kapitel 23

16 1 0
                                        

Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und fing an zu reden „Also....... ich weiß nicht wo ich anfangen soll“ Er nahm ihre Hände in sein und sagte dann „Egal was es ist ich werde niemals über dich urteilen oder von dir weg gehen“ sie war glücklich als sie das hörte und fing an „Also es ist so ich höre Stimmen in meinem Kopf die mir sagen was ich am besten tun oder machen soll auch schlechte Dinge wo ich garnicht machen möchte“ und sie erklärte ihm alles wie das alles anfing und es immer schlimmer wurde und wie sie versuchte damit umzugehen.

Thomas POV:

Ich hörte mir alles an was sie zu sagen hatte und mir wurde vieles klar warum sie manchmal selbst Gespräche führte oder wieso sie aufeinmal so abweisend wurde. Aber ich hatte noch ein Frage die mir die ganze Zeit im Kopf Rumschwierte „Wieso hast du mir nie davon erzählt ich halte dich doch wegen sowas nicht für verrückt oder würde dich verlassen ich kann mit mitlerweile mein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen du bist mir so wichtig geworden wie schon lange keiner mehr.“ Sie schaute mich plötzlich mit großen Augen an und das glitzern in ihren Augen bringt mich zum Schmelzen und dann passiert etwas sie bekamm keine Luft mehr und ich versuchte sie bei Besinnung zu bleiben bevor sie anfing ein Krampfanfall zu bekommen und sie dann ohnmächtig wurde. Ich schrie das jemand den Krankenpfleger holen soll damit er sie zur Krankenstation bringt, als wir endlich ankamen wurde mir gesagt das sie im Koma liege und man nicht weiß wann sie aufwachen wird. Ich war 3 Monate an ihrer Seite und bin nur weg gegangen wenn es wirklich notwendig war Ich wollte sie nicht verlieren nicht jetzt wo wir uns beide gesagt haben das wir uns lieben. Ich wurde gerufen wegen eines Problems also ließ ich sie kurz allein und ging hin.

Mj POV:

Ich war gerührt von dem was er gesagt hat und plötzlich ging es mir nicht mehr gut ich hörte nur ihn nur noch sagen holt ein krankenpfleger und er weinte. Ich habe ihn die ganze Zeit gehört alles was er sagt und wie er weinte ich spürte seine nähe, seine Berührungen und wie er mich mit einem Lappen soweit sauber gemacht hat ich weiß zwar nicht wie viel Zeit vergangen war aber ich weiß das ich schon zu lange in dieser Dunkelheit bin. Ich versuchte aufzuwachen damit er nicht mehr so leidet und plötzlich sah ich ein Licht. Ich sah ihn vor mir es war nicht irgendjemand es war er GOTT selbst hat mich auserwählt er fing an zu reden. „Kleine Mj du hast viel gelitten in letzter zeit, ich will dir ein Geschenk machen ich kann dir die Stimmen in deinen Kopf nehmen aber dafür wirst du schwanger nach deinem erstenmal. Willst du annehmen?“ Ich überlegte ob ich dieses Risiko wirklich eingehe oder nicht und ich merkte auch das ich nicht mehr viel Zeit für eine Antwort habe als sagte ich ihm „Na gut ich nehme dein Geschenk an aber bitte lass mich jetzt zurück zu meinen Freunden gehen.“ und somit fing ich an meine Augen zu öffnen und ich sah ihn, den jungen den ich liebe.

Diese Serie ist bald vorbei nur noch 2-3 Seiten und wir kommen dann zum Schluss.

Tut mir leid das die Jahre nichts kahm aber ich hatte viel zu tun ich beende dieses Buch nur für euch. Küsschen an euch alle von mir und meiner Familie.

Du hast das Ende der veröffentlichten Teile erreicht.

⏰ Letzte Aktualisierung: Jan 16 ⏰

Füge diese Geschichte zu deiner Bibliothek hinzu, um über neue Kapitel informiert zu werden!

sangster gangster Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt