Er sah mich geschockt an.
"Ohh mein Gott," flüsterte er und legte vorsichtig eine Hand auf meine Wange.
"Wer ... wer war das?", fragte er entsetzt.
Ich schloss meine Augen und atmete tief durch.
"Niemand, es ist schon okay," sagte ich mit zittriger Stimme.
"Lüg mich bitte nicht an," sagte er leise und traurig.
"Es ist nichts Ashton. Mir geht's gut, ich hab mich nur mit einem Typen gestritten, der mich beleidigt hat."
Er sah mich traurig an.
"Tut mir leid. Wie sieht er aus und wo ist er und warum hat er das gemach?"
Ich lachte leicht.
"Er war groß und ist vorhin weggegangen, er ist bestimmt schon lange Zuhause. Und er hat ... ähm gesagt das Schwule scheiße sind und damit hat er auch andere beleidigt und das konnte ich nicht zulassen."
Er nickte leicht und sah mir tief in meine Augen.
"Wenn ich ihn sehe, mach ich ihn fertig," lachte Ash.
"Also bist du mein Held?", fragte ich kichernd.
"Ich bin kein Held, aber du bist einer," lächelte er und kam mir noch näher.
"Du bist einer. Jeder Mensch ist irgendwie ein Held. Du bist ein Held, weil du deine Familie beschützt hast," lächelte ich.
"Du bist süß," kicherte er.
"Und du bist mein Held," grinste ich.
"Okay," hauchte er vor meinen Lippe und legte schließlich seine, sanft auf meine.
Ich erwiderte, aber verkrampfte danach sofort. Er löste sich von mir und sah mich entschuldigend an.
"Sorry, deine Lippe tut ja weh," sagte er mit roten Wangen.
Ich lachte leicht und küsste seine Wange.
"Ich bring dich nach Hause," sagte er und nahm meine Hand.
"Ich hab unser Date ruiniert, sorry," sagte ich Schuld bewusst.
Er drehte sich zu mir und blieb stehen.
"Nein, hast du nicht. Es war meine Schuld, ich hätte mit rein kommen sollen."
"Nein war es nicht. Du bist so süß," seufzte ich.
Er sah mich traurig lächelnd an.
Er sollte sich keine Vorwürfe machen, vorallem nicht wegen mir.
Er fuhr zu mir.
"Es war trotzdem schön," lächelte ich.
Er nickte schmunzelnd.
"Kann ich dich küssen?", fragte ich mit roten Wangen.
Er grinste und legte seine Lippen vorsichtig auf meine.
"Danke," kicherte ich.
"Aww," lachte er.
Ich schmollte und machte die Tür auf.
"Bye," sagte ich und schloss die Tür.
Er winkte mir noch zu und fuhr dann los.
Ich fuhr mir seufzend durch meine Haare und ging in mein Apartment.
Ich nahm meinen Anzug und zog ihn schnell an. Ich öffnete mein Fenster und stieg auf die Feuerleiter.
Ich lief auf den Dächern rum und schaute mich um, ob jemand Hilfe brauchte.
DU LIEST GERADE
Who you are (Lashton ff)
FanfictionDr. Fluke ein Superheld, der immer loyal gegenüber Menschen ist und nur helfen will. Niemand kennt sein wahres Gesicht. Er fragt allen Leuten, die er rettet:"Geht es ihnen gut?" Doch niemand fragt ihn, ob es ihm gut geht. Nur eine Person hat es einm...
