Er schaut mich an. Ein paar grüne Strähnen fallen mir ins Gesicht. Ich schaue ihn an. „Deine Augen sind außergewöhnlich" ich grinse ihn an. Mein rechtes Auge ist Pech schwarz und das andere ist leuchtend grün. Ich streiche mir die Strähnen aus dem Gesicht. „Wer ist Mazikeen?" fragt er mich. Er hat also mein tattoo gelesen. Mein rechtes Auge wird von einem tattoo verziert. „Ist das deine Freundin?" fragt er mich und ich lache nur kurz auf. „Nein sie ist nicht meine Freundin. Sie ist meine Schwester." „du hast eine Schwester?" „Ja sie ist ein reizender Mensch. Tut alles für ihren Traum." ich starre in die Luft. „Was ist den ihr Traum?" „nächstes Jahr bei den olympischen Spielen mitzumachen in der Kategorie Eiskunstlauf" „wow" sagt Richard nur. „So jetzt aber nichts mehr zu meiner Schwester." Dann mache ich einen großen Schritt auf ihn zu und küsse ihn. Er ist zuerst geschockt aber erwidert den Kuss dann. Seine Lippen sind rau. Ich streiche mit meiner Zunge über seine Lippen und bitte um Einlass. Er bejaht meine Bitte und ich erkunde jede Ecke seines Mundes. Der Kuss wird leidenschaftlicher. Richard glüht nur so vor Scham. Unsere Zungen berühren sich einige Male. Langsam ziehe ich mein Messer beim küssen, es ist das Messer mit dem ich alle anderen auch getötet hatte. Es ist klein aber hat eine etwas längere Klinge die im Licht lila wird. Der Griff ist griffig und schon rau, ich habe um den Griff ein grünes Band gewickelt. Ich ramme es ihm in seine linke Seite und er schreit nicht. Er löst den Kuss. Sieht mich mit großen Augen an. Ich lehne mich vor zu deinem Ohr. Das Messer steckt noch in ihm. „Ich dachte ein Abschiedskuss währe angebracht. An unsere lange Zeit. Ich will ja auch das du gute Erinnerungen an mich hast." ich knabbere an seinem Ohrläppchen. „Es ist schade das es so enden muss" ich drücke das Messer etwas tiefer in ihn hinein. Er keucht. Ich sehe wieder ihm in die Augen. Ich lehne mich wider vor und gebe ihm einen letzten aber sehr langen und leidenschaftlichen Kuss. Beim Kuss ziehe ich das Messer aus ihm aber unsere Münder trennen sich nicht von einander. Ich löse den Kuss. Streiche ihm langsam und ganz sanft über die Wange. „Es tut mir nicht leid" dann ich streiche über seine Brust und knipse ihm das Licht für immer aus, als ich ihm das Messer ins Herz ramme. Ein letzter Aufschrei dann macht er die Augen zu. Ich setzte das Messer an seinem Hals an und hinterlasse einen tiefen Schnitt. Jetzt kann er nicht mehr am Leben sein. Das Blut fließt seinen Oberkörper herunter in Strömen. Der Anblick ist herrlich. Ich hänge ihn behutsam auf den Boden und lasse ihn dort liegen.
Ich drücke ihm noch einen Kuss auf die Stirn. „Alle Schönheit muss einmal sterben" dann gehe ich auf den Tisch mit der Kamera zu. Ich beende das Video und schicke es Till. Meinem also eher Richards Standort schicke ich direkt hinterher. Auf dem Tisch lasse ich den Zettel mit dem Text zu Klavier liegen und schreibe darunter. „Mit Empfehlung von Richard" ich trage in mein Buch mit allen Opfern auch die Daten von Richard ein. >> Richard Zven Kruspe. Geboren am 24 Juni 67. Entführung am Montag dem 17 Februar 2001 um 22:42. Todestag am 21 Februar um 9:53. tot durch erstechen<< Ich packe den Laptop ein drehe mich ein letztes Mal zu dem leblosen Körper von Richard um und gehe dann aus dem Nebenraum in die Haupthalle. Mich trennen nur noch 500 Meter bis zur Tür. Ich tete sie auf und atme die angenehm kalte Luft ein und Atme tief aus. Es war der perfekte Zeitraum für eine Entführung. Ich ließe kurz die Augen um diesen Moment zu genießen. Ich mache sie wieder auf. „Amerika ich komme"

DU LIEST GERADE
4"::§538;
FanfictionDiese Fanfiction ist sehr schwer zu erklären. Sie geht um Rammstein so viel kann man sagen. Und naja den Rest müsst ihr lesen. Wie schön gesagt ich würde es euch gerne sagen nur ich weiß echt nicht wie.