3 KAPITEL: This and That

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Der Junge der den Minotaurus besiegte heißt Percy Jackson. Annabeth kümmerte sich um ihn, aber heute ist er aufgewacht. Gerade wird meine beste Freundin dazu verdonnert ihm alles zu zeigen. Also machen sich die Beiden auf den Weg zur Hermes-Hütte, sie wissen also nicht wer wer sein göttliches Elternteil ist. Ich beobachte wie Percy nach den anderen Hütten fragt. Annabeth versucht es ihm zu erklären: "Jede Hütte steht für einen der Götter des Olymps. Zeus, Hades und Poseidon haben sich geschworen keine Kinder zu bekommen, da diese einfach zu Mächtig waren. Hera ist die Göttin der Ehe, sie würde ihren Mann niemals betrügen. Dann ist da noch Artemis, die Göttin der Jagt und ewigen Jungfräulichkeit. Doch aus ihrem Blut entstand eine Tochter und deshalb wohnt dort seit elf Jahren Kyla. Wo auch immer sie schon wieder ist?!" "Hier!", antworte ich. Annabeth und Percy drehen sich schnell um und vor allem im Gesicht des Jungen sah ich leichte Panik. Annabeth ist schon gewohnt das man meine Schritte nicht hört. "Darf ich vorstellen, die Tochter der Artemis, Kyla." Percy mustert mich skeptisch: "Aha, irgendwie sieht sie nicht aus wie jemand der aus Götterblut entstanden ist." "Sag das mal D., vielleicht lässt er mich dann endlich gehen." "Ich glaube er meinte du siehst zu dunkel aus", erklärte Annabeth. "Weiß ich doch! Ich hoffe du hast was auf dem Kasten Percy. Erstens ist mir langweilig und zweitens kommt dahinten Clarisse." Annabeth verdreht die Augen und ich nehme mir vor mich zurückzuhalten und zu gucken wie sich unser Neuzugang schlägt. Schon steht die Tochter des Ares vor uns. Sie überlegt anscheinend ob sie mich beleidigen soll, lässt es dann aber bleiben. In meinen Augen eine weise Entscheidung, denn ich bin ihr sowohl verbal als auch im Kampf überlegen. Also wendet sie sich an Percy: "Wer ist dieser kleine Dussel?" "Percy Jackson", sagte Annabeth," hiermit stelle ich dir Clarisse vor." "Stört dich irgendwas?" "Nein, aber das du vom Kriegsgott abstammst erklärt diesen Gestank." Ich höre schon gar nich mehr zu. Erst als Percy in das Bad gezogen wird, gehe ich nach. Ich denke es ist. Esser Clarisse davon abzuhalten Percys Kopf ins Klo zu stecken. Kurz bevor ich bei ihnen ankommen, schießt eine Wasserfontaine aus der Toilette. Dieser kann ich gerade noch mit einem Randschlag ausweichen. Als auch sie anderen Toiletten explodieren, springe ich hoch und halte mich mit Händen an dem Gitter fest und Klemme auch meine Füße ein. Während ich und Percy trocken bleiben, werden alle anderen, inklusive Annabeth nass. Ich sehe wie Clarisse und ihre Freundinnen weggespült werden. Als der Wasserstrom aufhört waren Percy und ich die Einzigen, die trocken sind. Ich springe wieder runter und lächelte: "Hatte doch was, oder?!" Annabeth sieht etwas geschockt aus: "Wie hast du..." "Ich weiß nicht." Wir gehen nach draußen und da wartet Clarisse schon auf uns. "Du bist sowas von tot, Neuer." "Nein, Clarisse, wenn man einmal verliert, hat man verloren. Die Antwort darauf ist nicht Hades, sondern eine Revanche", meine ich. "Du kleine ...." Anscheinend gehen ihr gerade die Beleidigungen aus, also gehe ich einfach mit einem Lächeln. Schnell spricht sich der Vorfall rum, aber mich interessiert das nicht.

Das nächste Mal, als ich auf Percy und Annabeth treffe, war beim Flagge erobern. Wir sind natürlich in einem Team und Percy will von Annabeth wissen, was genau dieses Spiel ist. Meine Aufgabe ist es die Flagge zu bewachen, sodass die gegnerische Mannschaft nicht gewinnen kann. Um den Rest werden sich Annabeth und Luke kümmern. Ich setze mich gelangweilt auf einen Felsen und warte. Leider haben sich Clarisse und ihre Freunde auf Percy fokussiert, so habe ich nichts zu tun. Schließlich höre ich das Horn, das unseren Sieg verkündet. Eigentlich habe ich keine Lust zurückzugehen. Im Wald ist es ruhig und... Das Gebrüll eines Höllenhundes durchschnitt die Stille. Einige Sekunden später stehe ich bei den Anderen und sehe wie Percy von einem Höllenhund angegriffen wird. Schnell springe ich zu ihm hin, ziehe Meinen Dolch und schneide dem Hund die Kehle durch. Daraufhin zerfällt dieser zu Sand. Percys Brust ist jedoch verwundet und Annabeth sagt: "Geh in den Fluss Percy!" "Was?" "Du sollst ins Wasser!" Sie schupst ihn in den Fluss. Ich muss gar nicht hinsehen um zu wissen das seine Wunden heilen. Auch als ein Dreizack über dem Kopf erscheint, bin ich nicht allzu verwundert. Eigentlich ist doch schon seit der Sache im Badezimmer klar, dass er der Sohn von Poseidon ist. "Was...Was hat das zu bedeuten?", fragt Percy. "Du bist der Sohn von Poseidon", mehr sage ich nicht dazu. Meiner Ansicht nach reicht diese Aussage völlig um alles erklärt zu haben. Doch Chiron fügt noch hinzu: "Weltenschütterer, Sturmbringer, Vater der Pferde. Heil dir, Percy Jackson, Sohn des Meeresgottes. Ich verdrehe die Augen, denn das ist doch ein bisschen zu viel des Guten.

Am nächsten Tag passiert nicht viel, außer dass alle ungewöhnlich aufgeregt und laut sind. Ich weiß nicht ob so viel Aufwand nötig ist. Ich meine, ich dürfte eigentlich auch nicht existieren. Man hat sich schon an meine Gegenwart gewöhnt, schließlich lebe ich schon seit meiner Geburt im Camp.

Am folgenden Tag klopft es ziemlich früh an meiner Hüttentür. Es ist keine gute Idee mich früh zu wecken. Ohne mich zu bewegen rufe ich: "Was ist, du idiotischer, kleiner Bastard???" "Ähm, es tut mir leid, aber Mr. D will dich dringend sprechen." Ich erkenne Grovers verängstigte Stimme. Er weiß ganz genau das mit mir, in diesem Zustand nicht zu spaßen ist. Laut fluchend stehe ich auf und ziehe mich an. Wütend öffne ich die Tür und rausche ohne ein weiteres Wort zu sagen an Grover und Percy vorbei ins Haupthaus. Dort warten auch schon D. und Chiron auf uns. Ich ramme einen meiner Dolche direkt neben seine Hand und er zuckt zusammen. Selbst ein Gott kann mich nicht höhren wenn ich nicht gehört werden will. "Was willst du von uns", schnaube ich.

Mortal GodessGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt