Nun wandte ich mich wieder zu Jin-young und Bambam, "Also....."
Pov Seokjin
Ich blickte auf meine Hände, die ich in meinem Schoß nervös, zusammen gefaltet hatte. Ich saß nun wieder in dem Zimmer in dem ich aufgewacht war und wartete darauf das irgendetwas passieren würde.
Nach dem unfreiwilligen Gespräch mit Namjoon, hatte mich und Yugyeom wieder in dieses Zimmer gebracht und danach mehr zu mir gekommen.
Ich wusste gar nichts, denn niemand hatte mir auch nur ein Wort erklärt.
Ich wusste nicht was mit Jinyoung und Bambam passiert war.
Ich wusste nicht wo genau ich mich befand.
Ich wusste nicht wie es Hobi ging.
Ich wusste nicht was als nächstes passieren würde.
Aber vor allem wusste ich nicht wie es zu alldem hier gekommen war.War es einfach schon immer vom Schicksal so bestimmt gewesen, oder war es weil ich mich vor anderthalb Jahren in Namjoon verliebt hatte?
Oder hatte das alles eine ganz andere Bedeutung?Ich seufzte auf.
Warum? Warum ich?
Ein sanftes Klopfen an der Tür riss mich aus meinen Gedanken.
Klopfen? Sonst klopften die doch auch nicht. Aber egal!
"Herein!" rief ich, was mir zwar komisch vorkam, aber naja.
Der kleine, mit den blond gefärbten Haaren, öffnete die Tür, trat ein und schloss sie wieder hinter sich. "Äääääh....i...ich h...h..a...ab di..r w...was zu E...e..ss...en ge...g..e...e..macht." stotterte er. Ich lächelte ihn an und sagte sanft:" Dankeschön!"
Er hielt mir eine Tüte hin, ich nahm sie und schaute rein. "Rahmen! Danke Kleiner! Du kannst dich wenn du willst zu mir setzen:" Er lächelte mich erfreut an und setzte sich neben mich.
"Ääääääähm, Jin?" fragte er mich. Ich sah erstaunt auf "Woher weißt du meinen Namen?"
Er wurde rot "Naja ich habe mich etwas, in Namjoons Büro umgeguckt und da habe ich ein Buch mit gaaaanz vielen Bildern von dir gefunden. Und naja, da stand dein Name drauf." Ich sah ihn erstaunt an. "Was? Warum hast du dich in Namjoons Büro umgeguckt?" Er sah mich lächelnd an und holte dann ein kleines, schwarzes Handy aus seiner Hosentasche. "Hier damit kannst du dein Eltern, oder so anrufen." sagte er. Ich sah ihn dankbar an. "Danke, aber warum...?" "Ich mag dich!" unterbrach er mich, schulterzuckend und stand dann auf. "Ich sollte jetzt langsam mal wieder gehen, sonst schöpfen die anderen noch einen Verdacht!" Er stand auf und ehe ich mich noch einmal ihm bedanken konnte, war er schon aus der Tür geschlüpft und hatte sie wieder zugeschlossen.
Verwirrt blickte ich ihm nach. Doch dann sah ich auf das Handy in meiner Hand und ein Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Ich schaltete das Handy an und gab dann eine Telefonnummer in das Tastenfeld ein.
Es tutete, aber keiner nahm ab.
Ich sah auf die Uhrzeit. 20 Uhr. Schlief Hobi schon, oder arbeitete er noch (das könnte ich mir bei Min schon vorstellen)?
Ich sah, nun wieder deprimiert auf die Rahmen. Plötzlich hatte ich gar keinen Appetit mehr.
Die Hoffnung, die gerade noch in mir aufgekeimt war, war nun wieder verschwunden.Tja also hier ist das nächste Kapitel.
Joah also ich da wir ja jetzt 5 Wochen frei haben, versuche ich in diesen 5 Wochen diese Ff hier zu beenden, das heißt das wahrscheinlich mehrere Kapitel in einer Woche kommen.
Hab euch lieb❤

DU LIEST GERADE
Don't leave me
FanfictionStell dir vor du hast alles was du dir jemals gewünscht hast. Doch dann ist alles plötzlich weg und nichts ist mehr da als leere. Du hast niemanden mehr. Du wandelst ganz alleine auf einer riesen, großen Erde. Genau das ist Kim Seokjin passiert. Doc...