Als ich am nächsten Morgen aufwachte machte ich Frühstück als mein gefräßiger Nachtschatten dass roch Sprang er auf mich zu und machte seine süßen Welpen Augen denen ich nicht widerstehen konnte und sagte: ich habe noch nie so ein gefräßigen Drachen gesehen. Nach dem Frühstück gingen wir los um die Insel zu erkunden. Ich sah viele Drachen bloß sobald sie mich sahen flogen sie davon aber immer in die gleiche Richtung das kam mir komisch vor daher folgten wir den Drachen. Sie flogen zu einer Höhle als ich rein ging waren überall Drachen es erinnerte mich ein bisschen an den ort wo meine Mutter früher gelebt hat. Ich ging tiefer in die Höhle bis zwei große Drachen mich aufhielten selbst als Ohnenzahn knurrte bewegten sie sich nicht es war als ob sie etwas beschützen wollten meine Mutter erzählte mir Mal dass wenn ein Drache etwas schützt was ihm am Herzen liegt kriegt noch nicht mal der Alpha ihn da weg. Das war ein Problem also streckte ich meine Hand aus und die Drachen berührten sie. Sie vertraut mir und ließen mich durch aber Ohnenzahn nicht also sagte ich er solle da warten als ich drin war brannte ein Feuer und drum rum lagen viele Drachen in einer anderen Ecke lagen sehr viele Dracheneier von vielen verschiedenen Arten plötzlich hörte ich eine Stimme nicht irgendeine Stimme sondern Astrids sie kam mit einem Korb Fisch in den Händen in die Höhle als sie mich sah blieb sie wie angewurzelt stehen ich sah sie mir genau an ihre Haare waren halb unten halb geflochten ihre Meeresblauen Augen noch so schön wie immer sie hatte eine blaue Drachenschuppen Rüstung an die ihre Figur betohnte ich bekam Tränen in die Augen denn ich war so glücklich sie wieder zu sehen als sie sich gefasst hat sagte sie ohne Emotion: was willst du hier Oberhaupt deine Freundin will bestimmt nicht das du hier bist! Sie sah mich vorwurfsvoll an und ich musste schlucken als ich mich gefasst habe sagte ich: Merida ist nicht meine Freundin und wird es auch nie sein ich wollte sie nicht küssen sondern sie hat mich geküsst und ich liebe nur dich und niemand anderen und ich würde alles dafür geben das du mir glaubst. Sie sah mir tief in die Augen dann sagte sie:ich glaube dir und ich liebe dich auch. Ich war sehr überrascht aber dann kam mir eine Idee ich grinste und Astrid sah mich verwundert an ohne ein zweites mal nachzudenken küsste ich sie auf die Lippen fast sofort erwiderte sie. Aber eine Frage blieb mir noch ich fragte also: kommst du zurück nach Berk bitte ich würde alles tun bitte. Sie schmunzelte und stimmte zu dann flogen wir zurück nach Berk wo sich alle freuten das Astrid wieder da war und sie meine Mutter kennenlernte.
Ende
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