Die ersten Sonnenstrahlen trafen in das Zimmer, wo die zwei verliebten schliefen und weckten die kleine Weißhaarige aus einem erholsamen schlaf. Müde rieb sie sich die Augen und setzte sich auf. Sie schaute sich suchend um, bis sie fand was sie suchte und sie schmunzeln ließ. Der kleine Libero lag zusammengerollt in der Ecke seines Bettes und schlief tief und fest. 'Gut wenn er noch schläft, dann werde ich mich frisch machen und erstmal duschen gehen!' dachte sie sich und stand auf um ins Badezimmer zu gehen. Dort angekommen drehte sie die Dusche auf und zog sich ihre Sachen aus und stieg unter die erfrischende Dusche. Sie seufzte wohlig auf als das Wasser auf sie herunter regnet.
Noya wird vom plätschern des Wassers geweckt und merkt das seine Freundin nicht mehr neben ihm liegt. 'Och meno ich wollt doch noch kuscheln' schmollt er in Gedanken, als ihm eine Idee kommt. Leise steht er auf und folgt dem plätschernden Geräusch und entledigt sich dabei seiner Kleidung. Leise öffnet er die Tür zum Badezimmer und steigt hinter der Weißhaarigen in die Dusche und umarmt sie von hinten. Soraja zuckte merklich zusammen und drehte sich erschrocken um und schaut in das grinsende Gesicht ihres Freundes. "Sag mal spinnst du? Du kannst mich doch nicht so erschrecken!" schimpft sie wütend und haut ihm mit der Faust gegen seine Brust. Augenblicklich wird ihr klar sie auch er nackt hinter ihr stand und dreht sich schnell wieder mit dem Rücken zu ihm, damit er ihr rotes Gesicht nicht sieht. "Ein Schreck am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! Prinzessin was hast du?" fragt der Libero verwirrt, als er sieht das sie sich wieder umgedreht hatte. Er legt nun sein Kinn auf ihre Schulter und drückt sie etwas mehr an sich, was die kleine Sugawara leicht verkrampfen lässt. Noya scheint noch verwirrter, "Sagst du mir was los ist oder soll ich raten?" Soraja die immernoch rot leuchtet, etspannt sich etwas. Sie konnte ihm ja schlecht sagen das es daran liegt das er und sie nackt waren und gemeinsam unter der Dusche standen, bei dem was gestern abgelaufen ist und trotzdem war es ein komisches Gefühl und ihr Gesicht glich nun einer Tomate als sie an seine Berührungen dachte. 'Das war wirklich schön! Ich will mehr davon, aber wenn ich hier so verkrampft stehe wird das nie was.' Also nahm sie ihrem Mut zusammen und drehte sich nun ganz zu ihm um und schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn langsam an sich bis sich ihre Lippen berührten. Es war ein vorsichtiger Kuss bis Noya ihn erwiederte und sie an ihren Hüften an sich zog, so das nichtmal ein Blatt Papier zwischen sie passte.
Sora begann ihm durch die Haare zu fahren und den Nacken zu kraulen. Sie hatte gemerkt das, dass eine Schwäche von ihm war und er darauf ansprang, genau wie jetzt. Mit seiner Zunge strich er über ihre Unterlippe und bat um Einlass, den sie ihm gern gewährte. Als der Zungenkuss begann, begann auch in Soraja alles zu kribbeln, bis in die Zehenspitzen und sie zog ihn noch mehr an sich. Der Kuss wurde immer wilder und Noya schob das Mädchen an den Wand der Dusche begann mit seiner Hand über ihren Körper zu streicheln bis er an ihre Mitte angekommen war. Vorsichtig begann er ihre Beine etwas zu spreizen und streichelte mit zwei Fingern über ihren Eingang. Erschrocken löste er den Kuss und schaute Sora mit großen Augen an, ehe er sich zu ihrem Ohr beugte und flüstert. "Du hättest mir ruhig sagen können, das du da weitermachen willst wo wir gestern aufgehört haben." Seine Stimme war verführerisch dunkel und Soraja drehte ihre Gesicht zur Seite, da sie wieder rot geworden war. Sie konnte ihm nicht in die Augen schauen, zu sehr schämte sie sich dafür, ihn wieder spüren zu wollen. Noya schmunzelte und begann an ihrem Ohr zu knabbern und verteilte küsse über ihren Hals zu ihrem Dekoltee. Das weißhaarige Mädchen keuchte erschrocken auf und sah nun doch zu ihrem Freund, der sich mittlerweile an ihre Brust zu schaffen machte. Sie biss sich auf die Unterlippe um nicht direkt loszustöhnen, den das was er da machte, machte sie unglaublich heiß auf ihn. Wieder begann er mit seinen Fingern über ihren Eingang zu streicheln und merkte direkt, dass sie noch feuchter geworden war. Langsam versänkte er seine Finger in ihr, was nun Sora doch zum stöhnen brachte. "Aaaahhhh!!!" keuchte sie direkt neben seinem Ohr und der kleine Libero grinste mit ihrer Brustwarze zwischen seinen Zähnen. Er stieß etwas fordernder mit seinen Fingern in sie, was das Mädchen vor ihm wieder süße Töne entlockte, denen er nun auch nicht länger stand halten konnte und seine Erregung an ihrem Unterleib rieb. "Sag es mir Prinzessin, was willst du? Was soll ich tun?" nahm sie seine raue Stimme an ihrem Ohr wahr, die so verführerisch klang das sie meinte den Verstand zu verlieren. "Ich will dich....!" haucht sie. "Was? ich habe dich nicht verstanden!" neckt er sie und küsst ihr wieder über den Hals und leckt an ihrer empfindlichen Stelle. "Ich...will....dich....in mir...spüren!" flüstert sie ihm ins Ohr ehe sie im leicht ins Ohrläppchen beißt, was Noya ein schauer über den Rücken jagt und das liegt nicht an der laufenden Dusche. Nun war es auch mit seiner Zurückhaltung vorbei und er hob das Mädchen an seine Hüften und führte seine Männlichkeit ohne weiteres in sie ein. Soraja stöhnte laut auf. "Ohhh...Yuu!" und schlang Arme und Beine um ihn. Noya begann in sie zu stoßen und auch ihm entkam ein Stöhnen. "Argh...Prinzessin...du bist noch immer so wahnsinnig eng!" Soraja krallte sich an seinen Schultern fest und bgeann sich mit ihm zu bewegen, was beide wieder zum stöhnen brachte. Noya hätte nie gedacht das sein Mädchen so ein Nimmersatt ist und dazu noch, sagen wir mal spontan, ist. Sie kam anfangs überhaupt nicht so rüber, im Gegenteil. Seine Stöße wurden immer schneller und unregelmäßiger und auch in Sorajas Unterleib bildete sich ein Knoten, der ihren Orgasmus ankündigte. "I-Ich k-komme....gleich! YUU!!!" schrie die kleine Weißhaarige regelrecht, als sich in ihr alles zusammenzog, was auch dem braunhaarigen Jungen mit der blonden Strähne, die ersehnte Erlösung brachte und sie sozusagen gemeinsam kamen.
Beide atmeten schwer und langsam ließ der Libero seine Geliebte wieder runter und nahm ihr Gesicht in seine Hände, was sie gerade wegdrehen wollte, und schaute ihr in die Augen. "Ich hab doch gesagt, ich bin für jede Versautheit zu haben mit dir!" sagte er bevor er sanft seine Lippen auf ihre drückt. Er hatte wohl gemerkt das es Soraja unangenehm war, das wieder total heiß auf ihn war. "Danke Yuu!" nuschelt sie an seiner Brust, als sie sich von dem Kuss gelöst hatten. "Lass uns fertig duschen und dann was frühstücken, mal sehen was der Tag noch so bringt!" meint er verführerisch zu ihr. 'Was nicht nur mir geht es so? Er kann sich auch kaum zurückhalten, wenn ich das jetzt richtig verstehe!' dachte sie sich und küsste ihn nocheinmal, ehe sie sich wuschen und aus der Dusche stiegen.
10 Minuten später standen den beiden unten in der Küche und überlegten was sie essen wollten. "Was möchtest du den schönes Essen?" fragte Soraja und lächelte Noya an. "Keine Ahnung ehrlich gesagt!" meint er und schaut sich in den Schränken um was sie so da haben. "Wie wäre es mit ein paar Pancakes?" sagte Soraja und fischte eine Bratpfanne aus dem Schrank. "Auja! Das ist eine super Idee...meine Süße!" schnurrt er ihr ins Ohr. Soraja grinste und holte alle Zutaten. Ein paar Minuten später backten die ersten Pancakes in der Pfanne. Noya umarmte Soraja von hinten, die am Herd stand und die Teigware in der Pfanne wendete. "Ich kann von dir einfach nicht genug bekommen!" hauchte er ihr in den Nacken und platzierte zärtlich einen Kuss darauf. Sie bekam eine Gänsehaut bei seinen Worten und dem zärtliche Kuss. "Meinst du mir geht es anders? Ich hätte nie gedacht, dass du wirklich an mir Interesse hättest, noch das es mit dir so schön sein würde!" gestand die Weißhaarige und schaute mit rotem Gesicht auf den Pancake den sie gerade aus der Pfanne nahm. "Was soll das den heißen?" fragte er verwirrt und etwas verletzt, weil er dachte das sie es so meinte das er nicht gut genug für sie wäre oder sie für ihn. "Das soll heißen, das ich dir gern noch näher kommen möchte und noch viel mehr mit dir erleben möchte Yuu! Ich liebe dich so sehr, das kannst du dir garnicht vorstellen! Und ich hätte einfach nicht gedacht das es dir genauso geht!" gestand sie mit geröteten Wangen. Noya schaute sie mit großen Augen an. "I-Ist das wahr?" fragte er und bekam Tränen in die Augen, wo bereits eine sich den Weg über seine Wange suchte, ehe Soraja sie wegwischte und nickte. "Ja Yuu, ich möchte immer an deiner Seite sein. Du warst immer für mich da, seit ich an die Karasuno kam. Hast mich getröstet wenn ich traurig war oder mich zum Lachen gebracht. Du hast mir eine starke Schulter geliehen, als ich Schutz gesucht habe und mir dadurch Geborgenheit geschenkt. Ich fühle mich wohl bei dir und ich hoffe du bei mir auch!" Nun heulte Noya komplett und drückte das Mädchen vor ihm an sich und schluchzt an ihrer Schulter. Soraja war etwas überfordert, den so kannte sie ihren Freund nicht, aber trotzdem legte sie tröstend die Arme um ihn und streichelt ihm zärtlich über den Rücken. "Ich werde immer für dich da sein, so wie du es für mich immer warst und bist!" flüstert sie ihm zu. Kurz darauf hatte sich Noya wieder beruhigt. "Danke Prinzessin! Du bist besser als alles was ich mir hätte je vorstellen oder wünschen können!" sagte er und hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. "Komm lass uns essen!" meinte sie und zog ihn mit zum Esstisch.
Nach dem Essen hatten sie noch aufgeräumt und gingen wieder zusammen in sein Zimmer. "Wie lang kannst du den heute bleiben?" fragte der Libero und öffnete die Tür zu seinem Zimmer. "Ich denk mal bevor es dunkel wird werd ich mich auf den Heimweg machen!" meint die Weißhaarige nachdenklich. "Ich bring dich natürlich heim!" meinte Noya und ließ damit keine wiederworte zu. Soraja schmunzelte und nickte. "Okay wenn es dir nichts ausmacht!" "Was wollen wir jetzt machen? Vielleicht einen Film anschauen oder wieder zocken oder was auch immer du willst!" meinte Noya und zog seine Co-Trainerin in die Arme. Diese legte ihm ihre Arme in den Nacken und meint: "Einen Film anschauen und dabei kuscheln! Das klingt ganz verführerisch!" Noya nickte und war leicht rot geworden um die Nase rum. "Irgendwelche Wünsche was wir kucken?" fragte er und war bereits zu seinem Regal gelaufen!" "Nein mir egal!" meinte sie und zog sich ihre Trainingshose aus und kletterte in Noyas Bett um es sich gemütlich zu machen. Sie schlüpfte unter die Bettdecke und wartete das Noya einen Film an machte. Er hatte irgendein Fantasiefilm reingemacht und zog sich nun auch seine Hose aus und Kuschelte sich zu seiner Liebsten unter die Decke. Soraja kuschelte sich an seine Brust und er legte einen Arm um sie und streichelte ihr über den Rücken, bis er merkt das keine Verschluss von ihrem BH zu spüren war und tastete den Bereich genauer ab. "Sag mal kann es sein das du gar keinen BH trägst?" fragte er etwas geschockt. "Zum kuscheln ist der echt unbequem!" nuschelt sie an seiner Brust. Noya schluckte schwer und schaute sie mit großen Augen an. "Du machst es mir wirklich nicht leicht, die Beherrschung nicht zu verlieren und ein weiteres Mal die süße Frucht zu kosten." raunt er ihr ins Ohr und zog sie etwas mehr an sich. "Wer sagt den das du kein weiteres mal probieren darfst?" fragte sie mit verführerischer Stimme und zeichnete Kreise auf seiner Brust und schaute ihn aus unschuldigen Augen an. Sie konnte einfach nicht genug von ihm bekommen, den seit letzter Nacht wollte sie ihn nur noch mehr.
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Sugas Little Sis
RomanceHey Leute ich probiere mich jetzt mal an meine erste Fanfiktion! was genau alles passiert und wie was kommt kann ich noch nicht sagen! lasst euch überraschen! Auf jedenfall geht es um ein Mädchen mit Namen Soraja Sugawara! Sie ist 16 Jahre alt und d...