warnung: (leichter) smut__________
Du weißt nicht, wie lange du schon in diesem Kerker bist. Es gibt keine Möglichkeit für dich abzuschätzen, wie viel Zeit vergeht. Nur wenn Loki mit dem Essen kommt weißt du ungefähr, welche Tageszeit draußen in der Freiheit herrscht. Ohne diese tägliche Routine würdest du endgültig durchdrehen.
Mit jedem Tag der vergeht verzehrt es dich mehr nach Loki, doch er bleibt unbeeindruckt von deinen Avancen. Trotzdem schreibst du weiterhin jeden Abend in dein kleines Büchlein, was du für ihn empfindest.
Dass er jeden Abend eine Hand an dein Bett fesselt, wird mit jedem vergehenden Tag unerträglicher. Sobald er auch nur den Bruchteil einer Sekunde deine Haut berührt, pocht es stark zwischen deinen Beinen, fast so als hätte er dich genau dort berührt und nicht an deinem Handgelenk.
Du bist dir sicher, dass er spürt, was seine Berührungen mit dir machen. Manchmal legt sich ein seltenes, aber atemberaubendes Grinsen auf seine Lippen und du musst dich unglaublich anstrengen, nicht an Ort und Stelle aufzustöhnen.
Obwohl du weißt, dass es ein gefährliches Spiel ist, entschließt du dich dazu, das Ganze einen Schritt weiter zu führen.
Nachdem Loki dir das Abendessen gebracht und du es gegessen hast, stellst du das Tablett wieder auf den Tisch und legst dich auf dein Bett.
Du schließt deine Augen und siehst in der Dunkelheit das, was du dir mittlerweile täglich vorstellst: Loki tritt an deine Seite und fesselt nicht nur eine, sondern beide Hände an das Kopfteil des Bettes. Mit einer einfachen Handbewegung lässt er deine Kleidung verschwinden, sodass du die kühle Luft des Raumes auf deiner Haut spürst. Leicht zitterst du als Lokis kalte Hand von deiner Wange über deine Brust und deinen Bauch wandert, bis er schließlich zwischen deinen Beinen ankommt.
Genau bei dieser Vorstellung lässt du eine Hand in deiner Hose verschwinden, während die andere dein Oberteil hochschiebt und sich um eine Brust legt.
Ein leises Stöhnen entflieht deinen Lippen, während Loki in deinen Gedanken mit seinen Fingern in dich eintaucht und damit beginnt, deinen Hals zu küssen.
Deine Hand bewegt sich immer schneller kreisend um deinen empfindlichsten Punkt. Du spreizt deine Beine weiter als du plötzlich das dir mittlerweile bekannte Gefühl von Magie um deinen Körper spürst.
Du hälst inne, blickst an dir herunter und erkennst statt deines üblichen Schlafanzuges ein schwarzes, seidenes Nachthemd, das gerade so das nötigste bedeckt.
Bevor du etwas tun kannst, fesselt Loki aus der Ferne beide Hände über deinem Kopf an das Bett.
"Du kannst es einfach nicht lassen", sagt er und läuft langsam auf dich zu.
Als er neben dir steht, legt er eine Hand an deine Wange und zwingt dich so, ihn anzusehen.
"Denkst du wirklich, ich lasse mich auf solche Spielchen ein? Und dann auch noch mit einem mickrigen Menschen wie dir?"
Sein Hand wandert über deine Brust bis hin zu deinem Bauch. Weiter geht er nicht.
"Womit hättest du es verdient, den Schwanz eines Gottes in dir zu spüren?"
Dein Kopf ist leer und dein Atem geht stoßweise. Du hast keine Antwort auf die Frage. Natürlich hat Loki die Oberhand. Wie konntest du denken, dass du es mit einem Gott aufnehmen könntest?
"Du kannst mir nichts geben, was ich nicht habe."
"Doch. Mich", bringst du schließlich hervor, was Loki auflachen lässt.
"Du gehörst mir schon längst. Dein Herz, deine Seele, dein Körper...alles gehört mir. Ich muss es mir nur nehmen, wenn ich will."
Mit diesen Worten greift Loki nach deinen Oberschenkeln und drückt sie auseinander. Du keuchst erregt auf. Er kniet sich zwischen sie und blickt dir mit seinen grünen Augen in die deinen.
"Siehst du? Zwei kleine Berührungen und jeglicher noch so kleine Widerstand ist ausnahmslos gebrochen."
Er lässt seinen Kopf langsam in Richtung deines Geschlechts sinken, bis du seinen Atem auf deiner Haut spüren kannst. Deine Augen schließen sich vor Erregung.
"Sag es", verlangt er von dir.
"Ich gehöre dir Loki", bringst du ohne zu zögern hervor. "Nur dir."
"Niemandem sonst", flüstert er, bevor er mit seiner Zunge in dich eintaucht.
Überrascht stöhnst du auf und zitterst als Loki mit seiner Zugenspitze über deinen empfindlichsten Punkt fährt.
Du hoffst auf mehr, doch Loki entfernt sich plötzlich von dir.
"Träum was Schönes", sagt er mit einem dreckigen Grinsen auf den Lippen, bevor er vor deinen Augen verschwindet und dich gefesselt und erregt auf deinem Bett zurücklässt.
__________
Leider kein Happy End in diesem Kapitel hahaha. Die angefragten Oneshots sind übrigens in Arbeit, keine Sorge :) Hab nur gerade viel zu tun, deswegen nur dieses kleine Zwischenkapitel. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem. xx

DU LIEST GERADE
Wenn mal wieder alles drunter und drüber geht, weil... [Requests Open]
FanfictionHier findet ihr Oneshots zu allen möglichen Marvel-Charakteren :) __ Wenn ihr Wünsche habt, könnt ihr diese gerne äußern. Ich nehme (fast) jeden Vorschlag an. __ Ja, es ist eine (Y/N) Story, aber nur, weil die Oneshots alle ansprechen sollen. (Ich...