OMG DANKE FÜR 1K READS. ALS OB SO VIELE MEINE STORY LESEN?! Das hätte ich nie nie nie im Leben erwartet. Ich meine 1000 READS!!!
Alter, danke echt<3
Jetzt bekommt ihr ein extra langes Kapi
Ich bin zwar nicht zufrieden, aber vielleicht gefällt's euch ja
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Oh mein Gott. Andre! Jan küsst dich. Dann erwidere auch! Ich stehe wie erstarrt da. Nach gefühlten zehn Minuten erwidere ich Jans Kuss. Ich lege meine Hände auf seine Hüfte und drücke ihn langsam zur Wand. Jan legt seine Hände in meinen Nacken und zieht mich noch mehr zu sich. Mein Körper ist wie elektrisiert. Alles kribbelt. Unsere Lippen passen perfekt aufeinander. Nach viel zu kurzer Zeit lösen wir uns wieder voneinander, weil die Luft langsam knapp wird. Wir schauen uns eine Ewigkeit in die Augen, ohne etwas zu sagen. „Was...also...ich meine...w...was...?" stottere ich. Er legt aber nur seinen Zeigefinger auf meinen Mund, lächelt und schüttelt seinen Kopf. Fuck, dieses Lächeln. „Alles okay Andre. Wenn du denkst ich hasse dich, dann muss mich dich leider enttäuschen." Dieser Mann ist so verständnisvoll. Jetzt weiß ich, warum ich ihn liebe. Da sein Finger immer noch auf meinem Mund liegt, nehme ich ihn weg und küsse ihn wieder. Diese Lippen machen süchtig. Meine eine Hand lege ich auf seinen Hintern und mit der anderen ziehe ich ihn noch näher zu mir. Wir stolpern in mein Zimmer ohne den Kuss, der mittlerweile schon ziemlich wild ist, zu unterbrechen. An meinem Bett angekommen schubse ich Jan drauf und krabble auf ihn. Er lächelt mich an, weshalb ich auch lächeln muss. Wieder drücke ich meine Lippen auf seine und küsse ihn stürmisch. Meine linke Hand streichelt seinen Bauch und mit der anderen stütze ich mich neben seinem Kopf ab. Jan schlingt seine Arme um meinen Nacken und drückt seinen Schritt gegen meinen. Ich löse mich von seinen Lippen und fange an seinen Hals zu küssen. Unter seinem Ohr finde ich eine empfindliche Stelle an der ich anfange zu saugen. Dabei stöhnt Jan auf, was mich zum Grinsen bringt. Als ich fertig bin lecke ich noch einmal über die Stelle und fange dann wieder an, ihn zu küssen. Er löst seine Hände von meinem Nacken und fährt mit ihnen meinen Körper entlang. Als er am Saum meines Shirts ankommt, zieht er es langsam nach oben. „Los, zieh's schon aus." ich schaue ihn an und mache ein ungeduldiges Gesicht. Jan lacht nur und zieht es mir komplett aus. Sein Blick bleibt an meinem Bauch hängen. „Achtung, nicht sabbern." er schaut zu mir rauf und wird sofort rot. Ich lache leicht und setze ihm einen federleichten Kuss auf seine Lippen, dabei ziehe ich ihm ebenfalls sein Shirt aus. Und oh mein Gott, dieser Körper. Jetzt muss ich aufpassen, dass ich nicht sabbere. Als ich es schaffe, meinen Blick von seinem Oberkörper loszureißen, sehe ich Jan in die Augen. Er fängt an, entschuldigend zu lächeln. „Hey, was ist denn?", Jan schaut nach unten. „Naja, ich hab halt nicht so einen tollen Körper wie du und ich hab Angst, dass du mich deswegen nicht willst.". Bitte was hat er da gerade gesagt? „Was? Sag sowas doch nicht. Dein Körper ist wunderschön, ich hab noch nie einen schöneren gesehen." ich lächle ihn an, weswegen er erleichtert ausatmet. „Wirklich?", als Antwort fange ich an, ihn zu küssen und seinen Oberkörper mit meinen Händen zu erkunden. Bei meinen Berührungen bekommt Jan eine Gänsehaut. Krass, was ich für eine Wirkung auf ihn habe. Nach einer Weile fange ich an, mich von seinem Gesicht zu seinem Hosenbund entlang zu küssen. Dabei knöpfe ich seine Hose auf und ziehe sie langsam runter. Meine rechte Hand lege ich auf seine schon leicht, durch die Boxer, erkennbare Beule. Das bringt ihn dazu, einen erstickten Laut von sich zu geben. Mit der anderen Hand streiche ich an den Innenseiten seiner Oberschenkel entlang. Langsam gehe ich mit meiner Hand zum Bund von Jan's Boxer. Ich fange an, sie runter zuziehen und merke, wie Jan sich etwas anspannt. „Baby, entspann dich.". Ich schaue ihn an und lächle ihm aufmunternd zu. Er nickt und schluckt etwas, „J...ja". Ich krabble wieder hoch zu ihm und küsse ihn wild. Er erwidert und öffnet nebenbei meine Hose. Ich löse mich von ihm, ziehe sie komplett aus und schmeiße sie irgendwo hin. Und wieder küsse ich mich von Jan's Gesicht zum Bund seiner Boxer. Diesmal ziehe ich sie ihm ganz aus, woraufhin ein Stöhner seinen Mund verlässt. Sofort springt mir sein kleiner, okay, sein kleiner großer Freund entgegen. Ich schaue zu Jan hoch und grinse ihn an. „W...was?", fragt er unsicher. „Nix.". Ich fange an, seine Oberschenkelinnenseiten zu küssen. „A...andre, bittee." fleht er mich an und nimmt meinen Kopf in beide Hände, um ihn zu seinem Freund zu ziehen. Ich stemme meine Arme neben Jan's Beine und drücke mit aller Kraft dagegen. „Na na na, nicht so voreilig.". Er lässt los und legt seine Arme neben sich. „Bitte, jetzt mach schon.", ich grinse, lege meine Hand an seinen Schwanz und fange an zu pumpen. Jan stöhnt auf und drückt mir sein Becken entgegen. „A...andre, schneller, bittee.", ich gehe seiner Bitte nach und werde schneller, gleichzeitig fange ich an, mit meiner Zunge an seiner Spitze zu spielen. Dann lecke ich an der Seite entlang, bis ich ihn ganz in den Mund nehme und meinen Kopf auf und ab bewege. „A...andreee,oh mein Gott." Jan drückt sein Becken nach oben, sodass ich den Würgereiz unterdrücken muss. Kurz bevor Jan kommt höre ich auf, weshalb er mich leicht böse anschaut. „Eyy..", ich muss lachen und ziehe mir die Boxer aus, weil es langsam eng wird. Jan zieht mich zu sich und küsst mich, ich erwidere und streiche ihm durch die Haare. Dieser Mann macht mich echt verrückt. Ich fang an, meinen Schritt an seinem zu reiben, was uns beide zum stöhnen bringt. Er schlingt kurzerhand seine Beine um meine Hüfte, weshalb ich ganz plötzlich halb in ihn eindringe. Jan spannt sich an, krallt sich in der Bettdecke fest und schreit leise und schmerzvoll auf. „A...andrehe.", ich küsse ihn, damit er sich beruhigt und entspannt. „Baby, wenn du nicht willst, dann können wir auch aufhören.". Er entspannt sich langsam wieder und schüttelt seinen Kopf. „Nein, mach weiter.", er lächelt mich an und bewegt sein Becken nach vorne, sodass ich ganz in ihn eindringe. Er atmet tief ein und aus, ich stöhne laut auf. „Oh Gott Jan.". Damit er sich an mich gewöhnen kann warte ich einen Moment. „Darf ich?". Nachdem er mir bestätigt hat, dass ich anfangen darf, bewege ich mich erst langsam und dann immer schneller in ihm. Der Raum wird von unserem Stöhnen und dem Ton unserer zusammenprallenden Haut erfüllt. „Jan...oh mein Gott du bist so eng...", ich halte mich an seiner Hüfte fest und fange, als ich merke, dass er bald kommt, an ihm einen runter zu holen. Das gibt ihm den Rest und ergießt sich in meiner Hand. Nach ein paar letzten, harten Stößen komme ich ebenfalls und lasse mich dann sanft auf ihm fallen. Wir verschnaufen einen Moment und fangen dann gleichzeitig an zu reden, „Das war...", wir lachen und ich beende den Satz mit einem 'Wow'.
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Jaja, ich weiß, das ist schlecht haha. Naja bis bald Leute
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Die Liebe und so {eine #Jandre Ff}
FanfictionEr schaut mich immer noch an und seine Hand liegt wie vorhin auf meinem Arm. Mein Herz schlägt wieder schneller und ich schaue auf seine Hand. Er räuspert sich und nimmt sie weg. Dieses Gefühl von Anspannung verlässt mich. "Gehen wir?" ich nicke und...