Lesetagebuch? Was zur Hölle soll das sein?
Ja, das habe ich mich auch gefragt, aber vielleicht lebe ich auch zu sehr auf dem Mond und jeder von euch weiß schon bescheid.
Wenn man so durch das Bookstagram wandert, findet man immer wieder neue Trends. Zum Beispiel gibt es jetzt teure Kerzen, die nach Buchcharakteren duften...Bookcandles
Aber dazu vielleicht später.
Es gibt auch sogenannte Lesetagebücher oder eben es gibt sie schon seit langem.
Was man dabei macht? Man liest und schreibt sich seine Gedanken zu dem jeweiligen Buch auf. Man kann aber auch einfach aufschreiben, was man gelesen hat und wo man das Buch gekauft hat. Also kurz gesagt: es gibt keine Reglung dafür.
Ich persönlich breche Tagebücher immer nach einer Weile ab. Warum also ein Lesetagebuch?
Ich habe angefangen, diese Tagebücher anders zu nützen. Jedes Mal, wenn ich etwas gelesen habe, schreibe ich auf, was mir gefallen hat und was nicht. Denn oft sage ich: "Dieses Buch war super" und im Grunde kann ich nicht einmal genau definieren warum.
So sehe ich, was mir gefallen hat und kann es auch in meine Bücher einbauen. Also wir sprechen hier nicht von Ideenklau. Sagen wir es so, wenn mir gefällt, das der Charakter eher zurückhaltend ist, dann baue ich das vielleicht auch ein. Vielleicht gefällt mir aber weniger, dass der Autor gefühlte 10 Seiten einen Gegenstand beschreibt(Ja, ich bin deswegen traumatisiert)
Dann achte ich beim Schreiben darauf, dass ich genau das nicht mache.
Es hilft echt gut, man achtet sich auch viel mehr auf Kleinigkeiten.
Ist aber nicht für jeden etwas. :) Dieses Lesetagebuch
Bis bald eure Ney
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How To Write A Book Und Andere Gedanken
No FicciónDa schon oft gefragt wurde, meine Ideen und Tipps für das Erstellen eines Buches :) + Neuigkeiten zu meinen Storys und persönliche Gedanken.
