Kapitel 8

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Ich schrie, worauf nur ein dumpfes 'hm' heraus kam und versuchte mich aus dem Griff zu winden, doch der Griff War stark. "Sssht. Sei leise, manche Menschen schlafen um 1 Uhr", murmelt jemand, der Griff lockert sich und ich Reiße mich los. Als sich meine Augen an die Dunkelheit einigermaßen gewöhnt hatten blickte ich in die Augen eines Jungen. "Wer bist du und was machst du so spät hier draußen?" Fragt er mich neugierig. "Das selbe könnte ich doch fragen", gebe ich zurück. Ich will hart Rüberkommen, doch meine Stimme zittert ein wenig und der Junge lacht. "Ich bin Jannick. Und ich sollte eigentlich was besorgen .." Meint er schließlich. " Ich heiße Caitlin, aber Nenn mich Cat. Ich .. Naja ..eh .. bin von Zuhause abgehauen?" Antworte ich. "
Oh mann. Mach keinen scheiß, Cat. Ich begleite dich nach Hause. Wo wohnst du?", fragt er genervt. "Ist nur ein paar Stunden entfernt!", sage ich laut. Was denkt er, wer er ist? Denkt er, ich bin ein kleines, dummes Mädchen, dass von Zuhause abhaut, weil sie das neue Handy nicht bekommt? Ich habe meinen Grund. Er seufzte. "Dann komm wenigstens zu uns." Uns? "Meinetwegen." War es die richtige Entscheidung? Wie oft hatte ich mich das an diesem Tag schon gefragt? Ich War mir nicht mehri sicher. Mit gar nichts War ich mir mehr sicher. Also folgte ich Jannick einfach. Er führte mich zu einem Mietshaus und führte mich die ganzen Treppen nach oben. Außer Atem kamen wir oben an und er schloss die Tür auf. Dabei musterte ich ihn ihm hellen. Er hatte braun-blonde Haare und grüne Augen. Wir traten ein. "Jannick, hast du den Alk dabei?", ruft jemand aus einem anderen Zimmer. Ogott. In was bin ich jetzt wieder hineingeraten.

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