Es war tatsächlich Helene. Aber das kann doch nicht sein redete ich mir ein. Ich könnte allerdings nicht lange nachdenken, denn Helenes zierlichen und warmen Arme umschlossen meinen kalten Oberkörper. Drinnen setzten wir uns auf die Couch und ich sah mich in der modern eingerichteten Wohnung um. Viel Deko Artikel stehen rum und schlichte Möbel rundeten das ganze noch ab. Frau Kunze ging nach einer Zeit und ich saß allein neben Helene und traute mich nicht sie anzusehen. "Wieso nimmst du mich auf?" brach ich irgendwann die Stille. Sie lächelte:" Ich hab dich so ins Herz geschlossen und würde es nicht ertragen, wenn du aufhören müsstest mit Musik und Musical." sie fand genau die richtigen Worte und ich fiel ihr dankbar um den Hals. "Na komm ich zeig dir dein Zimmer." sie stand auf und hielt mir ihre Hand entgegen, welche ich sofort ergriff und ebenfalls aufstand. Wir gingen die Trepp nach oben und im Flur nach links. Sie öffnete am Ende des Ganges eine Tür und ich ging an ihr vorbei hinein. Ich sah mich um:" Wow das ist mega schön gemacht." Ich lächelte Helene an und legte meine Tasche ab. "Du sollst dich ja noch bisschen länger hier wohl fühlen." sie grinste:" wenn was ist ich bin unten, richte dich erstmal ein wenn Florian da ist Essen wir ok?" ich nickte und öffnete meine Taschen als Helene wieder hinunter ging.
Ich räumte meine Bücher auf ein Regal und legte meine Musical Texte auf den Schreibtisch, daneben legte ich meinen Laptop und meine Kopfhörer. Anschließend legte ich meinen Bären auf den Nachttisch und bezog mein Bett. Meine Klamotten fanden im großen Schrank ihren Platz, wie auch alles andere. Meinen Koffer schon ich zwischen Schrank und Wand und meine Tasche schon ich unters Bett.
Dann lies ich mich aufs Bett fallen und versuchte erstmal darüber klar zu werden war gerade geschehen war.
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16 die Zahl die mein Leben veränderte
FanfictionGute Noten, bildschön, beliebt bei Stella war alles in bester Ordnung. Bis zu ihrem 16 Geburtstag, denn ab da sollte sich für sie alles ändern!