Kapitel 1

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„Curtis" shit ich komme wieder zu spät. Mann ey meine Abi Prüfungen habe ich endlich geschafft. Ich bin Curtis Hope nun 23 Jahre alt und anders. Ich bin anders nach Meinung der anderen aus der ehemaligen Schule. Ich bin froh das ich draußen bin. Ich studiere irgend ein scheiß. Aber meine Eltern wollten das ich vom Zuhause weg komme. Mich fasziniert die alte Kultur und deren FolterMethoden. Es ist immer net anzuhören was früher so abging. Viele finden mich auch komisch vor allem die edeln Kinder unter uns. Ach ja und ich bin ein Riesen Fan der neuen Band Rammstein die existiert zwar schon länger, wir haben ja schon 1998 ich bin schon von Anfang an ihnen treu gewesen. Immer wenn mich Leute nach meinem Musik Geschmack fragen und ich mit dieser Antwort antworte gegen die mir den Tag später aus dem Weg. Es interessiert mich aber nicht. Nachdem ich mein Kurs überwunden habe gehe ich aus dem Gebäude. Mir wird ein Bein gestellt und auf mich eingeschlagen. Ich bin es gewöhnt. „Du Satanist. Du dreckiges Stück scheiße du abschaum verschwinde von hier" ich richte mich auf spucke dem Jungen der das gesagt hat ins Gesicht und geh weiter. Am nächsten Tag wird erzählt das dieser Junge namens Justin spurlos verschwunden ist. Endlich ich werde nicht mehr verprügelt aber ehrlich. Währe das 3 Monate länger gegangen würde ich die Schmerzen aushalten. Nun zwei Tage später hat man seine Leiche gefunden und ratet mal wem die Schuld galt. Genau mir. Sie verprügeln mich denn die Polizei fand die Täter und es waren besoffene rammsteinfans gewesen. Die Freunde von ihm rennen auf mich zu und ich renne weg doch sie holen mich ein und schlagen immer wieder auf mich ein und lassen mich einfach da liegen. Sie sperren mich in ein Keller ein Und waschen mir den Kopf. Ich bin eine andere Person nun. Als Andenken ritzten die mir ein „R" tief in mein rechten Unterarm. Ich schreie natürlich doch die interessieren sich nicht für ein Abschaum wie mich und meine Gefühle. Rache. Will mein Geist. Ich Fackel nicht lange und mache mir eine schöne Maske. Nehme ein Messer und schlachte jeden nach einander ab. Das tut gut.

„Ach Ja" träume ich vor mich hin und ziehe noch mal an meiner Kippe. 3 Jahre ist das her. Die Maske versteckt in meiner Wohnung. Glaubt mir wenn ich sage sie wird noch mal zum Einsatz kommen. Ein letztes Mal. Am nächsten Tag werde ich entlassen. Die Sonne blendet und ein Wagen fährt mich zu Meiner Wohnung ein Haus in Berlin. Ich streiche über die Möbel. Ich muss meinem Freunden schon lassen sie haben die Wohnung ordentlich hinterlassen. Ich gehe in mein Arbeitszimmer. Die haben alles vorbereitet. Alles so wie ich es wollte. Fehlt nur noch die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Und die werde ich mir heute Abend laut Plan besorgen. Im Knast kann man nur schlafen mehr nicht, und meine Kippen gab es auch nur wenn es richtig Nötig war. Jetzt kann ich so viel kiffen wie ich will. In einem Fach in der Wand liegt meine Maske. Sie ist genau so schön wie vor drei Jahren. Sie hat keinen Kratzer auf ihrer Stirn steht mit verlaufener Farbe aber gut lesbar „GOD" und schwarze Farbe läuft aus den Löchern für die Augen. Der Mund leicht geöffnet zum reden. Und die Augenbrauen. schwarz wie die Nacht. Ich grinse. Wie ich dieses Gefühl vermisst habe. Mein Leder Mantel hängt an der Garderobe. Es ist nun 20 Uhr und auf meinem Plan steht das die jungs einen trinken waren. Ich ziehender ne schwarze Jeans mit Ketten an dann ein schwarzes Oberteil und zu gutem Schluss meinem Mantel. Die Maske nehme ich nur mit weil was sollen die Nachbarn denn von mir denken. Ich grüße sie nett und steige in meinem Van. Ich fahre los.

4"::§538; Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt