„SAKUURAAAA!", schrie Naruto hinter mir her.
Naruto. Der Mann meiner Träume. Ich hatte wirklich daran geglaubt ein Leben mit ihm aufzubauen.
Zusammenziehen. Heiraten. Eine Familie gründen.
Doch was ich vor wenigen Minuten gesehen hatte, war für mich wie ein Dolch durch mein Herz.
Was ich sah, werde ich Naruto niemals verzeihen.
Ebenso ist meine Freundschaft mit Hinata in diesem Augenblick auseinander gebrochen.
Hinata. Meine beste Freundin seit ich überhaupt denken kann. Das heißt also, im Kindergartenalter.
Hinata und ich gingen zusammen in den Kindergarten, in die Grundschule, aufs Gymnasium und später auf die Universität um Medizin zu studieren.
Wir teilten alles. Stifte, Papier, manchmal sogar eine Flasche Wasser, wenn einer von uns die Flasche Wasser vergessen hat.
Ich weiß jetzt was ihr denkt, ihr denkt wahrscheinlich jetzt 'ehh, wie kann man sich, dass selbe Getränk teilen, da trinkt man Speichel eines anderen mit.
Aber das ist jetzt auch egal.
Fakt ist. Mein Freund Naruto Uzumaki, mit den ich schon drei Jahre zusammen bin, betrügt mich mit meiner besten Freundin.
Welches Gefühl mir dabei hochkommt? Wut. Trauer.
Ich fühle mich von meiner besten Freundin und meinem Freund hintergangen.
Erst letzte hatte ich mich darüber gefreut, mit Hinata alle Kurse zuteilen. Aber jetzt, möchte ich nur einfach weg.
Zur Krönung des Tages haben meine Eltern geplant mit eine paar alte Kindheitsfreunde zu besuchen.
Sie meinten es täte mir gut. Eigentlich könnte ich darauf verzichten. Ich würde mich einfach fehl am Platz fühlen.
Meine Mutter meinte, dass ich so die Chance habe deren beiden Söhne kennenzulernen. Deren Namen habe ich allerdings schon wieder vergessen. Also können sie nicht so wichtig gewesen sein.
Was ich aber nicht wusste ist, dass sich mein Leben nach diesen einen Besuch komplett verändern würde, hätte ich mir im Leben nicht vorgestellt.
Und so beginnt meine Geschichte.
Ich stelle mich erstmal vor.
Mein Name ist Sakura Haruno, ich bin 22 Jahre alt und studiere im zweiten Semester Medizin. Meine Hobbys? Klingt komisch, aber ich lerne gerne und bin offen für alles um jeden Menschen helfen zu können. Deswegen will ich Ärztin werden.
„Sakura? Sakura, hast du schon deinen Koffer gepackt?", hörte ich meine Mutter vom Treppenansatz rufen.
Ich verdrehte die Augen.
„Bin gerade fertig geworden!", rief ich zurück.
„Gut, dann bring Sie zum Auto, damit Papa ihn schonmal ins Auto bringen kann.
Ich schnappte mir meinen Koffer und ging vorsichtig die Treppe runter. Da ich letztes Jahr beim Koffer runter tragen eine Stufe verfehlt hatte, zählte ich jedes Mal sicherheitshalber die Stufen. Ich weiß, klingt blöd, aber sicher ist sicher!
„Und Sakura? Hast du dir auch genug Bücher eingepackt, die du während der Fahrt lesen möchtest?", fragte mich mein Vater, als er meinen Koffer entgegen nahm.
„Ähm, noch nicht. Bin gleich wieder da", und lief sofort wieder ins Haus.
In meinen Zimmer vor meinen Bücherschrank stellte sich mir das nächste Problem in den Weg.

DU LIEST GERADE
Lost behavior
FanfictionNach der Trennung von Naruto ist Sakura zu tiefst verletzt. Zuhause hatte sie kaum Zeit darüber nachzudenken, wieso Naruto sie betrogen hatte. Daraufhin beschlossen Sakura's Eltern Sakura mit zu einen Freund der Familie mitzunehmen, wo Sie Sasuke ke...