Iwan Dytkatlow

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Die Liebe @NinaRiegerByN hat mir eine russische Geschichte geschrieben, die um Maria Dytkatlow oder bzw. um ihren Sohn Jean Dytkatlow handelt. Kennt jemand von euch diese Geschichte? :)

Maria Dytkatlow war eines Tages sehr sauer auf ihren Sohn Iwan Dytkatlow, da er mal wieder nicht zum Arbeiten ging sondern lieber in dunklen Gassen mit straftätigen Freunden herumhing. Sie nahm alle möglichen Bücher aus dem Schrank und warf damit nach ihm. Als der 23-jährige die Bücher wieder aufhob, fiel ihm ein dickes in die Hände. Es hatte einen ledernen Umschlag und komische goldene Zeichen darauf. Als er es aufschlug waren alle Zeilen darin durchgestrichen, doch ein Blatt war noch lesbar. Beim überfliegen merkte Iwan schnell, dass dies ein Buch über russische Rituale war und dieses erhaltene wollte er unbedingt ausprobieren, weil er sich darüber lustig machte. Wenn man das Ritual durchführte, würde man grausam ermordet werden und bei seiner Beerdigung seinen Mörder erkennen. Iwan führte das besagte Ritual durch und wurde 20 Stunden später schrecklich verstümmelt gefunden wurde. Auf die Wand waren teilweise die Zeichen des Buchumschlages in einer Art Zirkel übertragen worden. Das Buch war verkohlt und Dytkatlow hatte einen Zettel von seinem Mörder in der Hand auf dem stand, dass nur er berechtigt seie, auf die Beerdigung zu kommen. Maria Dytkatlow schloss sich daraufhin in ihrem Zimmer ein, um zu trauern. Meterk, seine sechs Jahre ältere Schwester, verteilte Einladungen zur Beerdigung, doch allen Vorgeladenen passierten schwere bis zu tödliche Unfälle. Meterk verschwand. Überlebende verbrannten die Einladungen.
Am 21.06.1973 sollte die Beerdigung stattfinden, doch nicht mal ein Pfarrer traute sich auf den Friedhof. Schließlich sollte ein mutiger Maskierter den Sarg in die Erde lassen. Zwei Stunden danach kam eine Person in einer schwarzen Kutte auf den Friedhof und legte Blumen nieder und srach rituelle Sprüche. Der ganze Friedhof war von getarnten Polizeikräften und Kameras umgeben, die das Szenario aufzeichneten. Und obwohl die Kutte tief ins Gesicht gezogen war erkannte man auf einer Aufnahme das Gesicht von Maria Dytkatlow! Danach sah sie niemand mehr und alle glaubten sie seie tot. Das einzige was dagegen sprach, war die Vermisstenanzeige von Meterk, die bei jeder Wiederherstellung vom Computer gelöscht wurde.


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