Kapitel 6
Marcus sah an mir vorbei und macht mir langsam Angst. Zwar schaue ich ihm nicht lange an, da mich etwas am Arm packt und mitzieht. Ich hab null Chancen zu sehen wer es ist. Meine Haare fliegen kreuz und quer durchs Gesicht, was meine Sicht problematisch macht. Ich mache mich am besten schwer, damit die Person mich nicht weiter mitzieht. Ich weiß ja nicht ob es ein Gefährlicher Mann ist. Es funktioniert ein wenig, doch dann ertönt ein lautes Geräusch und ich friere sofort auf der Stelle stehen. Wie in Zeitlupe passiert alles. Ich drehe mich um und sehe hinter mir ein großes Feuer aufsteigen. Ich schau mit großen Augen alles an was da passiert. Ich stehe wie eingefroren auf einem Punkt. Ich spüre an meinem Handgelenk diesen einen Griff von vorhin. Diese Person dreht mich so um, dass ich sie ansehen muss. Es war gut zu wissen das es Marcus ist und kein alter Mann. Er sagt nichts, sondern nimmt mich ganz feste in den Arm. So stehen wir da, Arm in Arm und sagen nichts. Von weitem hört man schon die Serenen von den Krankenwägen, Feuerwehr und Polizisten. Alles passiert immer noch in Zeitlupe. Eigentlich ist es ja schön, wenn Feuerwehr Männer in Zeitlupe laufen aber sowas möchte man nicht sehen. Nicht wenn sie grade laufen um Leben zu retten. Scheiße erst jetzt fällt mir ein das wir gar nicht wissen wie es dem Rest der Gruppe geht. Ob es ihnen gut oder schlecht geht. Marcus hat seine Arme immer noch um mich und denkt nicht mal seinen Griff zu lockern. Etwas Leichtes legt sich auf meinen Schultern und nun lockert Marcus seinen Griff. Anscheinend wurde mir eine Decke umgelegt den Marcus deckt mich zu. „Willst du nicht auch ein Stück Decke?" Fragte ich ihn denn erst jetzt merke ich, dass es eigentlich kalt ist. „Nein, geht schon Hauptsache dir geht es gut!" Antwortet er mir mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Wahrscheinlich lächelt er mir nur zu, weil er sich schlecht fühlt. Eine Polizistin kommt auf uns zu und fragt uns ob sie uns nach Hause bringen soll. Wir sagen einfach mal zu aber vorher möchte Marcus noch mal Martinus anrufen.
„Martinus ist mit dem Rest schon in einem Auto und werden zu uns gebracht. So wie es aussieht schlafen wir heute alle bei Martinus und Mir. Also nur wenn es ok für dich ist." Berichtete er mit nachdem er das Gespräch mit Martinus vollendet hatte. Ich hab kein Problem damit ich hab schon oft bei anderen Jungs geschlafen aber noch nie bei welchen die ich erst ein paar Stunden kenne. Aber trotzdem nicke ich, ich werde ja nicht alleine da unter Jungs sein, sondern Nina ist ja auch dabei.
Sry das gestern nichts kam aber ich kam irgendwie nicht dazu etwas zu schreiben.
Naja obwohl ich hab gestern Abend angefangen dieses Kapitel zu schreiben habe aber nebenbei Netflix geschaut und naja jetzt haben wir 1:01 Uhr... egallll haben ja Wochenende 😉😊
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501 Wörter
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Liebe ich dich? -Marcus G.
FanfictionIsa ist 15 Jahre alt und lebt schon ihr ganzes Leben in Mo I Rana. Sie geht auf ein Gymnasium und besucht die 10. Klasse. Ihr leben ist eigentlich perfekt. Sie schreibt super Noten und hat viele Freunde. Sie war noch nie verliebt, bis jetzt.. Lest...