ᴄʜᴀᴘᴛᴇʀ ɴɪɴᴇ

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P.o.V  Taehyung

Ich war gerade beim Klo angekommen, da hörte ich einen lauten Knall in unserem Zimmer.
Was war das? ,,Jungkook?!“ Ich hastete so schnell ich konnte mit den Krücken zurück, ließ diese dann aber fallen und kroch auf dem Boden zu Jungkook der am Boden lag.
Ich dache ich sehe nicht richtig.
Was macht der Junge denn nur?! Ich zog ihn auf meinem Schoß und legte seinen Kopf hoch an meine Brust.
Ich sah, dass er sich wirklich verletzt hatte. Ein leises ,,Aua“, von ihm bestätigte es mir. ,,Man, was machst du denn nur?“, fragte ich leise und strich über seinen Kopf.
Als er daraufhin anfing zu lächeln verzog ich fragwürdig meine Miene. ,,Was hast du?“ ,,Du bist so anders als sonst…“ , sagte er und sah auf seinen Arm, genau auf die stelle wo sich ein blauer Fleck bildete.
Doch ich ignorierte seine Bemerkung und entschloss dass auf dem Fleck was zum kühlen drauf gepackt werden musste.

,,Ach, das ist in zwei Tagen wieder weg.“, sagte er und nieste in meine Brust, rotzte also voll in mein Shirt. Seinen Kopf behielt er an meiner Brust und meine Arme umschlossen ihn sanft.
Er war definitiv gut dabei, krank zu werden. Denn gerade jetzt bekam er einen heftigen Niesanfall und das alles in mein Shirt rein. Konnte er mal aufhören so niedlich zu sein?...

Ich konnte mir ein Grinsen aber nicht verkneifen. ,,Gesundheit.“
,,Danke…und sorry“, meinte er leise und meinte damit mein T-Shirt.
,,Kann man waschen.“ Ich lächelte sanft. Wow, was ist los mit mir? Seit wann reagiere ich so gelassen auf so was? Meine eigene Reaktion wunderte mich so sehr, dass ich meine eigene Existenz schon fast in Frage stellen müsste.
Plötzlich wurde es kälter, doch es war nur Kookie der sich von mir entfernte um ein Tuch zu holen. ,,Willst du das wirklich damit abwischen? Lass gut sein ich zieh das einfach aus.“
Und im nächsten Moment war es auch schon getan. Ich spürte, wie er seinen Blick nicht von meinem Körper wenden konnte.
Und jetzt machte er einen auf besorgt: ,,Zieh dir aber was neues an, du bist krank.“
Wieder ignorierte ich das, was er sagte.

,,Was guckst du denn nur immer so?“
Aber ich war nicht der einzige der gut ignorieren konnte und die Fähigkeit hatte das Thema zu wechseln oder einfach aus dem Weg zu gehen. Jungkook stand einfach auf und besorgte mir einen Hoodie, den er mir dann auch noch anzog.
Der Junge ist echt, wie soll ich sagen, perfekt?
Leise seufzte ich ein: ,,Danke.“ ,,Nicht dafür.“

Er zog mich einfach auf mein Bett, doch ich hielt ihn fest, dass er ebenfalls mitgezogen wurde und auf mir landete. Mit einem ruhigen Blick sah ich ihn einfach nur an.
Mein Gegenüber erwiderte diesen Blick stumm. Meine Stumpfheit übermannte mich mal wieder. Aber wieso in diesem Moment?
,,Hattest du schon mal Sex?“
Für diese Frage fing ich mir auch gleich eine, er haute mich gegen meine Brust.

,,Was ist das für ne Frage?...“
,,Sorry“, murmelte ich nur und drückte ihn leicht von mir weg.
Doch so tollpatschig er war, fiel er mit voller Wucht auf den Boden. ,,Aua!“ Dieses Kind.
Leicht genervt konnte ich seinen Blick identifizieren. ,,Aber nein, hatte ich noch nicht.“
Bitte was? Er hatte noch nie Sex? Als wenn…
Ich nickte bloß und bekam ein fieses Grinsen im Gesicht. Meine Gedanken galten nun voll und ganz wieder mir. Empört sah er wieder zu mir. ,,Was denn? Ich hatte nun mal noch nicht so viele Weiber wie du!“
,,Ach nichts, alles gut.“ Was war ich froh, dass ich mich noch mal gefangen hatte.
Ich stand nicht auf Jungkook. Nein. Oder etwa doch?

P.o.V Yoongi

smut warnung

Ich wusste es war unhöflich einfach so beim Essen zu verschwinden, doch ich konnte nicht anders.
Immerhin wartete Jimin auf dem Klo auf mich. Und länger als nötig, wollte ich ihn auch nicht warten lassen.
Ich hatte es dringend nötig einen geblasen zu bekommen.

,,Ich muss auch mal kurz pinkeln“, meinte ich kurz danach als sich Jimin verpisst hatte.
Ich eilte ihm nach und sah ihn dann auch schon auf dem Waschbecken drauf sitzen. Zum Glück konnte ich das Klo irgendwie verriegeln. ,,Sind wir alleine?“ , fragte ich und sah ihn an. ,,Denke schon, was hast du denn vor?“ Jimin lächelte. Als ob er das nicht wüsste. ,,Na was wohl.“
Schnell lief ich die letzten Meter auf ihn zu und legte meine Hände um seine Hüfte. ,,Uhh, Min Yoongi wird zum BadBoy?“ Wir näherten uns grinsend unsere Gesichter. ,,Min Yoongi IST ein BadBoy.“
Und damit legte ich meine Lippen auf seine vollen. Mit dem Umschlingen seiner Arme um meinen Nacken wurde ich immer intensiver in dem Kuss und ich spürte wie die Lust zwischen uns stieg.
Mit aller Kraft hob ich ihn vom Waschbecken und drückte ihn gegen die Wand. Er befand sich wie ein kleines Äffchen umschlungen um meine Hüfte und ich presste ihn mit meinem Becken gegen die Wand, dass er nicht wegrutschte.

Wollender, ebenfalls leidenschaftlicher steigerte ich die Art des Küssens indem ich in einen Zungenkuss überging.
Und wieder spürte ich, wie es ihn anmachte, denn ich konnte ihm ein leises stöhnen entlocken.

Aber nicht nur ihn machte es an, nein. Mein Glied pochte vor Lust. ,,Weißt du eigentlich, wie geil du mich machst?“
Er grinste. ,,Ich merks.“ Und da hatte er vollkommen recht. Seine und meine Härte trafen durch unsere Hosen aufeinander.
Doch plötzlich löste er sich von mir. ,,Yoongi, wir haben die Stunde fast schon halb verpasst.“
,,Oh… ups“ , gab ich desinteressiert von mir. Verwundert über seine Reaktion sah ich ihn an.
Er war derjenige der mich wieder in einen Kuss zog. ,,Ist ja jetzt eh zu spät.“
Grinsend leckte ich über seine Unterlippe und drückte mein Becken wieder fest gegen seins.
,,Stimmt.“
Da war es wieder, das leise stöhnen von ihm wenn ich auch nur die kleinste Bewegung machte.
Es war so unheimlich niedlich.
Und diese ganze Situation gerade hier, sie machte mich vollends geil.
Zudem konnte ich nicht aufhören meinen Schritt an seinen zu reiben.
Wieder stöhnte er auf und krallte sich diesmal mit einer Hand an meinen Kopf.
Irgendwie hatte ich das Verlangen, ihm etwas Gutes zu tun.
Langsam kniete ich mich runter und sah hoch zu ihm. ,,Sag, wenn was unangenehm ist Baby.“
Und schon war er bis auf seine Boxerhose ausgezogen. Er war völlig perplex und gab sich mir aber vollkommen hin. ,,A-Aber wir sind doch in der Sch-uulee“.
Nun musste er etwas sehr viel lauter aufstöhnen. Meine Küsse bedeckten schon seinen Schwanz durch die Boxer. Ich konnte nicht anders und zog ihm die ganze Boxer runter.
Mein Mund umschloss sein Glied, nachdem ich ihn mit meiner Zunge befeuchtete. 

Und dann begann ich meinem Freund eine zu blasen.
Ich war nicht sonderlich gut in so was, dennoch gab ich mir bei ihm sehr viel Mühe. Doch Jimin stöhnte eindeutig zu laut weshalb ich ihm den Mund zuhalten musste.
In den Moment kam er zum Glück auch schon. ,,Sorry“, murmelte er ausser Atmen an meiner Hand.
Ein Grinsen umsielte mein Gesicht. ,,Schon gut. Lohnt es sich wohl noch zum Unterricht zu gehen?“ Langsam zog er sich wieder an. ,,Der Unterricht ist gleich schon vorbei, also nein.“
Nickend lief ich zur Tür. ,,Dann zurück ins Dorm?“ Währenddessen musste ich meine Latte in den Griff bekommen. Jiminie nickte, nahm meine Hand und gemeinsam liefen wir über den Schulflur.
Doch plötzlich rief hinter uns jemand etwas zu. Langsam drehte ich mich um.

//Das wars wieder von mir :D Kann sein dass erst am Donnerstag ein nächstes Kapitel rauskommen wird. Bis dahin, have fun reading. <3

sᴛᴀʏ ᴀᴡᴀʏ~ // ʙᴛs ғᴀɴғɪᴄᴛɪᴏɴWo Geschichten leben. Entdecke jetzt