die Kälte, sie zerreißt und foltert mich,
kriecht in mir hoch,
wie ein überollende Welle scharfer Messer,
sie stechen in mich, erst die Spitze,
durch die Fasern meiner Haut,
bis es Knochen und Fleisch berührt,
sie verführt und langsam in sich zerquetscht,
es wieder rauszieht,
doch nur ein klaffendes Loch verbleibt
