und plötzlich stand er auf.
ich merkte, dass etwas nicht in ordnung war.
sein gesichtsausdruck war verzweifelt.
auch ich stand jetzt vom sofa auf.
ich rief ihn beim namen.
er drehte sich um.
ich nahm seine hand und guckte zu ihm herauf.
seine blaugrauen augen starrten mich schmerzerfüllt an.
eine einzelne träne löste sich aus seinem linken auge.
mit meinen lippen berührte ich die stelle und nahm die salzige flüssigkeit in meinen mund auf.
kurz darauf lehnte er seinen kopf an meine schulter und fing an, zu weinen.
ich spürte wie mein tshirt immer nasser wurde, so lange er endlich all seinen schmerz raus liess.
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Gedanken I (2017-2019)
Poesíaalles was ich mal aus meinem kopf schreiben muss... !!!ACHTUNG TRIGGERWARNUNG!!!
