Ich bleibe noch einige Minuten sitzen, bis ich ebenfalls aufstehe und nach hause gehen will.
Aber als ich gerade gehen will, erkenne ich im Augen Winkel sich etwas bewegen.
Ich reagiere aber ganz cool, wie ich finde. Ich war noch nie der Typ von junge, der sich schnell fürchtete. Zuhause angekommen will ich mich gerade wieder in mein Bett legen bis ich nichtsahnend in meine Mutter rein laufe, sie bekommt natürlich nichts davon mit. Was als ob wir schon so spät haben. Ich war noch nicht mal eine Stunde draußen.
Verwirrt lege ich mich in mein Bett.
Ich gehe heute ganz sicher nicht zu Schule! Vorteil an Tod sein, obwohl nein ich hätte auch so geschwänzt.
Ich schließe meine Augen. Und schaffe es auch relativ schnell die Realität auszublenden.
Ich schaue Anna in die Augen, sie lächelt mich nur an und legt mir eine Hand auf die Schulter.
"Ich danke dir Alex."
Aber wofür, du hast das doch alles alleine hinbekommen. Du warst das. Du hast es geschafft!
"Das hätte ich ohne deine Hilfe nicht hin bekommen."
Bevor sie geht, drückt die mir noch ein Kuss auf die Wange. Ich schaue ihr nach mit eine unendliche Zufriedenheit.
Langsam öffne ich meine Augen. Ein bisschen erstaunt darüber von Anna geträumt zuhaben. Aber naja ich habe mir nichts besonders dabei gedacht.
12:34 Uhr
Da ich Langeweile hatte, habe ich vorhin beschlossen einfach nochmal schnell in der Schule vorbei zu schauen.
Warum nicht würde ich mal sagen. Ich kann es mir erlauben.
In der Schule angekommen suche ich unterbewusst nach Anna. Der Traum hat mich wohl doch näher berührt als ich dachte.
Ich fand sie recht schnell, schließlich haben wir den selben Stundenplan, naja oder wir hatten ihn zumindest.
Sie saß in Erdkunde. Ich setze mich leise neben ihr, wohl nicht daran denkend das sie mich eh nicht hören würde.
Sie sieht den schlaf recht nah aus. Oh ich beneide sie so sehr das sie einfach einpennen kann.
Ich tippe sie an ohne auch bloß mit eine Reaktion zu rechnen aber sie reagiert.
Und zwar geschockt!
DU LIEST GERADE
I'm dead
HorrorAlex ist sich sicher nicht gestorben zu sein, aber doch ist er ist. Nun scheint er in eine art Zwischenwelt festzustecken und alles was er tun kann ist auf Antworten zu hoffen. Seine Anwesenheit scheint völlig sinnlos, bis er auf Anna trifft. Der To...
