~Kapitel 21~

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Das Universum schenkte mir wohl einmal in Leben Glück denn heute ist endlich Wochende

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Das Universum schenkte mir wohl einmal in Leben Glück denn heute ist endlich Wochende.

Und mir geht es schon viel besser, danke tobio. Meine Mom kommt  heute und heute gehen ich auch zu meiner Oma.

Besser kann es nicht laufen, nicht wahr? Außer der Fakt dass ich jetzt Ayama und Oikawa blockiert habe genauso wie Iwaizumi denn nachdem ich Oikawa blockiert habe Fing er wohl mich mit Iwas Handy zu spamen.

,,Y/NNNN!!~ Tobio!!~" Schrie eine freudige bekannte stimmte von unten.
,,Mom Hey!" Ich sprintete nach unten wie ein kleines Kind das ihre Mutter seit Jahren nicht mehr gesehen habe.

Vielleicht liegt es daran aber vielleicht auch, weil ich gerade eine Umarmung von ihr brauche.
,,Oh Hey Schätzchen, beruhige dich doch erstmal und lass deine Mutter erstmal rein kommen" meinte sie belustigt und klopfte auf meine Schulter

Ich löste mich von ihr und lächelte sie an
,,Wo ist dein Bruder?" Fragte sie
,,Wie immer noch um diese Uhrzeit am schlafen" sagte ich

Ich kam rein stellte alle Sachen weg und ging in richtung Wohnzimmer setzte sich auf der Couch und atmete einmal Tief durch.

,,Arbeit war diese Woche sehr stressig" sagte sie erschöpft
Ich nickte nur. Sie bittete mich Tobio zu wecken, was ich am besten kann. Ich habe da paar Taktiken wie ich ihn am besten aufwegen kann.

Heute beschloss ich seine Tür volle Wucht Mit  meinen Bein Aufzumachen und wenn er da nicht aufwacht springe ich als Bonus auf ihn.

Gesagt getan tat ich es auch. Mit voller Kraft trat ich die Tür von Tobio auf, die von Gott gesegneten Türen gingen warum und wie auch nicht kaputt.

,,BIST DU KOMPLETT VERRÜCKT?!" Sprang Tobio vorm Schock aus sein Bett.
Ich fing an laut Hals zu lachen
,,Man Y/N...wenn du nicht meine Schwester wärst würde ich dich umbringen" zischte er

,,Jaja" Kicherte ich
,,Komm runter Mom ist wieder da" fügte ich noch hinzu
,,Ja aber geh raus"
,,Okay mach ich schon du gemeiner" und ging raus

,,Y/N wie hofft denn noch, Hör auf die Tür so zu schlagen" seufzte meine Mutter aber dennoch entwich hier ein kleines kichern
,,Mhm"

,,Bin da" gähnte Tobio
,,Na Hey Tobio"
,,Hey mom"
,,Wir gehen heute zur O bāchan (=Oma auf Japanisch)" sagte ich

,,Ja aber erstmal musst ihr Frühstücken und danach fahren wir los"

Wir 3 also bereiteten Frühstück vor und Mom erzählte von ihrer Arbeit als Ärztin und ihre Fälle die sie hatte als sie weg war.

Ich erzählte ihr über das Trainingsspiel und Tobio erzählte ihr auch einige Sachen. Doch wir beide verschwiegen die Sache die gestern passiert ist.

Meine Mutter würde such Tot sorgen machen und extra für mich eine andere Schule suchen, und so wie ich sie kennen eine teure Schule.

𝐂𝐥𝐢𝐧𝐠𝐲 I 𝐓. 𝐎𝐢𝐤𝐚𝐰𝐚 ✓Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt