Bevor ich anfange zu schreiben, das hier ist das Jubiläum.
Wir sind bei Teil 10 angekommen.
Deswegen gibt es jetzt was besonderes.
Alle, die mein 2tes Werk gelesen haben, werden sich sicher Fragen, was aus mir und K. wurde.
Für die, die es interessiert, hier ist die ganze Geschichte.
Viel Spaß.Ich weiß es noch genau, als ich damals eine weiterführende Schule abbrach, weil ich den Deuck nicht standhielt.
Was sollte ich nun tun?
Ich wollte arbeiten.
Doch da das nicht so leicht war, besuchte ich einen Kurs.
Und da war sie, K..
Nagut, anfangs nahm ich sie nicht war, aber dassollte sich ändern.
Sie war auch die Einzige,die von Anfang bis Ende im Kurs war.
Nagut, ich machte halt mein Ding.
Ich fand auch eine Arbeit, doch musste weiter einmal die Woche in den Kurs, zufällig an dem selben Tag wie sie.
Irgendwann fingen wir an, miteinander die Pausen zu verbringen.
Wir gingen meistens essen.
Irgendwann verbrachten wir auch Zeit nach den Kurs, da sie auf den Bus warten musste.
Wir redeten viel, und irgendwann entwickelte ich Gefühle für sie, ich hatte aber zu den Zeitpunkt eine Freundin, wer das andere Werk gelesen hat, weiß wenn ich meine.
N.
Ich musste mich entscheiden, und entschied mich für K.
Wir waren nun also zusammen, aber es gab Probleme.
Hauptsächlich mein Alkoholproblem und die Depression.
Doch wir schafften es irgendwie und hatten eine tolle Zeit.
Wir waren oft Essen oder ein paar Cocktails trinken.
Ich hab sie verwöhnt, obwohl ich selbst kaum Geld hatte.
Ich schenkte ihr auch Schmuck.
Ich frage mich, ob sie ihn heute noch trägt.
Aber es gab ein anderes, viel größeres Problem.
Ich wurde immer politischer und veränderte mich langsam zu einem rechtsextremen Skinhead.
Sie bekam langsam Angst vor mir.
Doch ich versuchte alles, um sie bei mir zu halten.
Bis ich mich entscheiden musste, sie oder die Politik.
Und es war dieser Zeitpunkt in unserer fast 1 jährigen Beziehung, als ich mich falsch entschied.
Wir trennten uns, doch ich versuchte, noch eine Chance zu kriegen.
Wir versuchten es nochmal, nur um den Trennungsschmerz diesmal zu erhöhen und somit für mich unerträglich zu machen.
Doch es half nichts, sie war fort.
Sie schrieb nach fast nem halben jahr wieder und ich wollte es ein letztes mal versuchen, doch ohne Erfolg.
Nun ist sie endgültig weg.
Wir schreiben auch nicht mehr.
Manchmal vermisse ich sie und frag mich, ob ich was ändern kann.
Es ist jetzt 3 Jahre her, als ich sie kennengelernt hatte und 1 jahr, seitdem sie weg ist.
Naja, das war die Geschichte.Ich hoffe, ihr hattet Interesse.
Mein letztes Wort: Liebe tut weh.
Danke fürs lesen.
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The Sickness of the Human Mind
Thơ caMeine Persönliche Stellungnahme zu diversen Themen, die mir persönlich am Herzen liegen. Und das alles nicht wahrlos runtergeschreiben, sondern mit poetischer Hingabe erzählt. Viel Spaß beim Lesen.