder irreal. " Vorsicht das wird jetzt weh tun." Ich sah Mara fragend an. "Sie schocken dich. " Ich spürte ein stechen in meiner Brust und legte Instinktiv meine Hand darauf. " Du hast nicht mehr viel Zeit Ronja. Entscheide dich jetzt. " " Ich habe nicht vor zu sterben. Hatte ich nie. Ich werde für dich mitleben. "
" Das ist gut Ronja. Geh jetzt zurück in deinen Körper. Du wirst viel Schmerz ertragen müssen aber denk an das Versprechen. " Ich drehte mich um und lief zu meinem Körper. " Und Ronja...." Ich drehte mich nochmal um. " Unsre Freundschaft wird ewig halten. Du hast nie etwas falsches getan." Ich lächelte. Dann legte ich mich zurück in meinen Körper. Kaum hatte ich die Augen zu, verspürte ich wieder Schmerzen, sank aber im die tiefe Bewusstlosigkeit. ...

"Sie ist eine Kämpferin Julia. Sie schafft das schon." " Natürlich schafft sie das! Sie muss sogar." Schwach vernahm ich die Stimmen. Aber gleich darauf dämmerte ich wieder weg.

So ging das die nächsten 5 Tage. Ich wurde halb wach, ließ die Augen aber immer geschlossen und schlief schon nach wenigen Minuten wieder ein. Aber am sechsten Tag schaffte Ich es endlich meine Augen zu öffnen. " Oh mein Gott Ronja! " Ich zuckte zusammen. "Sorry ich wollte dich nicht erschrecken. " " Julia ich hab Mara gesehen. " " Das zeigt wie nah du dran warst zu sterben." "Es tut mir so leid Julia. Ich will nicht das du dir Sorgen um mich machen musst." "Ich wäre keine gute Schwester wenn ich mir keine Sorgen machen würde. " " Stimmt. Es tut mir trotzdem leid. Ich werde in Zukunft besser auf mich aufpassen okay?" "Ich bitte darum. Wie waren alle in schrecklicher Sorge um dich. Nach all dem wo Phil erzählt hat..." "Ich habe gesehen wie sie mich reanimiert haben. Wie lange war ich weg?" "Insgesamt warst du acht Tage weg. Zwei davon im künstlichen Koma." " Ich hab dich lieb Julia."

Hallo ihr Lieben

Zuerst mal wollte ich mich für die ganzen Genesungswünsche für meine Kuh bedanken. Leider hat es nicht geholfen. Wir mussten sie heute morgen von ihrem Leiden erlösen aber ich glaube das war bei der Krankheit auch das Beste für sie. Traurig bin ich natürlich trotzdem, immerhin habe ich mit ihr viele tolle Momente geteilt. (Auch wenn sie eine Kuh war.)

Ich hoffe euch gefällt die Fortsetzung.

Charlie Schwarz

ASDS- Kurzgeschichten Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt