Blut und Gedärme

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Venoms Perspektive
Dieser Wixxer hat sie. Na warte, ich werde dir das fürchten lehren. Ich trat die Tür seines Badezimmers ein und er erschreckte sich. Danach packte ich ihm und schmiss ihn mit voller Wucht gegen die Wand.
"Du wirst mir jetzt sagen wo sie ist. Du dreckiger Hurensohn."
"Worum sollte ich? Ich hab keine Angst vor dir." Er stand auf, zwar mit einem Schmerzverzertes Gesicht, aber er grinste danach. "Noch nicht." Ich brach zuerst seinen Arm danach seine beide Beine während er vor lauter Schmerz schrie. "WO IST SIE?"
"24.....Astrowweg....." Ich werde natürlich sofort dort hingehen, aber zuerst muss er sterben.
Ich rammte meine Krallen in seiner Brust und packte seine Rippen den ich langsam Herrausriss. Es war ein schöner Anblick ihn dort so liegen zu sehen. Das wollte ich schon machen, seit ich ihm das erste mal mit meiner Butterblume sah. Jetzt ist nur noch der Vater übrig. Der darf sich eigentlich so nennen? Den ein Vater war er nie, nein eher ein Monster. Damit kenne ich mich aus, denn ich bin selbst einer. Schnell machte ich mich auf dem weg. Dort angekommen sprach ich durchs Fenster hinein. Es dauerte auch nicht lang und dann kam er auch schon um zu sehen was das für ein Lärm  war. Er holte seine Waffe raus und schoss auf mich. Aber diese Kugeln können mir nichts anhaben. Langsam ging ich auf ihm zu. Vollkommen verängstigt stand Dieser Pisser da mit zitternden Knien. "W-was .... bist du?" Ich beugte mich zu ihm runter. "Dein schlimmster Alptraum. Jetzt sag mir du Schwein, wo genau hältst du sie gefangen?"
"I-ich weiss n-n-nicht wovon du sprichst?" "Oh ich glaube schon, von wem wir hier reden."
"Du meinst doch nicht etwa... meine Tochter?" "SIE IST NICHT DEINE TOCHTER UND DU BIST NICHT IHR VATER ....sag mir ... hast du sie vergewaltigt?"
"Nein, nein ich schwöre. Ich..."
Wie erbärmlich er war. Mit meiner Faust schlug ich in seinen Magen. Ich riss ihm seine Füße vom Leib und er schrie. "Ich werde dafür Sorgen das langsam und qualvoll stirbst." Ich riss seinen Bauch auf, nahm seine Gedärme ich zerkaute sie während er dabei zu sieht. Zappelt versuchte er verzweifelt sich zu wehren. Ich spuckte seine Innereiren wieder aus und ich stand nun mit einem Fuß auf seinem Gesicht. "Wir sehen uns in der Hölle." Nach diesen Worten zertrat ich seinen Schädel, etwas von seinen Hirnmasse klebte noch an meinem Fuß.
Auf dem Boden lag viel Blut und Gedärme. Aber ich habe keine Zeit darüber nachzudenken denn ich bin mir sicher D/N muss hier in diesen Haus sein. Also suchte ich in jeden Zimmer  schließlich fand ich sie im Keller, angekettet. Mit lauter Blutergüsse, Wunden und an ihren nackten Körper war noch getrockneter Sperma. Mir tat es im Herzen weh sie so zu sehen. Ich nahm eine Decke und deckte sie zu. Sie bemerkte nichts, denn sie war bewegungslos. Ich befreite sie von den Ketten und brachte sie nach Hause.

Time SKIP

Ich ließ ein Bad ein und badete sie vorsichtig, da ich kein Pyjama von ihr habe, zog ich ihr eines von Eddies langes t-shirt an und legte sie ins Eddies Bett. Vorsichtig deckte ich sie zu. Ich blieb neben ihr und werde sie nie wieder von der Seite weichen. Meine liebe Butterblume, es tut mir leid. Das war meine Schuld. Währe ich bei dir gewesen, müsstest du nicht durch die Hölle gehen.
Ich schwöre, ich werde immer an deiner Seite sein. Für immer und ewig.

Besessen von Dir. Venom x Reader Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt