A day with the little boy

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(Eigl wollte ich das morgen ider so updaten, aber ich wollte heute noch etwas fröhliches schreiben, nach dem shock von meiner cake ff so... enjoy)

"Also ... hass mich nicht okay?"

"Niemals," lächelte ich.

"Ich bin schwul?", zeigte er unsicher, mit einem traurigen Gesichtsausdruck.

"Deswegen?", fragte ich fassungslos.

Er nickte und wischte sich einpaar Tränen weg.

"Daran ist nichts schlimm. Ashton, es gibt viele schwule. Das ist normal, dafür musst du dich doch nicht schämen."

Er sah mich traurig an.

"Sie mögen aber keine Schwulen, ... ich war mal mit ihnen befreundet. Aber, dann sagte ich ihnen das ich nicht auf Mädchen stehe und sie haben mich abgestoßen. Sie fanden es widerlich und haben sich über mich lustig gemacht und dann starb mein Vater ..."

Ich sah ihn traurig an und umarmte ihn noch einmal.

"Wir gehen jetzt zu dir okay?"

Er nickten und wir ging wieder los.

Angekommen klingelte er, doch es machte niemand auf.

Ich hatte Mitleid. Er war so traurig und so leblos.

"Ashton?"

Er sah mich fragend an.

"Willst du mit zu mir, gleich kommen meine Möbel und ich muss sie noch einrichten. Willst du mir helfen?", fragte ich.

"Wirklich?"

Er sah mich lächelnd an. Es war ein kleines lächeln, aber es brachte mich dazu ihn einfach nur zu knuddeln, da er so süß aussah.

Natürlich machte ich das aber nicht, was soll er von mir denken? Wir kennen uns ja kaum.

Ich grinste, nahm seine Hand und ging mit ihm zu mir.

Er sah immer wieder auf unsere Hände und dann zu mir. Er biss sich nervös auf seine Unterlippe, was echt heiß aussah.

Ja, ich bin bi.

Ich schüttlte die Gedanken ab und öffnete die Tür zu meinem Apartment.

"Luke?", fragte eine mir bekannte Stimme, bevor wir reingehen konnten.

"Cal, Mikey," lächelte ich und begrüßte meine Freunde, die zu uns kamen.

Sie sahen verwirrt zwischen Ashton und mir.

"Äh ... Ashton, das sind Michael und Calum. Und ihr wisst ja, dass ist Ashton," sagte ich und spielte nervös mit meinem Lippenpircing.

"Hey Ashton," lächelte Calum.

Er nickte schüchtern.

"Hey," grinste Michael. Auch ihm, nickte er zu.

"Gehst du schon mal rein, ich komm gleich nach," fragte ich Ash.

Er nickte und ging rein.

"Du musst uns etwas erklären," sagte Michael Ernst.

"Ähh, ... ich er ..."

"Alles okay?", lachte Calum.

"Ja ... ja klar," sagte ich mit roten Wangen.

"Erzählst du uns jetzt warum er hier ist?", lachte Mikey.

"Er war gestern Abend hier, nein denkt ja nicht pervers! Er wurde verprügelt und ich hab ihm geholfen, aber dann ist er weggelaufen. Und heute Mogen, hat seine Mutter mich gefragt wo er sei, da er nicht nach Hause kam. Ich hab gesagt das ich ihn suchen werde und ich fand ihn bei der Brücke und da niemand bei ihm Zuhause ist, hab ich ihn hier her gebacht."

The boy that can't say anything (Lashton ff)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt