/i'm back bitches🌚/
POV Ardy
Nach fünf Minuten weiterem schweigen seitens Mary erhebt er sich doch langsam aus seiner starre. Mit weit aufgerissenen Augen starrt er mich an. „TU WAS T SAGT!", keift er mich auf einmal an: „WENN DU NICHT GEHORCHST WIRD AUCH PIPI LEIDEN! ER IST EIN MONSTER! HÖRST DU? EIN MONSTER! ER HAT SCHON SO VIELE LEBEN ZERSTÖRT! LASS DEIN LEBEN NICHT AUCH NOCH VON IHM ZERSTÖREN!" Taddl stand die ganze Zeit da und schaut nur zwischen ihm und mir hin und her. Doch dann rollt ihm eine Träne runter: „Schön dass du so über mich denkst Bruder! Ich glaube, ihr werdet euch beide mal das Zimmer teilen bis ich eine andere Idee für dich gefunden hab Ley!" Er rennt auf Mary zu, packt ihn und schleift ihn in mein Zimmer. Wait, habe ich es gerade echt ‚mein Zimmer' genannt? - doch mein Gedankengang wird, wie schon so oft, von T unterbrochen: „Ards bitte geh mal in deinen Raum. Ich werde dich später holen. Wir werden dann neue Möbel und tiersachen kaufen. Pipi darfst du natürlich mitnehmen. Aber ich sag dir eins.", zischt er und hebt dabei meinen Hund hoch, „solltest du Mary glauben, dann geht es ihr hier auch an den Kragen!" Er macht eine bedrohliche Bewegung die Pi aufwimmern lässt. Schon wird sie auf den boden fallen gelassen und sie sprintet mir in die Arme. Mit ihr gehe ich dann meinen befohlenen Weg.
Dort angekommen kauert Marius in einer Ecke. So sozial wie ich bin gehe ich auf ihn zu und setze mich neben den schniefenden Mann. „Mary... dein Bruder?" „Ja, leider." Ich Stocke doch stelle dann doch meine Frage: „Seit wann... seit wann ist Taddl eigentlich so?" „Ardian! Das kann ich nicht sagen. Wenn er das heraus findet dann-." „Das ist mir egal. Sag es einfach. Ich will sagen verstehen!" „Das wollten deine Vorgänger auch schon. Und jetzt sind sie tot!", schnieft er nun noch mehr. Mit einem durchdringenden Blick schaue ich in solange an bis er schließlich doch redet: „Wir waren eine ganz glückliche, normale Familie. Alles war in ordnung bis unser Vater arbeitslos wurde. Er suchte ein Jahr nach einem geeigneten Job doch wurde von jeder Firma abgewiesen. Das machte ihn zum Alkoholiker. Anfangs lallte er nur so durch das Haus doch irgendwann wurde er dann körperlich und fing an uns zu verletzten. Eines Nachts, wir müssten 17 gewesen sein, beschlossen Taddl und ich wegzulaufen, was uns dann auch gelang. Dann flüchteten wir hier her." „Und wo ist ‚hier her'?", unterbreche ich ihn. „Wir sind hier in einem kleinen netz aus solchen Bauten unter Köln. Naja wie auch immer. Auf jeden Fall zogen wir uns dann hier her zurück und lebten bis auf manchmal Essensnot glücklich hier unten. Eines Tages wollte T dann unseren Vater 3 Jahre später besuchen. Doch nach seiner darauffolgenden Ankunft war er wie ausgewechselt. Ich habe bis heute keine Ahnung was dort bei den beiden passiert war doch vermute dass er wieder geschlagen wurde. Auf jeden Fall Fing er dann an darüber zu sprechen dass er gerne ein Spielzeug hätte. Er hatte mich so lange damit zugeredet dass ich irgendwann zustimmte einen kleinen Jungen zu entführen." „Warum Jungs?", Hacke ich nach. „Dumm oder so? Er ist halt schwul!" So ein gut aussehender Typ? Schwul? Und der mich auch noch mag? Nein Ardy! Aus! Genug davon! „So wir entführten also unser erstes Opfer. Aber an ihm verlor er schon schnell den Spaß und entsorgte ihn." Ich will glaub ich garnicht wissen was er mit entsorgen meint. „Genauer gesagt hab er ihm die Kugel." Ou... „Dann aber wollte er noch jemanden. Wir stalkten eine Person über die wir dann übrigens auch auf dich gekommen sind." Jetzt werde ich hellhörig. „Ich glaube sein Name war Jon oder... Jun...-." „JAN?!", keuche ich und werde Kreidebleich. „Ja genau, Jan. Dein damaliger fester Freund. Wir haben mitbekommen dass er irgendwas tief im Wald plant und vermerkten uns das Datum im Kalender und entführten ihn planmäßig." Jan! Mein Jan! Meine Augen füllen sich mit Tränen doch Mary erzählt weiter. „Er hatte viel Spaß mit ihm doch ihn reizte jemand anders. Dich. Also wurde er auch abgeschafft und du wurdest-." „HABT IHR IHM AUCH DIE KUGEL GEGEBEN? EINEM UNSCHULDIGEN JUNGEN?" „Shht, beruhig dich." „NEIN! IHR HABT MEINEN FREUND UMGEBRACHT! IHR HABT-." schon wird mir der Mund von ihm auf brutale Art und weise zugehalten. „Ardy! Er lebt noch! Lass mich doch einmal ausreden!" „WAS? Wo ist Er? Ich muss zu ihm ... bitte Mary bring mich zu ihm!" Taddl hat das Geschrei inzwischen mitbekommen und stößt die Tür auf: „Was ist hier los?!", zischt er. „Ich bin Dem Hund von Ardian ausversehen auf die Pfote getreten und Ardy hat sich aufgeregt. Es tut mir leid TJ." „Da hat Ardy aber allen Grund dazu. Ich glaube du kommst jetzt mal mit mir mit Marius!", sagt er streng. Mit gekrümmten rücken folgt Mary der Anweisung doch flüstert noch während er an mir vorbei schleicht: „Ich versuche alles in meiner Macht stehende dass es klappt." Mit einem Fragenden Blick schaue ich ihn an. Er versteht die Augen und räuspert sich wobei man ein undeutliches ‚Jan' heraus hört.
Sofort blitzen meine Augen auf.
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Hello i'm back, mit mehr Ideen denn je. Hättet ihr die Wendung erahnen können?
Lasst doch auch gerne konstruktive Kritik da💕💭
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Der Junge In Rosa~#Tardy
FanfictionArdy, Ein Junge dessen halbes Leben aus Mobbing besteht, weil er anders ist. Er wird nicht akzeptiert. Doch als ein mysteriöser Mann in sein Leben tritt verändert es sich schlagartig.
