Kapitel 33

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Ich wurde nun vorsichtig von der Transportliege auf ein Bett um gehoben. Dann wurde ich in eines der vielen Zimmer geschoben. Stephan war immernoch an meiner Seite. Der Raum bestand aus drei Teilen. Dem regulären Patientenzimmer mot Kleiderschrank, Fernseher, Tisch, 2 Stühlen und 2 Betten. Naja gerade stand dort nur eins da das zweite Bett nun mit mir hineingeschoben wurde. Dann gab es noch das Bad und eine Schleuse. Dort waren alle Medikamente, Handschuhe, Mundschutz, Arztkittel verstaut. Also würde ich erst einmal durch die erste Schleuse geschoben, alle zogen sich einen Kittel an. Dann wurde ich weiter geschoben. Da ich rückwärts reingeschoben wurde, sah ich nicht die Person die schon in diesem Zimmer lag... Ich schaute mich im Zimmer um. Ich war noch so in Trance das ich nocht nicht mitbekam was hier eigentlich alles mit mir passiert. Ich schaute mich also um. Bis ich dann mit erschrecken feststellen musste dass die Person in meinem Zimmer keine Haare mehr hat und sehr krank aus sah. Ich erkannte sie nicht. Ich sah zu Stephan rüber und so langsam verstand ich was hier vor sich ging. Dann ging Stephan zu meiner Zimmernachbarin. Insgeheim war mir ab dem Moment klar das ich mich gut mit dieser Person verstehen muss da sonst dieser Krankenhausaufenthalt unerträglich werden würde....

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