„Hallo" sagt eine Stimme. Es ist Tills stimme. „Hallo ich melde mich wegen eurem Aufruf im Internet" sage ich. Ich habe mich mit dem Rücken zu Richard gestellt und habe die Maske ausgezogen. „Ich wollte fragen ob sie schon bei der Polizei waren" frage ich „Ja waren wir aber die finden nichts" „ok ich wollte ihnen mitteilen das ich gestern Abend einen schwarzen Van gesehen habe und zwar ist er durch die „Rudolf–Mayer Straße gefahren. Ich habe mir dabei nichts gedacht doch als ich die Straße wieder nach 1 Stunde langgegangen bin habe ich in einer Seitenstraße erneut einen schwarzen Van gesehen der war aber abgebrannt das war mir verdächtig also bin ich zu dem Van hin und konnte eindeutige Schleifspuren im Schnee entdecken. Mich hat es davor nicht stutzig gemacht aber wenn ich das jetzt so gehört habe denke ich das das der Van sein kann mit dem wie war sein Name?" „Richard" sagt Till etwas glücklich und aufgeregt. „Genau ich denke...." dann lege ich einfach auf.
„Er ist so besorgt um dich" meine ich. „Er wird mich finden und dich hinter Gittern bringen" ich gehe wieder auf meinen Tisch zu. Die Maske wieder auf. Ich Summe wieder meine Melodie vor mich hin. Kein Opfer hat je mein Gesicht gesehen noch wussten sie meinem Namen nur Richard weiß ihn jetzt ist mir aber auch egal. „Du sagtest du heißt Curtis. Wie alt bist du?" ich lache kurz. „Ich bin 26" meine ich. Er sieht mich an. Ich Summe weiter. „Was summst du da?" will der Mann des Tages wissen. „Im Knast hatte man viel Zeit ich habe mein eigenes Lied geschrieben. Denn ich hatte bevor man mich wegsperrte auch ein Mädchen das jetzt einen anderen hat. Das hat sie mir im Knast bei den Besuchszeiten gesagt" „wie heißt es?" „Klavier" „und um was geht es?" „Das kannst du dir doch denken oder?" Ich nehme meine Schlagringe und ziehe sie mir an. Der Linke hat Zacken spitze Zacken dran. „Aber jetzt nicht so viel über mich. Wir werden jetzt Spaß haben."
ich fixiere mein Opfer und schlage mit der rechten Hand in sein Gesicht dann in seine linke Seite und man hört was knacken. „Ach Musik in meinen Ohren" schwärme ich. „Dann schlage ich weiter auf ihn mit der rechten Hand ein. Und nun Bohre ich die Zacken in die Seite wo ich seine Rippen brach. Er scheint laut auf. Ich steche zwei.. drei... vier mal zu und Blut lauft seinen Oberkörper runter und tropft auf den Boden. Ich war so nett und zog ihm dein t Shirt aus. Ich lege sie schlag Ringe weg. „Wie ich sah bist du ein guter Koch. Dann wirst du damit schon gut umgehen können" ich nehme Salz. Er probiert sich zu währen weil er genau weiß was ich machen will. „Die meisten Entführer würden jetzt sagen. Hey wenn du dich wehrst das wird es nur noch schlimmer. Die Sache ist nur, es sind beide Methoden schlimm und ich werde das dir antun egal ob du dich wehrst oder ob du still hältst." ich streue das Salz in die frisch bekommenen Wunden und Richard zischt laut auf. Gefolgt von einem Schrei. „Ich geh mal kurz raus frische Luft schnappen und mach ne kleine Kaffee Pause. Bis gleich" mein eich und drehe mich um. „Ey lass mich nich hier hängen." ich höre ihm nicht mehr zu, zeige ihm Mittelfinger und singe „Dort am Klavier lauschte ich ihr und als ihr Spiel begann hielt ich den Atem an" dabei schreite ich aus dem Nebenraum und hole mir jetzt erst mal einen Kaffee und zünde mir ne Kippe an.
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FanfictionDiese Fanfiction ist sehr schwer zu erklären. Sie geht um Rammstein so viel kann man sagen. Und naja den Rest müsst ihr lesen. Wie schön gesagt ich würde es euch gerne sagen nur ich weiß echt nicht wie.