POV: Colin
Noah weckte mich um punkt Null Uhr auf und wünschte mir alles Gute zum Geburtstag. Bevor ich es realisieren konnte, kuschelte sich mein wunderschöner Freund an mich ran. Er fing anzulachen und meinte „Na wie ist es so sechzehn zu sein. Du bist jetzt ein Jahr näher an deinem Grab." Neckte er mich und pikste mir in die Seite. Ich schaute zu ihm rüber und fuck er sieht so heiß aus mit seinen verwuschelten Haaren und seinem Freien Oberkörper. Es wirkt wie ein Fibertraum ihn so zusehen und zu wissen, dass er nur mir gehört. Ich wüsste gar nicht wie ich mittlerweile ohne ihn auskommen könnte. „Schatz, ich liebe dich. Du bist mein ein und alles und ich werde dich nie wieder gehen lassen. Du bringst mich jeden Tag zum Lächeln, indem ich dich nur anschaue. Egal was passiert wir gehen zusammen dadurch." flüsterte Noah und erzählte weiter „Du bist der schönste Junge auf der ganzen Welt, dein Anblick ist atemberaubend, du bist so ein toller Mensch und ich habe das Glück dich als meinen Freund zu haben." Er küsste mich und ich weiß nicht warum, aber es fühlte sich noch besser an als sonst. Nachdem Kuss kuschelten wir und sind zusammen eingeschlafen.
Es klopfte an der Tür und ich schuppste Noah auf die Matratze neben meinem Bett. „Jaa." sagte ich verschlafen und meine Mutter kam ins Zimmer. „Alles gute zum Geburtstag mein kleiner Junge." sagte sie und umarmte mich. „Kommt ihr. Es gibt Frühstück und gleich kommt besuch." Ich rollte mich runter zu Noah auf die Matratze, gab ihm einen kleinen Kuss und machte mich fertig zum Frühstück. Als ich fertig war, nahm ich Noahs Klamotten und warf sie ihm auf sein Gesicht. „Ey!" brüllte Noah und setzte sich hin. Ich nahm das T-Shirt setzte mich auf seinen Schoss und zog seinen Kopf dadurch. Mein Blondie zog sich um und wir gingen runter. Unten angekommen lag schon alles bereit. Noah und ich haben Pfannenkuchen bekommen, weil ich sie mir gewünscht habe.
Als wie alle miteinander geredet haben, ist mir aufgefallen, dass mein Vater Noah zugenickt hat und Noah Aufstand und ging. Normalerweise blieb er immer sitzen, bis wir gehen durften. „Ahhh...Fuck!" hörte man Noah rufen, kurze zeit danach kam er die Treppe runter gehumpelt. Mein Freund hielt etwas hinter seinem Rücken und sagte „Mach die Augen zu und Hände auf." Ich hielt meine Hand hin und er legte mir Karten in die Hand. Ich machte meine Augen auf und er hatte mir Kinokarten geschenkt für Rapunzel! Ich viel ihm um die arme und bedankte mich. Natürlich auch bei meinen Eltern, denn Noah hat kein Geld dafür. Meine Eltern erlaubten uns ins Zimmer zugehen und sie würden diesmal den Tisch abräumen. Wir gingen ins Zimmer und Noah schaute mich schon so komisch an und fing an zu lachen „Als ich dein Geschenk geholt habe, bin ich an deinem Bett hängen geblieben und habe mir mein Knie angestoßen." Ich fing an mit zulachen und wir beide haben einen krampf vom Lachen bekommen. Nachdem wir uns beruhigt haben und eine Zeit am Handy verbracht hatten, setzte sich mein Bildhübscher Freund hin und schaute mich verlegen an.
Ich packte meine Hand an Noahs Kinn und zog seinen Kopf näher an meinen und dann schob ich ihn wieder weg. Ich ging Richtung Tür und Noah kam hinterher, er drehte mich zu ihm und ich spürte nur noch die Wand an meinen Rücken. Noah drückte mich an die Wand und eine Hand von ihm ist direkt neben meinem Kopf. Er sah so Fucking gut aus und mein Plan ging auf, indem ich ihn Teaser. Wir schauten uns Tief in die Augen „Du bist ja doch sturer als Freddy, Kannst mich wohl nicht gehen lassen." Flüsterte ich ihm ins Ohr. Er zog mich in einen Kuss und zum Bett. Noah zieht sein T-Shirt aus und meins, als er mich zum Bett brachte, setzte ich mich hin und er setzte sich auf mich. Er fing an mich leicht am Hals zu küssen und ich konnte nicht anderes als meinen Kopf zur Seite zunehmen. „Noah...hmm" seufzte ich leise. Noah löste sich und ging auf den Boden. Er fing an mir langsam meine Hose auszuziehen und über meine Spitze zu gehen mit seiner Zunge. Ich bekam Gänsehaut und ihm gefiel es. Er zog seine Hose auch aus und setzte sich langsam auf mich drauf. „ahhhh" entwisch mir und der Blondie neckte mich „Nicht so laut oder willst du das wir auffliegen mein Lockenkopf?", „Nein...hmm...natürlich nicht.". Noah fing an wieder meinen Hals zu küssen und Kreis Bewegungen zumachen mit seiner Hüfte. Umso schneller er wurde, umso intensiver die Küsse. Er fing an zu saugen und zu knabbern und fuck war das gut, ich vergrub meinen Kopf in Noahs Schulter und stöhnte „Noah" und der angesprochen sagte nur unschuldig „Ja mein Herz?", „Bitte hör nicht auf" befahl ich ihm und er wurde immer intensiver. Plötzlich ging die Tür auf und meine Oma stand in der Tür. Wir schauten erschrocken zur Tür und wir hörten nur noch „Ich verrate euch nicht. Bis gleich" und sie verlies das Zimmer. Noah und ich wurden so rot und wollten nur noch im Boden versinken. Naja, jetzt hörte es auch auf, er und ich waren zu geschämt, um fertig zu machen. Noah stellte sich hin und warf mir meine Sachen rüber. Wir zogen uns an und gingen runter, denn ganzen weg schauten wir auf den Boden, weil es uns so unangenehm war. Bevor wir um die Kurve gingen, schauten wir hoch und taten so, als ob nie was gewesen wäre und wir nie aufgeflogen sind vor meiner Oma im schlimmsten Moment. Im Wohnzimmer angekommen begrüßte ich meine Oma und stellte ihr Noah vor. Sie war sehr begeistert von ihm. „Setzt euch wir trinken jetzt Kaffee und Kuchen. Außerdem könnt ihr mir so erzählen was ihr jetzt die ganze Zeit so getrieben habt und wie du diesen netten Herren kennen gelernt hast." Sagte sie und wir setzten uns neben sie und fingen an zu erzählen.
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