Nach der Oper,
es ist warm,
zu warm.
Ich gehe zum Bahnhof.
Nächtliche Gestalten
treiben ihr Unwesen.
Er hatte mich zuvor angerufen.
Ich hatte keine Zeit.
Jetzt fühle ich mich schuldig,
denn er hat jetzt schlechte Laune.
Schick hergemacht in die Bahn einsteigen.
Komische Blicke sind vorprogrammiert.
Im Dunkeln tapsend, gehe ich nach Hause.
In Gedanken in einer anderen Welt.
Sehne mich nach Körperwärme.
Sehne mich nach Liebe.
Denn meine Liebe reicht nicht mehr.
DU LIEST GERADE
Gedanken I (2017-2019)
Poetryalles was ich mal aus meinem kopf schreiben muss... !!!ACHTUNG TRIGGERWARNUNG!!!
