Kapitel 4

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Der junge lag nun in der Hütte im Wald.

Nach ein paar Stunden.

Dem jungen tat alles weh. Der Vater hatte ihn verprügelt. Der junge lag gekrümmt am Boden. Er war mit einer Kette gefesselt die an seinem Fuß war. Egal wie sehr er weg wollte, das konnte er nicht. Der junge stand unter Schmerzen auf und setzte sich in eine Ecke.

Er wollte nicht mehr. War er wirklich so nutzlos? War er wirklich schuld an dem tot seiner Mutter? Hätte er der Polizei sagen sollen das sein Vater ihn misshandelte? Er dachte wieder über vieles nach.

Er wusste nicht weiter. Er verzweifelte und die Stimmen in seinem Kopf sagten das keiner ihn suchen würde. So vergingen ein paar Tage.

Der junge war sehr mager. Wenn sein Vater ihm Essen brachte, dann nur Brote. Getrunken hatte er auch nicht viel. Sein Körper ist gezeichnet von Prellungen, blauen Flecken und Wunden. Jeden Tag erfuhr er das gleiche. Der junge wollte weinen, doch es kam keine Träne. Tag für Tag zitterte er weil es kalt war. Der junge wollte nicht mehr. Er fand kein Sinn am Leben. Vorallem nicht wenn er jeden Tag das selbe durch machen musste.

In der Zwischenzeit bei der polizei

»hat man Spuren von dem jungen oder des Vaters?« fragte der ober Kommissar welcher den Fall leitet. »Leider nicht Kommissar« berichtete ihn ein unter Offizier. »und die Hunde?« fragte der Kommissar welcher den Bericht über die Suche anschaute. »haben die Spur verloren.« Ein Seufzer kaum hörbar kam vom Kommissar aus. Der Kommissar schaute auf die uhr welche 11:37 anzeigte. »der junge ist nun seid zwei wochen entführt worden. Ob dieser noch lebt? Naja egal. Um 15 Uhr will ich das alle die an diesem Fall beteiligt sind sich im besprechungsraum zusammenfinden.« der Offizier nickte und verließ den Raum. Der Kommissar dachte über das weitere Vorgehen nach und zündete sich eine Zigarette an.

Im besprechungsraum um 15 Uhr.

»Welche Daten haben wir über den Fall?« fragte der Kommissar und schaute in die Runde. Stille herrschte im Raum bis sich eine Polizistin zu Wort meldete. »Der junge wird mutmaßlich von dem Vater misshandelt. Die Hunde verloren im Wald jegliche Spur. Selbst die spurensuche fand nichts außer ein paar reifenspuren in einem Waldweg, sich aber in jede Richtung erstrecken.« der Kommissar dachte nach. »zudem war bei dem zuhause des jungen nichts. Wir waren bei dem zuhause des jungen. Weder der Vater noch er war da. Wir fanden aber ein Zimmer wo der junge vermutlich lebt. Das Zimmer bestand jedoch aus einer Matratze die als Bett dient, einem Stuhl und einem Tisch, ein kleiner Schrank wo wenige Klamotten drinne waren, Fenster und Heizung.« der polizist der dies sagte schob die Bilder zum Kommissar. »Es scheint so als dürfte der junge keine hobbies haben.« beendete der polizist Dan. Zudem schilderten die Polizistin und der polizist nochmal genau was im Krankenhaus geschah als diese dort waren.

Sie diskutierten über das weitere Vorgehen. Bis es 17 Uhr war. »Ich will das um 19 Uhr alle Einheiten such Trupps zusammenstellen und am Eingang des Waldes zusammen finden wo diese reifenspuren in den wald führen.« alle nickten und verließen den Raum.

Der Kommissar machte noch Nachforschungen über die Familie um etwas zu finden was sie übersehen haben könnten.

Bei dem jungen um die selbe zeit

Der Vater kam wieder zu dem Jungen. Der junge fing an stark zu zittern aus Angst und Kälte. Er wollte nicht erneut verprügelt werden doch dieser gab ihm essen und Wasser. Als der Junge was trank und das Brot nur halb gegessen hatte, klebte der Vater ihm den Mund zu und tat die Hände des Jungen am Rücken fest machen. Der Raum war dunkel da die Sonne schon unterging. Der Vater ging dann wieder und fuhr weg. Der junge lag in der Ecke und Stille Tränen liefen ihm aus den Augen. Womit hatte er das verdient? Langsam wurde dem jungen Schwarz vor Augen und er verlor das Bewusstsein. Wahrscheinlich war etwas in dem Wasser drinne.

Die Zeit verging und es war nun 19 Uhr und die Polizei hatte sich versammelt vor dem Wald.

Sie stellten ein Zelt auf wo die Operation geleitet wurde. »okay, ich will das drohnen mit Wärmebild voran fliegen. Dann Sollen die Hunde staffeln Folgen und hinter ihnen der Rest. Jeder soll die augen offenhalten und jede mögliche Gefahr in Betracht ziehen.« befiehlt der Kommissar die Leute die die Truppen anführen, verließen das Zelt und sagten ihren Truppen Bescheid. Die Truppen gingen alle zusammen los und folgten den Weg. Sie gingen auch neben dem Weg lang. Sie suchen nach jeder erdänklichen Spur. Als der Weg sich teilte, teilten dich auch die Trupps auf um die Chance etwas zu finden zu erhöhen.

Jede Minute wurde zur Stunde. Der Kommissar lief nervös im zelt hin und her da noch niemand etwas fand. »zwischen bericht« sagte er durchs Funk gerät welches diese Nachricht an alle Einheiten die draußen auf der Suche waren weiterleitete. »Die drohnen verzeichnen nur wäme Spuren von Tieren.« kam es über Funk von dem Leiter des drohnen Trupps. »Die Hunde wittern keine Spur.« sagte einer von der hundestaffel und der Rest bestätigte dies auch bei ihren Hunden. »Wir finden nur Spuren von Tieren.« kam es von der Spuren suche. »sucht weiter. Der Vater kann sich nicht mit dem jungen in Luft aufgelöst haben.« befiehlte der Kommissar.

»die Hunde wittern was.« sagte aufeinmal dann jemand. Der trup der den Nord östlichech weg folgte. » macht die Hunde von der Leine und folgt ihnen« sagte der Kommissar. Gesagt, getan. Die Hunde liefen dem Weg lang. Stille herrschte im Funk. Diese Stille war unerträglich. »Die Hunde haben eine Hütte als Ziel.« kam es nach gefühlten Stunden. »in der Hütte ist keiner« sagte der Wärme Bild Trupp. Wieso reagierten dann die Hunde auf diese Hütte? Der hundetrupp geht in die Hütte.

Wenige Minuten zuvor bei dem Jungen.

Er kam wieder zu sich. Er sah rein gar nichts. Es war viel zu dunkel. Er war noch immer so gefesselt. Er zitterte durch die Kälte. Er lag auf kaltem beton Boden. Ihm tat alles weh.

Aufeinmal ging die Tür auf. Er hörte schritten. Er hatte Angst das es sein Vater wieder war. Er sah hoch an die Decke des Raumes. Der junge lag in einem Keller der Hütte.

Über ihm hörte er Hunde und mehrere Menschen laufen. Er sah durch dir Decke des Raumes Licht von Taschenlampen. »Die Hütte ist leer doch die Hunde zeigen das er hier ist.« sagte ein Mann von oben. Die Polizei dachte der Junge. Er versucht zu rufen doch sein Mund war noch immer zu geklebt. Er zappelt das die Kette ihr übliches Geräusch machte. Er hoffte so sehr das die Polizei ihn findet. Doch er war so schwach das er nicht viel machen konnte. Die Kälte holte ihn ein und er zitterte extrem. Wieder verlor er das Bewusstsein.

Wird der Junge gefunden?  Haben die Polizisten ihn gehöhrt? Würde er befreit werden?

Tag TräumerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt