Heike Denvers:
Wir waren auf meine Bitte hin zur Nasa Basis gefahren, ich hatte gehofft Julia hier zu finden doch was ich erfuhr als wir diesen Raum betraten riss mir den Boden unter den Füßen weg. Ich kniete auf den Boden und weinte um Julia und die Autobots, ich seufzte japste immer wieder nach Luft die ich vor lauter Weinen nicht bekam. Ich hatte überlebt aber Julia war nun Tod, was sollte ich machen jeder fragte mich was nun weiter passieren würde aber ich wusste es nicht."Heike beruhig dich bitte, es tut mir wirklich sehr Leid um Julia, aber wir müssen nach vorne schauen, und einen Plan schmieden wie wir die Decepticions und Sentinel aufhalten. Und uns für alles Rächen."
Hörte ich Ironhide sagen ich sah zu ihm hoch, wie konnte er sowas nur sagen. Julia war wie eine Schwester für mich und das wusste er. Ich stand auf und sah ihn direkt an, dann verpasste ich ihm eine Ohrfeige."IST RACHE ALLES AN WAS DU DENKST?"
Schrie ich Ironhide an, alle im Raum zuckten zusammen.
"Optimus sowie dein Bruder und deine Freunde sind gerade gestorben, sowie Julia die wie eine Schwester für mich war. Und du trauerst nicht einmal sondern denkst nur an Rache!! Bist du wirklich so Gefühllos Ironhide? Anscheinend wenn du nicht einmal was dazu sagst."
Ich ging an ihm vorbei und ins Freie ich wollte nur alleine sein. Das ich Ironhide mit meinen Worten mehr verletzt hatte, als ich es wollte wusste ich noch nicht.Ironhide:
Ich sah noch an die Stelle wo Heike bis gerade eben stand, ihre Worte hallten noch durch meinen Prozessor und ich spürte ein brennen an meiner linken Gesichtshälfte.>>Wie kann sie nur glauben das ich Gefühllos bin, das bin ich nicht ich trauere nur halt nicht so wie sie, wie die Menschen. Wenn ich keine Gefühle hätte würde ich Heike nicht Lieben. Aber das versteht sie ja nicht die Menschen sind sowas von kompliziert.<<
Ich schlug die Faust in die Wand.
"Ich denk nicht nur an Rache, ich trauere auch. Wieso ist sie so dumm und versteht es nicht. Wieso Lennox?"
Ich sah meinen besten Freund an, er ging zu mir und umarmte mich kurz.
"Gib ihr Zeit Ironhide, sie weiß halt nicht wie du wirklich bist, wir schon das wird wieder."
Hörte ich Lennox Ruhige Stimme, ich nickte leicht aber mir kamen nun auch die Tränen und seid Äonen zeigte ich diese öffentlich.
"Ich rede mit Heike."
Vernahm ich Steffis Stimme dann hörte ich nur noch ihre Schritte und wie sie sich entfernten.Steffi Carter:
Ich suchte die Basis nach Heike ab und fand sie dann bei der Startrampe. Sie stand einfach nur da und schaute in den Nachthimmel.
"Heike?" Sie reagierte nicht ich ging Näher zu ihr und berührte ihre Schulter, sie zuckte zusammen und drehte sich dann zu mir ihr Gesicht Tränen überströmt."Ach Kleine."
Ich nahm Heike in die Arme sie heulte sich an meiner Schulter aus. Es war schon seltsam das ich sie Kleine genannt hatte, wir waren schließlich fast gleich Alt. Ich strich Heike über den Rücken.
"Hey beruhig dich, sicher es ist nicht leicht wegen deiner Freundin aber sie würde sicher nicht wollen das du nun so weinst. Oder?"
Ich sah Heike fragend an, sie löste sich aus der Umarmung und schüttelte den Kopf.
"Nein das würde sie nicht wollen es ist nur Ironhide, er wusste das Julia für mich wie eine Schwester ist und dann sagt er sowas. Und er selbst trauert nicht um seinen Bruder."
Ich lächelte leicht.
"Ironhide heult gerade nicht weniger wie du, weißt du Ironhide ist nicht so der Sentimentale Typ, jedenfalls will er das allen glauben lassen. Doch um die Wahrheit zu sagen hinter diesen großen Hitzkopf und Sturschädel ist ein Autobot der sehr gefühlvoll ist. Er zeigt es nur nicht gerne da er denkt das ihn jeder dann für Schwach hält und das will er nicht, und er liebt dich Heike mehr als du wahrscheinlich gerade glaubst."Heike sah mich an und hörte mir zu, sie wischte sich die Tränen weg soviel konnte ich im Licht der Laterne sehen.
"Ich liebe Ironhide ja auch, ich würde mein Leben für ihn geben nur um ihn zu beschützen. Moment hast du gerade gesagt er weint?? So kenn ich ihn wirklich nicht. Ok ich kannte ihn bis jetzt ja nur vom Film, der Ironhide hier ist doch in gewissen Sachen anders und das muss ich noch von ihm kennen lernen."
Ich nickte auf Heikes Worte hin.
"Na siehst du, willst du zurück?"
Heike nickte ich legte meine Hand um ihre Schulter und ging mit ihr zu den anderen zurück.
"Achja das mit dem, du würdest dein Leben für ihn geben lass das Hide besser nicht hören, da wäre er dagegen."
"Ich behalte es für mich Steffi und danke."
Ich lächelte, "Nichts zu danken."
Wir gingen durch die Türe sahen aber noch wie Epps und Sam in ein Auto stiegen und wegfuhren.Sentinel Prime:
Die Führer der Menschen hatten mir wirklich geglaubt und nun waren auch die letzten Störenfriede beseitigt. Optimus wollte sich mir ja nicht anschließen das hatte er nun davon.
Ich ging auf diesen Turm hin und her, und beobachtete wie diese Menschen die uns dienten die Pfeiler zu mir brachten. Ich nahm den Roten und setzte ihn in Position so wie die anderen.
"Decepticions bringt die Pfeiler in Position."
Gab ich über Comlink den Befehl und die Decepticions was auf der ganzen Welt verstreut waren, befolgten meinen Befehl.
Ich sah zu Megatron, er war früher ein großer Anführer doch nun war er nur noch Schrott der beseitigt gehörte. Aber ich brauchte ihn noch.
"Es wird Zeit das die Menschen lernen, das sie uns gehorchen sollen, und das sie uns dienen. Riegelt die Stadt ab."
Gab ich erneut einen Befehl, der befolgt wurde und so beseitigten wir unnütze Menschen, und schotteten die Stadt Chicago von der Außenwelt ab. Ich sah zufrieden auf die Stadt hinab, niemand konnte uns mehr aufhalten Cybertron würde wieder aufgebaut werden, sobald am nächsten Tag alle Pfeiler in Position waren würde ich Cybertron in den Erdorbit holen.Optimus Prime:
Wir waren nun auf den Festland und hatten den weiteren Plan besprochen, wir würden Morgen früh bevor die Sonne aufging aufbrechen. Ich hatte meine Menschen Gestalt angenommen, wie auch meine Autobots so fiehlen wir in diesen Wohngebiet weniger auf, es war zwar verlassen aber man könnte nie wissen. Ich ging zu Julia sie saß bei den kleinen Feuer was wir gemacht hatten, als ich näher kam sah sie zu mir.
"Alles weitere besprochen?"
Ich nickte auf ihre Frage hin, setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. Die Sache mit Heike belastete sie noch immer."Sie war immer so stark Optimus, und sie war immer für mich da wenn ich sie brauchte und nun ist sie fort für immer."
Julia schniefte auf, ich sah sie an und wischte ihr sanft die Träne weg die ihre Wange hinunterrannte.
"Julia ich... Ich weiß nicht was ich sagen soll, was diesen Verlust lindern könnte. Ich bin zwar nicht Heike, aber ich werde bei dir nun sein und dich nicht alleine lassen."
"Danke Optimus." Flüsterte Julia, ich zog sie näher an mich, und sie legte ihren Kopf auf meine Brust, ich sah auf sie hinab und lächelte.
Ich fühlte wieder dieses Gefühl was ich schon mal bei Julia hatte. Ich atmete tief durch, auch wenn es ein Teil von mir nicht wahr haben wollte ich hatte mich in einen Erdling verliebt, ich hatte mich in Julia verliebt. Ohne es zu bemerken war mein Gesicht Julia's Gesicht näher gekommen.
"Bitte sei nicht böse auf mich."
Hauchte ich Julia zu, sie sah mich verwirrt an, dann küsste ich sie, es war ungewohnt einen Menschen zu küssen aber ihre Lippen waren so warm und weich. Ich spürte Julia's Hände die sich um meinen Nacken legten, ich zog sie auf meinem Schoss und Julia erwiderte den Kuss, zuerst sanft dann wilder und Leidenschaftlich.Meine Hände strichen Julias Körper hinab, ich spürte wie sie Zitterte, ich löste den Kuss.
"Ist dir kalt?"
Julia schüttelte den Kopf.
"Nein deine Berührungen haben mich erzittern lassen, ich will mehr Optimus ich will dich."
Flüsterte mir Julia ins Ohr, nur war es richtig sollten wir wirklich... Ich konnte meinen Gedanken nicht zu Ende denken denn Julia griff mir zwischen die Beine an eine bestimmte Stelle.
Und was sie dort mit ihrer Hand machte ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen.
Ich umgriffe ihre Hand mit meiner und sah sie an.
"Hör auf bitte ich weiß was du willst, und ich.. Ich will es auch."
Hauchte ich und küsste Julia wieder, ich zog ihr ihre Kleidung aus wie meine und wir liebten uns unter den Sternen. Auch wenn es die anderen mitbekamen, ich fühlte mich nicht schlecht, seid Elita Ones und Moonlights Tod liebte ich wieder jemanden ich hoffte nur das Julia nie was passieren würde. Das würde ich nicht ertragen nicht mehr. Eine Stunde später lag Julia neben mir und schlief friedlich, ich hatte mich wieder angezogen und ihr das wichtigste, mit ihrer restlichen Kleidung hatte ich sie zugedeckt. Ich blickte hinauf zu den Sternen und betete zu Primus das dieser Krieg endlich enden sollte.
>>Es gab schon genug Verluste, es muss endlich aufhören und damit dies passiert muss ich der Schlange den Kopf abschlagen. Das heißt Megatron wie Sentinel müssen sterben.<<Ich dachte noch nach wie ich das anstellen sollte, als langsam der Tag anbrach. Ich rüttelte Julia sanft an der Schulter.
"Julia aufwachen wir müssen los."
Julia murmelte was und drehte sich nach.
"Vielleicht hilft etwas Wasser, damit die Kleine aufsteht."
Hörte ich Roadbuster sagen ich sah ihn an, und wollte etwas sagen..
"Nein bloß kein Wasser ich bin ja wach."
Murmelte Julia und richtete sich auf, wodurch ihre Kleidung von ihren Körper rutschte und sie nur in Unterwäsche da saß, sie wurde schlagartig Rot. Die Autobots drehten sich weg und einige kicherten leise. Ich stand auf und half Julia hoch sie zog sich schnell an.
"Wissen sie etwa Bescheid was zwischen uns war?" Ich lächelte und gab Julia eine Kuss.
"Sieht ganz so aus, aber du brauchst dich deswegen nicht schämen, bist du fertig dann brechen wir auf."
Julia nickte, wir gingen dann zur Straße und ich wie meine Autobots transformierten sich, Julia stieg bei mir ein dann fuhren wir los Richtung Chicago und unseren letzten Kampf.
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Dream or Reality?
FanfictionZwei Freundinnen Heike Denvers und Julia Thompson haben einen Traum... Bei den Transformers zu sein. Ihr Traum wird wahr, nun haben Sie eine Bestimmung. Ihre neugewohnen Freunde vor einem Unheil zu bewaren. Werden sie es schaffen?? Pairing: Ironhide...