~it's Okay to be Gay, but I'm not~

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[Sasha P. O. V.]
Ich spüre seine arme um meinen Nacken und seine Lippen auf meinen. Sanft lege ich meine meine Hände auf seine Hüften, ich stehe auf un hebe ihn dabei gegen meinen Körper. Im. Nächsten moment jedoch lasse ich ihn loss und er fällt auf das bett " wie gesagt, ich wollte nur reden." Sam scheint geschockt als ich mich umdrehen hm das zimmer zu verlassen " ich bin nicht schwul, ich habe kein Interesse an deinem Körper. Mach dich im Haus nützlich, indem du putzt oder sowas." ich weiß zwar jetzt wie sam es geschafft hatte im schwarz Markt zu landen und sklave für reiche Ärsche zu spielen, aber alles in einem scheint ea die Schuld seiner Eltern zu sein. Ich mache mich auf in mein Büro und setze mich sofort an meonen Rechner, ich suche nach vermissten Personen, Meldungen die 4 jahre alt waren, suchte nach jemandem namens Sam. Aber niemand scheint ihn zu vermissen. Jedenfalls findet er nichts, nichtmal auf Seiten die extra für vermissten Meldungen gemacht worden waren. Wer würde sein 13 jähriges kind nicht vermissen? Ja ea waren 4 Jahre vergangen aber trozdem. Meine gedanken kreisten sich um diese eine sache immer und immer wieder. Ich habe angefangen e-mails an verschiedene bekannte zu schicken die vielleicht irgendwelche connections hatten die hilfreich sein könnten. Wieso mache ich mir diese mühe überhaupt? Keine Ahnung, seine Tränen haben mich irgendwie...
Ich stehe auf und verlassen mein Zimmer um eine Runde durch das Haus zu machen, vielleicht einen kleinen Trip in den Garten. Die Hausmädchen machten um diese Uhrzeit das Gebäude sauber, Fenster werden gewischt. Holztische polliert. Schränke und Geländer abgestaubt. Ich blieb abrupt stehen uns schaut zu der Person im Hausmädchen Kleid am Fenster. Lange Beine, kurzes Kleid, weiße Haare. "was machst du da..." frage ich sam Kalt, welcher dei Scheiben wischte und sich dann zu mir umdreht " du hast gesagt ich soll mich nützlich machen, ich habe immer noch nicht das neue zimmer das ich wollte.. Also..." er Wedelt mit dem Lappen umher, "du hast gemeint du stehst nicht auf Typen... Aber sei doch mal erlich... Du stellst dir doch gerade vor wie ich vor dir auf dem bett liege... Stöhnend... Kurz vor dem Höhepunkt." er tritt immer näher an mich ran. Diese Nervensäge, seine Worte malen mir förmliche ein Gemälde. Ich sah alles vor mir, seine Wangen gerötet, kleine Tränen in den Rändern seiner Augen, das Kleid an der brust aufgerissen, den Rock auf seinem Bauch liegend. Dann werde ich in die Realität zurück geholt. "ich habe kein Interesse daran deinen Schwanz zu Lutschen" informiere ich ohn genervt. Worauf er nur grinns " aber bestimmt willst su das ich an deinem-" ein lautes klatschen ertönt. Sams wange errötet von der Ohrfeige die er von mir bekommen hat " sei leise! Halt deine klappe, denk nicht das du machen kannst was du willst. Provozier mich nicht... Oder du bekommst mehr als nur einen Schlag auf die wange!" meine Hände verkrampfen sich zu Fäusten und ich laufe an ohm vorbei und gehe auf mein Zimmer um moch um zu ziehen. Ich ziehe mir meine sport Sachen an und gehe in den fitness raum, steige auf das Laufband um zu laufen und zu laufen.

Ich weiß nicht ob ich nur eins Stunde gelaufen bin oder nicht, aber als ich endlich wieder einen freien Kopf hatte, habe ich mich in eines der Badezimmer zurück gezogen und mich gewaschen. Was für eine anstrengend person hat kyle mir da nur aufgedrückt, gerade habe ich ihn aus dem kopf und schon schwirrt er wieder vor meinem inneren Auge umher. Ich gehe in einen lobby raum und schenke mir einen Scotch ein und fange an zu trinken, während ich auf mein Abendessen warte. Es dauerte nicht sehr lange und ich saß vor einem gedeckten tisch. Hühnchen, salate und mehr. Alcohol war jedoch ein stetiger Begleiter. Ich ging beschwipst den Flur entlang in Richtung mein zimmer, bleibe aber vor einer Tür stehen. Ich beobachte sie einen Moment, und dann wird mir auch schon schwumrig vor Augen.

Ich wache am nächsten Morgen auf, das hier war nicht mein Zimmer. Ich schaue neben mich, ein weißer Kopf. Einen der Arme mit einer Krawatte an das Bettgestell gefesselt. Sam schlief neben mir und ich hebe die Decke an nur um. Zu sehen das wir beide nackt waren, "oh gott nein..." murmelte ich nur bevor ich versuche mir den Kater aus den Schläfen zu reiben.

Freedom: Side Story(BoyxBoy)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt