Gruselige Erlebnisse

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Heute poste ich mal wieder zwei echte Erlebnisse, die die Liebe versuchesnochmal geschickt hat.

1. als ich ungefähr 5 war, haben wir in Mecklenburg Vorpommern (Name des Dorfes weiß ich leider nicht mehr) in einem alten Schloss, das zu Wohnungen umgebaut wurden gewohnt. Meine Mutter wirkte nach einiger Zeit sehr komisch und sah sich immer um. Man hat nachts Schritte und Stimmen gehört, Türen gingen einfach auf, obwohl sie im Schloss waren und Schranktüren hörte man nachts zu knallen. Meine Mutter erzählte, dass sie eines Tages, als sie von einkaufen zurück kam, plötzlich jemand hinter sich spürte, der ihr auf den Rücken klopfte. Sie ließ alle Taschen fallen und lief aus der Wohnung. Wir zogen aus und in der letzten Nacht, indem wir in dieser Wohnung verbrachten, hörte ich Stimmen. Ich wachte auf und konnte eine Gestalt erkennen, die zu mir sprach, was ich jedoch nicht verstehen konnte. Es hat plötzlich angefangen zu Gewittern, bis plötzlich ein Baumstamm kurz vor mein Zimmer umkippte. Seitdem habe ich panische Angst vor Gewitter und kann nachts nichts schlafen, weil ich denke, die Gestalt kommt wieder.

2. Chiko, unser Pudelmix, war plötzlich ganz anderes als sonst. Er fing an, sie immer wieder selber zu beißen, bis zum Fleisch. Wir waren bei gefühlten 100 Tierärzten, aber niemand fand irgendetwas. Wir beschlossen ihn einzuschläfern und begrabten ihn damals in unserem Garten. Meine Mutter und ich fingen nach einiger Wochen, Bellen aus dem Garten zu hören, die gedämpft waren, bis wir nachschauten, wo die Geräusche herkamen. Aus dem Grab unseres verstorbenes Hundes. Langsam bildete ich mir ein, ihn Nachts auf meinen Bett liegend zu sehen. Und auch in seinen Körbchen, was wir noch als Erinnerung hatte , waren sichtliche abdruckstellen zu sehen, als ob er darin liegen würde. Auch heute noch, wenn ich an diesem Haus vorbei gehe, höre ich noch das Bellen.

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