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Er sagte nichts. Die stille die zwischen uns herrschte war mir sehr unangenehm.

"Weißt du was?" Jan unterbrach die unangenehme stille und ich klammerte meine Hand fest um mein Handy.

"Ich würde dich jetzt richtig gerne in den arm nehmen, dich an mich drücken und dir sagen wie sehr ich dich liebe, baby wann kommst du wieder? Ich kann nicht mehr ohne dich"

Er war so süß, so süß, dass sich ein paar Tränen den weg nach unten bahnten.

"Weinst du?" kicherte er.

"Jan du bist einfach zu süß... ich komme bald wieder, versprochen!" Ich legte auf und schmiss mein Kommunikationsgerät zur Seite.

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Mit meinem Pennyboard cruiste ich durch die vielen verschiedenen Dörfer in meiner Heimat. Ich lies den ganzen Frust raus. Nachdem ich in der 11 Kilometer entfernten Stadt ankam, setzte ich mich erstmal in ein Café und bestellte mir etwas zu Essen.

"Hey Em" eine bekannte Stimme setzte sich mir gegenüber. Viel zu bekannt meiner Meinung nach.

"Mach 'nen Abgang Tobi" genervt rollte ich mit den Augen. Darf ich Vorstellen? Mein Ex der mich zweimal betrogen hat. Dieser Arsch sieht aber auch verdammt gut aus.

"Ich darf doch wohl noch hier sitzen, oder?"

Wenn er es nicht tat, musste ich es eben tun. Ich stand auf und schnappte mein Pennyboard, doch wurde am Arm festgehalten und zurück gezogen. Nun saß ich auf seinem Schoß, aber eher ungewollt.

"Em, schau mich an" langsam drehte er meinen Kopf um und er guckte mir genau in die Augen. Was mache ich hier eigentlich?!

"Lass mich los" Ich versuchte mich zu wehren und trat wild mit den Füßen, doch ehe ich irgendetwas tun konnte lagen seine Lippen auf meinen, was mir einen Adrenalin-kick gab und ich mich mit aller Kraft losreißen konnte. Schnell rannte ich raus und fuhr weg.

Ist das gerade echt passiert?

Völlig außer Atem schüttelte ich den Kopf und fuhr weiter. Ich fühle mich gerade ziemlich mies. Nicht nur, dass ich diesen Arsch geküsst habe, oder besser gesagt der Arsch mich, nein, sondern weil ich einen Freund habe.

Immer noch Herzrasend schloss ich die Tür meines Hauses auf und rollte das Board in die Ecke.

Ich ging durchs Haus und suchte meine Mama.

"Mom? Ich habe dir was zu Essen mitgebracht, ist zwar nichts besonderes aber-" ich bekam keine Luft mehr. Irgendetwas drehte mir den Lufthahn zu, denn als ich das sah, konnte ich es einfach nicht fassen. Meine Mutter lag regungslos auf dem Boden und neben ihr eine Schachtel Tabletten die komplett leer waren. Schnell rief ich den Krankenwagen und beugte mich runter zu meiner Mutter.

"Mama was hast du getan? Mom ich brauche dich doch" mir liefen die Tränen und ich konnte sie nicht stoppen. Ich brach neben ihr zusammen. Wenig später kam auch schon der Krankenwagen, aber ich war nicht mal fähig die Tür zu öffnen. Ich bekam es nicht wirklich mit, aber sie mussten die Tür aufgebrochen haben. Man legte meine Mutter auf eine Liege und sie wurde abtransportiert. Schnell stand ich auf und rannte hinterher um mitzufahren. Da ich aber nicht mit in den OP durfte, musste ich im Wartebereich warten. Völlig verheult vergrub ich mein Gesicht in meinen Händen.

Schnell wählte ich Jans Nummer.

Und wie es der Zufall wollte, ging er nicht dran.

Das Pech schien mich heute förmlich zu Verfolgen.


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Hi c:

Hier melde ich mich zum ersten mal Persönlich.. Persönlich? Ihr wisst was ich meine :D

Sorry, dass das Kapitel so kurz ist, aaaaber ich hatte nicht mehr Zeit und irgendwie schon lange nicht mehr geupdatet :)


Ich wollte mal ein paar Fragen einbauen, weil wegen sonst ist das alles so still hier :O

Mögt ihr Mathe?

-Ich liebe Mathe *-*

Nicht.

xoxo, Julia



uncertain. | Jan Meyer FFGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt