Kapitel 1

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Er liegt in seinem zimmer und sieht die Decke an. Er ist in seinen Gedanken versunken. Genau wärend er in Gedanken ist, staarte er die decke an. Was viele Leute als "Tag Träumen" ansehen, sieht er als ein stillen Kampf mit seinen eigenen Gedanken.

Er Wacht am nächsten Morgen auf wegen seinem Wecker. Er war zu müde zum aufstehen. Die Tür fliegt auf. »Steh nun auf du faules Stück! Du kommst zu spät zur Schule, mal wieder.« höhrt er nur die wütende Stimme seines Vaters.

Wiederwillig steht er auf. Er zieht sich an und nimmt seine Schultasche. Der junge geht dann runter und verlässt das Haus ohne was zu essen. Er besitzt so oder so keinen Hunger.

In der schule angekommen sitzt er im Unterricht aber kann sich nicht konzentrieren. Er ist wieder in dem stillen Kampf mit seinen eigenen Gedanken. Der junge legt den Kopf auf den tisch.

Aufeinmal ist alles so weit weg für ihn. Er ist in seinen Gedanken versunken. Um ihn herum ist alles leise und in seinem Kopf ein lautes Schlacht Feld. Er wippt mit einem Bein auf und ab. Er bekommt nix um sich herum mit. Atmen wird aufeinmal schwerer und sein puls rast in sein Kopf. Er merkt sein Herz pochen wie als wäre er 100meter gesprintet. Sofort steht er auf und rennt aus der klasse. »He Warte!« ruft der Lehrer hinter dem jungen her doch er verschwindet auf den Toiletten und schließt sich ein.

Atmen wird immernoch nicht besser. Er zittert am ganzen Körper doch an den händen ist es am extremsten. Tränen laufen aufeinmal über seine Wangen doch er weiß nicht wieso. Er holt einen rechteckige, silberne rasierklinge raus. Er zieht seine schon etwas roten Ärmel hoch und schneidet mit der Klinge in seine Haut als wäre es Butter.

Sein Atem ist nun etwas ruhiger und er ist im jetzt. Ein klopfen an der Kabine lässt ihn aufschrecken »mach die Tür auf« höhrt er seinen Lehrer sagen. Er macht es aber nicht. Er packt die Klinge in seine Hand hülle und holt eine andere stattdessen raus die er mit blut voll macht. In der Zeit hat der Lehrer den Hausmeister gerufen.

Und schon flog die Tür auf. Er hat die Ärmel seines Pullis schon über die frischen Wunden gezogen und versteckt die Hände und die andere Klinge welche von einem spitzer ist.

Erschrocken über das blut auf dem Boden fragt der Lehrer »Was ist passiert??«. »nix, ich bin gestolpert und die Kratzer meiner Katze sind aufgerissen« log er wobei das er eine Katze hat nicht gelogen ist. Der Lehrer will die Wunden sehen doch er zeigt sie nicht. In der Zeit hat der Hausmeister den sozialarbeiter der schule geholt. Dieser spricht nun auf ihn ein Der aber nicht locker lässt.

Der junge steht dann auf und will gehen doch der Sozialarbeiter packt ihn am Arm. Jedoch reißt er sich los und rennt raus. Der Sozialarbeiter schaut auf die Hand und sieht das blut welches wohl der Pulli aufgesaugt hat. Wärend er raus rennt, ruft der Sozialarbeiter die Schul Sanitäter und rennt dann hinter ihm her.

Der junge fliegt hin. Ehe er sich versieht, wird er von einer der beiden sanis fest gehalten und der Sozialarbeiter redet auf ihn ein. Doch er versteht kein Wort. Alles ist wieder so weit weg. Seim Atem wird schneller und er spürt wie die Panik in ihm aufsteigt. Der Sozialarbeiter hat schon die Wunden gesehen und den Notruf getätigt. Einer der beiden sanis verbindet erst einmal die Wunden.

Der Rettungs Wagen kommt an und er steckt nun in einer Panik Attacke und kann nicht von den 3 Personen um ihn herum beruhigt werden. Die vom Notruf, spritzen ihm ein beruhigungs Mittel. Nun bekommt er wieder mit was um ihn rum geschieht. Die Schul sanis waren nun wieder weg. Nur noch die vom Notruf und der Sozialarbeiter.

»wir müssen ihn mit ins Krankenhaus nehmen.« sagt einer der Sanitäter. »okay braucht ihr den Kontakt seiner Eltern oder so? « fragt der Sozialarbeiter und der Sanitäter nickt. Wärend Die beiden die Kontakt Daten von seinen Eltern tauschen, wird er auf eine trage gebracht und fest gemacht von dem zweiten Sanitäter. »Nein lasst mich.. Ich will nicht..« sagt er halb benommen und versucht sich frei zu machen. Es gelingt ihm auch doch als der Sanitäter das gesehen hat, hilft er nun dem anderen Sanitäter und befestigen ihn. Sie haben ihm sogar Beruhigungsmittel spritzen müssen da es sonst anders nicht ging.

Nun wird er von den Sanitätern ins Krankenhaus gefahren..

Tag TräumerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt