Astrids Sicht
Heute war mal wieder ein ruhiger Tag auf der Drachenbasis, keine Zwillinge die Dinge explodieren lassen einfach nichts. Gerade sitzen wir im Klubhaus als plötzlich meine Eltern und meine Schwester in der Tür standen und mein Vater sagte: Astrid wir müssen reden. Völlig perplex stand ich auf und folgte ihnen zu meiner Hütte wo wir uns an meinen Tisch setzten. Ich fragte: also was wollt ihr hier? Ich hatte noch nie ein gutes Verhältnis zu meiner Familie nur für meinen Onkel Finn aber er ist leider gestorben. Mein Vater sagte: junge Dame nicht in diesen Ton! Ich verdrehte einfach die Augen und sah die drei erwartungsvoll an dann sagte meine Mutter: wir haben einen Mann für dich gefunden und du wirst ihn in einer Woche heiraten. Ich sah sie fassungslos an und sagte: nein das werde ich nicht, ich habe Hicks und ich liebe ihn das werdet ihr mir nicht wegnehmen! Mein Vater stampfte mit dem Fuß auf und sagte: Hicks wird das nächste Oberhaupt das ist zu gut für dich desshalb wird Mira ihn heiraten und du den anderen den wir ausgesucht haben Ende der Diskussion! Ich stand auf und sagte: ihr kommt in mein Haus und wollt mir vorschreiben was ich zu tun habe ihr habt sie nicht mehr alle und in meinem Leben spielt ihr keine Rolle das habt ihr weder damals noch heute desshalb werde ich euch weder respektieren noch euch zuhören und dazu kommt noch ich bin volljährig! Die drei starrten mich mit offenen Mund an und meine Schwester sagte: komm schon du bist zu hässlich für Hicks ich bin die Schönheit in Person und ich bin deine kleine Schwester also musst du teilen. Ich nahm meine Axt und fragte: willst du sterben? Mira schluckte und schüttelte den Kopf dann sagte ich: jetzt verzieht euch ich will euch hier nie wieder sehen! Die drei standen auf und mein Vater sagte: aber komm ja nicht angekrochen wenn dich Hicks für eine schönere verlässt! Damit stürmten die drei raus, ich setzte mich wieder hin und fuhr mir durch meine Haare dann murmelte ich: warum immer ich? Nach einer Stunde klopfte es und ich sagte: lass mich in ruhe ich will alleine sterben. Die Person vor der Tür sagte: ich bezweifle das du sterben willst und wenn hättest du mir bescheid gesagt. Es war Hicks, ich öffnete die Tür und ließ ihn rein dann fragte er: was war mit deinen Eltern? Ich erzählte ihm alles was passiert ist und er umarmte mich dann sagte er: keine sorge du brauchst sie nicht du hast uns und außerdem würde ich dich nie für meine andere verlassen denn du bist die wundervollste Frau der Welt. Ich wurde rot und schlug ihm in die Schulter dann sagte ich: das ist dafür das du mich rot werden lässt und das ist für alles andere. Ich küsste ihn auf die Lippen und er erwiderte, als wir uns lösten sagte er: daran könnte ich mich gewöhnen. Ich kicherte und sagte: das kannst du wohl aber jetzt gehen wir zurück ins Klubhaus denn ich sterbe vor Hunger. Er lachte und sagte: lieber nicht, dann komm. Damit gingen wir Hand in Hand zum Klubhaus.
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