"Hay mum" leise grummelte mein magen gott ich hasste es mit ihr zu telefonieren
"Wie gehts es dir"?
"Ganz gut :)" während dessen verband ich mir den arm beantwortete ihre fragen mit einem lächeln und hoffte ins geheim sie würde bald auflegen...
"wie läuft es in der neuen schule ? Ist alles anders sind sie nett zu dir?"
Mein atmen stoppte ich bekam kaum luft mein herz raßte ich würde ihr am liebsten alles erzählen doch sie würde es nie verstehen.
Ich versuchte zu reden doch außer meinen atem hörte man nichts leise ließ ich mich auf mein bett fallen und legte auf. das telefon auf meinem bauch... und mir kamen die tränen sie versuchte mich zu erreichen doch ich drückte sie aus angst weiterhin weg ich müsste ihr alles erklären und ich hatte keine lust mehr mit ihr zu telefonieren.
Ich brachte das telefon zurück und versuchte mir nichts anmerken zu lassen
Ich hatte so angst.. angst das man meine narben sehen könnte angst vor meiner mum und den Erziehern und am meißten vor dem nächsten schultag.
In meinem zimmer machte ich das fenster auf um nach luft zu schnappen es war spät fast 19uhr also abendessen leise flüsterte ich "yeahi alle gesichter wieder sehen und begründen warum ich so deprimiert bin" und fing an zu lächeln mein arm pumpte ich spürte meinen herzschlag ich begab mich in die küche auf meinen platz neben lara.. ihr blick war beängstigend sie sah so verwirrt aus und ihr Lächeln verschwand nach jedem blick auf meinen arm ich glaub sie hoffte auch das es niemand sehen würde.
Ich versuchte sie auf andere gedanken zu bringen und machte mit ihr für den nächsten tag was aus...
-------------zeitsprung----------
Nachdem essen begab ich mich sofort in mein zimmer lara kam hinterher und hockte sich auf mein bett. Nach 10minuten stille fragte sie mich leise "warum?" Ich schaute sie fragend an.."warum machst du das anny?"
Mein blick fiel auf den boden mit meinen fingern pulte ich am verband rum -"ich.. ich weiß es nicht" egal wie oft ich es jemanden erklären würde warum ich mich selbst verletze.. niemand könnte es jehmals nachvollziehen wie wunderschön dieses gefühl von Freiheit ist.. sie schaute mich besorgt an ihr blick war so traurig ich versuchte nicht rumzuheulen leise bemerkte ich wie sie anfing zu reden "ich will dich nicht verlieren"
-"du kennst mich erst seid ein paar tagen lara." Ihr blick sank "ja... und trotzdem bist du die einzigste die mich hier mag versprich mir es nie mehr zutun" ich schaute sie an ihre augen waren glaßig also beschloss ich sie in den arm zu nehmen mir fiel sowas oft schweer ich hatte einfach keine bindung zu menschen sie wusste es nicht und drückte mich fast zu tode leise antwortwte ich -"ja...versprochen." . Nach dem ganzen kuscheln ging ich nochmal raus um eine zu rauchen es war dunkel und meine hände zitterten ich hockte mich auf einen bordstein schlug die hände über mein gesicht und weinte ich wusste nicht mal warum aber ich tat es und mit jeder träne wurde mein verlangen nach meiner klinge größer ich versuchte mich zusammen zureißen doch als ich in meinem zimmer war... waren alle versprechungenen nebensache...
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Rasierklingenliebe
Novela JuvenilIn der ersten woche ist es nur ein schnitt, In der zweiten woche fühlt es sich befreiend und unabhängig an, In der dritten woche gestaltet sich deine haut mit narben doch was passiert wenn der schmerz zur sucht wird, und die klinge sich zu deinem ei...
