,, Papa. Danke für die, schönen Schuhe. Sie gefallen mir sehr. ", informierte ich meinen Papa.
,, Gerne. Solange du ein, liebes Kind bist, wird dir nichts passieren. Das verspreche ich dir.", versprach er es mir und schaute mich ernst an.
Immer wieder spürte ich Griffe an meinen Füßen, das war seltsam.
War ich nicht brav genug?
,, Papa wie kann, ich ihm Haushalt helfen?", fragte ich ihn. Doch er streichelte mir über, denn Kopf.
,, Du brauchst, nicht zu helfen.", antwortete mein Papa und danach ging ich ins Bett.
Doch irgend was greift immer, wieder nach meinem Bauch.
Ich bekam Angst und rufte meine Mutter. Sie hielt die Arme vor ihr Gesicht und weinte. Die Hände verschwanden und sie lief auf mich zu. Meine Mami Umarmte mich und streichelte mir, über denn Rücken.
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