Ohne dich bin ich nichts,
Ohne dich,
verweile ich im Schatten meiner selbst,
dachte ich
doch als die Nacht schleichend kam,
mit dem explodierenden Stern, der in dir ausbrach,
als alles glühte, mich wieder verbrannte
doch dich nicht,
dich hatte das Feuer noch nie erreicht,
zischend und schmerzhaft, sank ich nieder
bis zu dieser einen Nacht,
es war die Nacht, die uns entzweite,
in Fragmente unserer Seelen
denn der rote Himmel kam,
die züngelden Flammen umschlossen dich,
eiserne Fesseln,
und endlich nach Jahren meiner Narben,
lenkte ich das Feuer um
Und endlich konnte ich fliegen
