,,Kommst du Oli?", sagt meine Mutter nachdem sie die Tür öffnet. Ich nicke und drehe mich um. ICh habe von Ash die letzten tage nichts gehört. Schon 3 Tage, was war denn los?! Es ist anscheinend alles vergessen was war.... alles! Jetzt dann habe ich ein Bewerbungsgespräch bei einem kleinen Kindergarten in der Nähe. Ich liebe Kinder, es war schon in Deutschland sowas wie ein Traumjob und da es hier ein English-Deutschen Kindergarten gibt, passt das perfekt. Ich habe eine Jeans und eine Bluse an, ein wenig Mascara und das war's auch schon. Ich ziehe mir meine ganz normalen Schuhe an und steige dann zu meiner Mutter ins Auto. ,,Bist du aufgeregt?", fragt meine Mutter während sie den Motor anlässt. ,,Ich kenne Amelie seit wir hier her gekommen sind! Sie hat mich eingeladen das hier zu machen.... Das wird kein allzu großes Problem werden, hoffe ich zumindest!", erwiedere ich trotzdem etwas nervös. Als wir hier angekommen sind und Amelie gesehen hat das wir deutsch sind hat sie sich mit uns angefreundet, da sie auch Deutsch ist. Sie hat es uns hier ein wenig erleichtert, mit der Nachbarschaft. Sie ist nett, man kann sich gut mit ihr unterhalten und ich denke am Anfang mache ich eine Woche Praktikum. Schon bald sind wir da, ich steige aus, verabschiede mich von meiner Mum und betrette das große bunte Haus. Ich war hier noch nie drin, aber ich fühle mich wohl. Jemand tippt mich an der Schulter an und ich drehe mich erschreckt um. Amelies dunkelbraune Haare fliegen in ihr Gesicht und ihre schönen großen braunen Augen starren mich an:,,Hallo, Oli! Folgst du mir? Es wird nicht lange dauern, weil ich dich ja eh schon kenne." ICh nicke und folge ihr in ein kleines Büro auf der rechten Seite. Sie bittet mich hinzusetzten und sie setzt sich vor mich. ,,Ich habe nicht vor dich viel zu fragen, da ich ja iel über dich weiß.... Also, bevor du mit der Schule beginnst, willst du vielleicht hier erstmal ein bis zwei Wochen ein Praktikum machen? Ich möchte gern sehen wie du mit fremden Kindern umgehst." Ich lächle sie an:,,Ja, das wollte ich eigentlich sowieso fragen." Sie lacht und steckt eine Strähne hinter ihr Ohr:,,ICh hoffe es macht dir nicht wenn ich dich ein paar persönliche Fragen stelle.... Ich kenne deine Einstellung zu Kindern und allgemein des Berufes. Also hast du einen Freund?" Was soll ich darauf jetzt beantworten?! Verdammt! ,,Eh nein. Im Moment nicht.", murmele ich vor mich hin. ,,Bist du alleine gut ausgekommen, als deine Eltern weg waren? Ich habe dich einmal während eines Gewitters, zu Anne laufen sehen." Oh Gott, werde ich von jedem in der Nachbarschaft bespitzelt?! Abnormal! ,,Ja ich bin gut ausgekommen, alles war blitz-blank! ICh habe Angst vor Gewittern, da bin ich dann zu Ashton gerannt." Sie nickt und sieht mich durchdringend an:,,Ashton? Was läuft da?" Ich bemerke wie mir Blut in die Wangen schießt, ich versuche es gelassen zu beantworten:,,Nichts, wir sind gute Freunde... Alles total normal!" Sie grinst und steht auf:,,Wenn du willst kannst du noch hier bleiben und mir zusehen, oder holt dich deine Mutter ab?" ICh schüttle den Kopf:,,Ich habe ihr gesagt, dass sie mich holen soll wenn ich sie anrufe." Ich stehe auf und sie führt mich Treppen hoch zu einem langem Gang mit 3 großen Glastüren. ,,Willst du zu den hlab Englisch, halb Deutschen oder eher zu den ganz Englischen?" ,,Ganz Englisch! Die in der Mitte?" Sie nickt und wir öffnen die Tür. Viele Regale mit Sitzkissen drin, Buchstaben, Bücher, Brettspiele einfahc Viel! Dann gibt es Tische auf denen ein paar Kinder malen und dann gibt es eine Treppe dort ist auch eine Tür, auf der 'Küche' steht. Amelie sagt ich soll mich einwenig umsehen. ICh gehe in die 'Küche' und damit ist nicht eine normale Küche gemeint sondern eine Kinderküche aus Holz und davor stehen tische und Stühle. Sehr kindergerecht eingerichtet, alles ist sehr klein und daneben ist eine Höhle, süß. Aufeinmal stupst mich ein Mädchen mit braunen Augen und dunkelbraunen recht langen Haaren an. ,,Spielst du...mit mir?", sagt sie schüchtern. ICh kichere und nicke. Sie nimmt meine Hand und führt mich zu der niedrigen Küche. Sie ist richtig knuffig, große Augen und ein süßes, verschmilztes Lachen. Sie spielt mit mir eine ganze Weile bis Amelie sagt dass wir runter kommen sollen. Ich nehme die kleine an der Hand. ICh weiß zwar nicht wie sie heißt, aber sie ist einfach das süßeste Ding jemals! Unten angekommen, setzten wir uns alle auf den Boden und i n dieser Gruppe sind noch weitere 13 Kinder. 6Jungs und 7 Mädchen. ,,So Kinderer, vielleicht hat einer es schon bemerkt, aber wie haben einen Gast für zwei Wochen. Stellst du dich kurz vor?", fragt Amelie. Auf das war ich nicht vorbereitet. ,,Ja also ich bin Olivia und ich bin 17 und ich mag es Filme anzusehen und Musik zu hören. Will noch jemand etwas wissen?", sage ich etwas leiser. Das Mädchen neben mir hebt die Hand:,,Hast du einen Freund?" ICh schüttle den Kopf und lache. Sonst hat keiner mehr Fragen und dann stehen alle wieder auf und gehen zurück an das was sie zuletzt getan haben. Das Mädchen mit dem ich vorher gespielt habe nimmt mich wieder am Arm und zieht mich zu einem der Regale, indennen Brettspiele stehen, und sagt ich soll ein Spiel mit dem Namen 'Obstgarten' herausholen. ICh nehme es und wir setzten uns an einen Tisch, sie erzählt mir wie es geht und wir legen los. Währendessen lerne ich sie ein wenig mehr kennen. Ihr Name ist Jane und sie ist 4, sie lacht viel und sie ist etwas frech, aber das macht mir nichts. Die Zeit vergeht im Flug und schonbald werden die ersten Kinder von ihren Eltern abgeholt. Ich schreibe meiner Mutter shcon mal eine Nachricht, dass sie schon mal herfahren kann, ungefähr eine halbe Stunde noch. Alle sind schon bald abgeholt, außer Jane. Amelie ist auch wie vom Erdboden verschluckt und ich bin mit ihr allein, ich lese ihr gerade eine kleine Geschichte vor als ich Calum in der Tür stehen sehe. ,,Janee! Tut mir Leid das ich zu spät komme, deine Mutter hat mir zuspät gesagt dass ich dich abholen soll!", grinst er sie an und beachtet mich nicht mal. ,,Macht nichts! Ich habe eine neue Freundin, Oli!", ruft sie und reißt mir das Buch aus der Hand. er sieht mich an und sagt:,,Hey, Oli. wie geht's?" Hat Ashton ihm nichts erzählt, oder was ist los?! ,,Hallo Calum, gut und dir?" -,,Auch, hast du mal wieder was mit Ashton gemacht?" Ich schüttle den Kopf und erwiedere:,,Nein, er meldet sich nicht...ih will ihn nicht nerven. Aber nun gut, wollt ihr bei meiner Mutter mitfahren? Dann musst du kein Bahnticket kaufen." Jane nickt sofort und damit ist Cal auch überredet. Ich sehe gerade wie Amelie ein Mädchen anzieht und sich noch bei mir verabschiedet udn dann gehen wir auch. Meine Mutter steht schon au dem Parkplatz und ich erkläre ihr die Situation. ,, Ja, steigt ein! Calum würdest du Oli mitnach Hause nehmen, Anne und ich sind heute auf einen Kaffee und da willst du doch eh nicht mit Olivia.", damit überrascht sie mich. Klar das ich da nicht mit will, was die da reden..... ,,Natürlich Mrs, Morris, aber vielleicht muss sie dann mit zur Bandprobe..." Ich sehe zu ihm hinter, werfe ihm einen vernichtenden Blick zu und drehe mich dann wieder um. Ist das sein Ernst?! Es scheint so als ob Ashton aufeinmal was gegen mich hat, da geh ich nicht mit! Leider sind wir schon bei Calum und die kleine Jane schreit mir zu, dass ich aufstehen soll! Oh Maaan! Kurz nachdem ich aussteige ist meine Mutter aus der Ausfahrt raus und weg. ,,Jane, geh schon mal rein, wir kommen gleich nach!", sagt Calum süß zu ihr. Ich sehe ihn an:,,Weißt du was mit Ash los ist?" er schüttlet den Kopf und erwiedert:,,Nein, wir haben seit dem Mc Donald besuch nichts mehr von ihm gehört! Normalerweise schreibe ich mit ihm täglich, aber irgendwie schreiben nur noch Michael, Luke und ich... Wir sprechen ihn heute bei der Probe an, du kannst Anna bestimmt mitnehmen, dann ist dir nicht so langweilig." ICh nicke und umarme ihn:,,Danke Cal!" Er löst sich aus der Umarmung und grinst:,,Wir haben nur noch ein paar Minuten bis meine Mutter losfährt...." Ich nicke und, als wir in das helle Haus gehen, begrüßt seine Mutter mich herzlich. Sie ist süß, klein und ein süßes Lächeln. Seine schwester sitzt am Küchentisch mit dem handy in der Hand, als sie mich sieht lächelt sie:,,Heii, willst du Jane mitnehmen. Ich muss später weg und dann ist niemand da.... Ihre Mutter ist immernoch beim Artzt!" Sie hat das glaube ich eher an Calum gerichtet und ich sehe wie Jane versucht meine Hand zu nehmen. Ich gehe in die Hocke und sie nimmt meine Hand, sie zählt meine Finger. Sie ist klug und süß, ich glaube ich schmeltze. Ich nehme sie auf meinen Arm und gerade da sagt Calum's mum das wir fahren. Wir setzten uns alle in den kleinen Wagen und warten bis wir losfahren. Seine Mum ist nett, sie frägt mich zwar etwas aus aber sie macht es nicht zu offentsichtlich. Bald kommen wir an und wir steigen aus, Jane beschäftigt sich so ziemlich allein. Als wir eintreten sehen wir dass alle schon aufbauen, also fängt Calum an und die Anderen bemerken, dass wir heute sogar einen kleinen Besucher dabei haben. Luke und Mickey kommen sofort auf mich zu und unterhalten sich mit Jane. Ashton sieht mich an und iregndwann reicht es mir. Ich gehe zu ihm und frage:,,Was ist los, Ash?" Er sieht auf und seine Augen sind voll Tränen gefüllt:,,Nichts...ich weiß nur nicht ob das eine gute Idee ist....mit uns zwei!" Ich sehe ihn verwirrt an:,,Du wolltest es doch so, nach nicht mal einer Woche gibst du also auf?! Danke!" Er ist kurz davor zu weinen doch ich drehe mich um als plötzlich meine Hand gepackt wird un dmich umdreht:,,Es ist nichts wegen dir... Ein anderer Grund." Ich sehe ihn verwundert an:,,Sag mir den Grund, Ash! Ich will versuchen dir zu helfen, verdammt! Ich will nicht, dass wir uns so fremd sind!" Er schüttelt den Kopf und dreht sich wieder zu seinem Schlagzeug. Bei der Probe, lenkt mich zwar Jane ab, jedoch schwirrt mir das mit Ashton immernoch im Gedächtnis herum.
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Es tut mir leid das ich nicht viel updaten kann!
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Green Light (Ashton Irwin FF)
FanfictionOlivia kommt aus Deutschland ist aber nach Hornsby in der Nähe von Sydney gezogen, da ihr Dad dort eine bessere Arbeitsstelle gefunden hat. Sie findet sich dort schnell ein und hilft den Kindern der Nachbarin bei den Hausaufgaben. Eines Tages kreuzt...
