Kapitel 9

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Am nächsten Morgen trafen wir uns bereits um sechs Uhr in der Früh. Uns beiden hatte der letze Tag shr gut getan, nun waren wir fit wie Turnschuhe und bereit um uns vorzubereiten. Nach einem ausgewogenen Frühstück schlug ich vor in den Wald zu gehen und Bogenschießen zu   üben, da dies eines meiner Lieblingshobbys war hatte ich natürlich einen Bogen mit. Luisa bekam den Bogen meiner Mum, der ihr von der Größe und von den Pfund gut passte. Bepackten mit den Sportgeräten und dem nötigen Zubehör marschierten wir in den Wald. An einer wunderschönen, fast runden Lichtung machten wir Halt und befestigten die Zielscheiben und ähnliches.

Nach gefühlten zwei Stunden herrichten erklärten ich meiner Freundin zuerst die grundliegenden Kenntnisse, da sie vorher noch nie Bogenschießen war. Bevor ich ihr einen Pfeil gab, übten wie ziemlich lange an der richtigen Technik. Ich war vollkomen überwältigt als das Mädchen mit dem ersten Schuss ihres Lebens dierekt ins Gelbe, das Feld ganz in der Mitte, traf. Belustigt behauptete ich es sei bloß Anfängerglück, doch Luisa wiederholte und wiederholte diesen Treffer. Egal aus welcher Position ich sie schießen lies, sie traf immer die Mitte. Sie waar einfach ein Naturtalent. Früher hatte ich immer bezweifelt, dass soetwas möglich sei, doch Luisa war der beste Beweis dafür.

Einige Zeit später kam ich auf die Idee soetwas wie einen Pacour aufzubauen, durch den wir mit den Pferden reiten und gleichzeitig die Zeilscheiben und so abschießen müssen. Das Mädchen, das ich seit acht Jahren kannte, wurde wie erwarten Feuer und Flamme für diese Vorstellung. Es war ziemlich schwierig, den Route so zu gestalten, dass die Ziele nicht zu tief waren und mn trotzdem durch reiten kann, doch nach ungefähr einer Stunden waren wir fertig.

Jetzt mussten wir nur noch die Pferde holen und dann konnte es losgehen. So schnell wie an diesem Tag hatte ich Aragon noch nie fertig gemacht. Voll ausgestattet standen die zwei Pferde vor uns, Mit Sattel, Zaumzaug, Gamaschen, Hufglocken, Vorderzeug und allem Möglichen waren sie bepackt. Mit der Ausstattung hätten wir auch gleich bei einem Vielseitigkeitstunier starten können.

Zuerst konnten wir den Anfang fast nicht finden, doch dann ging alles viel zu schnell. Luisa und ihr Pferd Mixster führten, aber nicht lange. Aragon und ich konnten uns es nicht nehmen lassen wie verrückte zu überholen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut funktionieren würde. Wir trafen jedes Ziel und nicht den anderen Mitreiter. Obwohl die Route im gestreckten Galopp gar nicht so lang war, konnten wir nicht aufhören immer wieder neuzubeginnen. Erst als die Dunkelheit einbrach beschloßen wir den Heimweg einzuschlagen, sonst wären wir wahrscheinlcih früher oder später gegen einen Baum geritten.

Ich möchte jetzt schauen, dass wieder regelmäßig am Sonntag ein neuer Teil online kommt. Natürlich hoffe ich,das euch der Teil gefällt.

Eure Bowlover007


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⏰ Letzte Aktualisierung: Apr 09, 2017 ⏰

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